Die Rundroute Taunushöhen ist eine der sportlich
anspruchsvollsten Rundrouten im Hochtaunuskreis. Die Route verläuft
fast ausschließlich
auf forstwirtschaftlichen Wegen in Waldbereichen und führt über die
Gemarkungen von Bad Homburg, Glashütten, Königstein, Kronberg,
Neu-Anspach, Oberursel, Schmitten und Wehrheim. Es besteht Anschluss
an die Rundrouten dieser Kommunen und der Friedrichsdorfer
Rundroute, zudem verläuft die Taunus-Höhen-Route über längere
Strecken auf dem Limesradweg. Sie enthält keine Downhill-Abschnitte.
Streckencharakter:
Die Strecke führt wechselnd über jeweils längere Abschnitte bergauf
und bergab, es gibt steileren und
anhaltende Anstiege bzw. Gefällestrecken. Verlaufsbedingt muss ein
kurzer Abschnitt im Bereich Sandplacken und ein längerer zwischen
Rotes Kreuz und Billtalhöhe (L3025) auf klassifizierten Straßen
mitbenutzt werden. Mehrere Einkehrmöglichkeiten am Fuchstanz und
Roten Kreuz, an Saalburg und Sandplacken bieten sich zur Stärkung an
auf dieser Runde für ambitioniertere Fahrerinnen und Fahrer an. Nicht geeignet ist diese Rundroute für Kinder. Beim
Einsatz eines Anhängers sollte man sich der zu bewältigenden
erheblichen Höhenmeter und lang anhaltenden Abfahrten (geeignete
Bremsanlage!) bewusst sein.
Streckendaten (Gesamtroute):
Länge: rd. 38 km
Tiefster Punkt: 290 m (Nähe Peter-Schall-Haus / Hirschgarten)
Höchster Punkt: 784 m (Limesradweg unterhalb des Feldbergs)
Steigungs-/Gefällemetermeter: 996 m
Asphaltstrecken: rd. 5,5 km
Schotterstrecken: rd. 32,5 km
stärker befahrene Straßenabschnitte: L3025 (Rotes Kreuz -
Billtalhöhe), Bereich Sandplacken
mittelstark befahrene Straßenabschnitte: keine
Straßenquerungen (gesichert): keine
Straßenquerungen (ungesichert): keine
Die Messungen wurden mit der TOP50-CD
des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation vorgenommen. Geringe
Abweichungen bei allen Angaben sind möglich. Trotzdem geben die
Angaben einen sehr guten Eindruck der Strecke wieder und
gewährleisten die Vergleichbarkeit mit anderen Routen.
Der ADFC stellt Ihnen darüber hinaus die
Rundroute als Overlay für die
TOP50 CD des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und
Geoinformation (ab Version 3) zur
Verfügung. Bitte beachten Sie, dass das Overlay mit Kartengrundlagen
anderer Anbieter unter Umständen nicht korrekt funktioniert.
Eine Beschilderung der Rundroute ist
derzeit nicht vorhanden, aber im Rahmen der Ausschilderung
des gesamten Radroutennetzes im Hochtaunuskreis 2010/2011 vorgesehen.
Bad Homburg:
südöstlich, Erweiterung zur Saalburg vom ADFC vorgeschlagen,
sonst bereits ausgeschildert
Status: ausgeschildert (nicht: Erweiterungsschleife
Saalburg)
Glashütten: gemeinsamer
Verlauf im Südosten vorgesehen Status: in Planung
Königstein: gemeinsamer
Verlauf im Südwesten vorgesehen
Status: in Planung
Limesradweg: gemeinsamer
Längsverlauf von Ost nach West vorgesehen
Status: ausgeschildert
Oberursel:
gemeinsamer Verlauf im Südosten vorgesehen
Status: ausgeschildert
Schmitten: gemeinsamer
Verlauf im Nordwesten vorgesehen Status: in Planung
Wehrheim: gemeinsamer
Verlauf der Erweiterungsschleife Saalburg im Nordosten vorgesehen
Status: in Planung
Weiltalweg:
gemeinsamer Verlauf im nördlichen Teil, Querung im südlichen
Abschnitt Status: vollständig ausgeschildert
Der ADFC liefert die Angaben für die
übergeordnete Beschilderung (Kreisbeschilderung) zu. Diese
Beschilderung ergänzt die Bad Homburger Beschilderung um
weitere Hauptziele. Diese Arbeiten sind bis auf eine
Feinabstimmung für Bad Homburg abgeschlossen.
Selbstverständlich hilft es uns auch
sehr, wenn Sie uns als Mitglied passiv unterstützen -
einfach durch Ihre Mitgliedschaft
oder durch eine gezielte (Stichwort "Radroutennetz") oder
ungezielte, steuerlich absetzbare
Spende.
Bitte beachten Sie, dass die Arbeit des ADFC Hochtaunus rein
ehrenamtlich erfolgt. Dies bedeutet, dass eine sofortige
Erreichbarkeit nicht sichergestellt werden kann und noch am
ehesten per E-Mail gewährleistet ist. Wir bemühen uns jedoch
im Rahmen unserer beruflichen und familiären Verpflichtungen
den notwendigen Anforderungen, insbesondere
hinsichtlich Qualität und Termintreue, in besonderer Weise gerecht zu werden.
Insbesondere für Terminabsprachen weisen wir darauf hin,
dass Termine während der normalen Arbeitszeit schwieriger
anzusetzen sind, meist mit Urlaub oder Gleitzeit abgedeckt
werden müssen und deshalb nicht beliebig dicht gelegt werden
können.