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Aktualisierung dieser Seite zurückgestellt
Die
Aktualisierung dieser Seite wurde bis auf weiteres zurückgestellt. Eine
Aufarbeitung bzw. Aktualisierung erfolgt zu einem späteren, noch nicht
näher bestimmten Zeitpunkt. Der ADFC Hochtaunus bittet um Verständnis.
Oktober 2006, zuletzt
aktualisiert am 17.11.2006
Radweg an der L3270 bei
Neu-Anspach
Der im Rahmen der Erneuerung der L3270 zwischen Neu-Anspach -
Westerfeld und Usingen geplante straßenferner Radweg wird
auf Aktivitäten des ADFC einer erneuten Prüfung unterzogen,
da zahlreiche Gründe für einen straßenbegleitenden Radweg an
der L3270 sprechen.
Die Neubewertung ist maßgeblich auf die vom ADFC erstellten
fachlichen Ausarbeitung zurückzuführen, die am Ende dieser
Seite herunter geladen werden kann.
Auszüge:
"Die Entscheidung für eine straßenferne Variante wurde
bereits vom früheren Bürgermeister Gerhard Hillen persönlich
vorangetrieben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Details des
Radroutennetzes, insbesondere auch des Rundweges, noch nicht
ausgearbeitet. Daher konnte eine frühere Ausbesserung des
schlechten Weges von der L3270 zur Firma Schlapp-Möbel auch
mit dem allgemeinen Interesse an diesem Weg aufgrund der
geplanten Radroute begründet werden. Der Vorgänger im
Bürgermeisteramt von Herr Gerhard Hillen, Herr Heinz Born,
präferierte hingegen einen straßenbegleitenden Radweg. Mit
den vorliegenden Planungen für das Neu-Anspacher
Radroutennetz und der darin eingebundenen Rundroute um
Neu-Anspach hat sich die Entscheidungsgrundlage wesentlich
geändert. Diese geänderten Voraussetzungen müssen bei einer
kurzfristig anzusetzenden Überprüfung des Teilaspektes
Radweg im Rahmen des Ausbaus der L3270 Eingang in die
Entscheidung finden."
"Auf den Ausbau des parallelen Feldweges sollte auch dann
verzichtet werden, wenn entlang der L3270 vorerst kein
Radweg realisiert wird, weil damit aus verschiedenen Gründen
nur ein Teil des Radverkehrs auf diesen Weg verlagert werden
kann und der Aufwand hierfür insgesamt als nicht
wirtschaftlich anzusehen ist."
"Unter den Aspekten der Verkehrssicherheit und der
sozialen Sicherheit, der Höhenverluste und des Umwegfaktors,
der Einbindung in das geplante Radroutennetz und des zu
erwartenden Nutzerverhaltens sprechen die Argumente
eindeutig für Variante 1 (Radweg entlang der L3270)."
Bitte beachten Sie, dass die Arbeit des ADFC Hochtaunus rein
ehrenamtlich erfolgt. Dies bedeutet, dass eine sofortige
Erreichbarkeit nicht sichergestellt werden kann und noch am
ehesten per E-Mail gewährleistet ist. Wir bemühen uns jedoch
im Rahmen unserer beruflichen und familiären Verpflichtungen
den notwendigen Anforderungen, insbesondere
hinsichtlich Qualität und Termintreue, in besonderer Weise gerecht zu werden.
Insbesondere für Terminabsprachen weisen wir darauf hin,
dass Termine während der normalen Arbeitszeit schwieriger
anzusetzen sind, meist mit Urlaub oder Gleitzeit abgedeckt
werden müssen und deshalb nicht beliebig dicht gelegt werden
können.