Der ADFC arbeitet ehrenamtlich für den Hochtaunuskreis,
Fachbereich Umwelt und Naturschutz (Fachbereichsleiter: Hr. Tilman
Kluge) an der Erstellung des Radroutennetzes mit. Hier sind einige
Details unserer Arbeit hinterlegt:
Abstimmung der Streckenverläufe,
Klärung von Detailfragen mit zuständigen amtlichen Stellen
und Institutionen
Abstimmung mit den Kommunen
Abstimmung mit den Nachbarkreisen
Mitwirkung bei übergeordneten Gremien
(Planungsverband)
Präsentation auf Veranstaltungen, bei
Info-Ständen und sonstigen Einzelveranstaltungen
Erstellung von Katastern (pro
Kommune) mit Angaben zu Schilderstandorten, Ziel- und
Kilometerangaben auf den Schildern, Ermittlung der
Symbolbeschilderung, Bilddokumentation
Auf Wunsch integrierte Planung des
Kreis- und Ortsnetzes (z.B. Usingen, Neu-Anspach)
Erarbeitung von
Optimierungsvorschlägen, Vorbereitung von Unterlagen für die
Entscheidungsfindung
Erfassung des Routennetzes als
Overlays (Digitalisierung), nur TOP50 CD
Endabnahme der aufgestellten
Beschilderung und Bilddokumentation
Kronberg: erfolgt,
Beschilderungsvorschlag in Arbeit, Standorterhebung in
Arbeit
Neu-Anspach:
integrierte Planung durch ADFC, Beschilderungsvorschlag
weitgehend vorbereitet
Oberursel: erneut in
Abstimmung,
gutes lokales Netz wird mit ausgeschildert
Schmitten:
erfolgt, integrierte Planung durch
ADFC vorgesehen
Steinbach: erfolgt
Usingen:
integrierte Planung durch ADFC, Beschilderung in Arbeit
Wehrheim: erfolgt,
integrierte Planung durch ADFC in Arbeit
Weilrod: erfolgt,
integrierte Planung durch ADFC für 2006
vorgesehen
Die nachfolgende Tabelle beschreibt den
vom ADFC eingeschätzten Status AUF DEM WEG zur Beschilderung
des Radroutennetzes.
Entscheidend für die QUALITÄT des Netzes und dessen
Ausschilderung sind dabei lediglich die letzten drei
Spalten "Beschilderung (Ist)", "Info-Tafeln, Karten" und
"Netzzustand". Eine tatsächliche Netzbewertung ist NICHT
Gegenstand der beim Ortsnamen nachgestellten
zusammenfassenden Bewertung in dieser Tabelle. Dieses Thema
wird im Rahmen weiterer Aktivitäten nach Realisierung der
Beschilderung systematisch angegangen.
Legende: █
sehr gut █
gut █ befriedigend
█ unbefriedigend █
ungenügend
█
nicht bewertet
Die Bezeichnung der Bewertungsstufen von "sehr gut" bis
"ungenügend" ist von der inhaltlichen Aussage her dem
jeweiligen Themenbereich anzupassen.
Bewertungshinweise:
Bei der Gesamtbewertung sind Zwischenbewertungen möglich.
Dabei bedeutet die Gesamtbewertung "ungenügend" nicht, dass
die Kommune sich nicht beteiligt, sondern lediglich, das es bis zur Umsetzung noch vergleichsweise weit ist.
Die Bewertungen der einzelnen Teilaspekte geben den
jeweiligen Stand auf der Skala 1 (sehr gut) bis 5
(ungenügend) wieder. Details zu diesen Bewertungen werden
nach und nach ergänzt und mit weiteren Daten zum freien oder
beschränkten Abruf verknüpft und hier ins Netz gestellt.
Die vorletzte Zeile "Hochtaunuskreis" steht für den Teil der
Aufgaben, die seitens des Kreises beigetragen werden müssen.
Dabei werden die Aspekte "Ansprechpartner" und
"Finanzierung" mit 50% gewichtet (d.h. 50% machen alle
anderen Kommunen in Summe aus), die anderen Punkte fließen
gleichberechtigt mit den 13 Kommunen (d.h. wie eine 14.
Kommune) in die Gesamtbewertung der letzten Zeile ein.
Grävenwiesbach: Werner Knörr (ehrenamtlicher
Fahrradbeauftragter), Hr. Kramer (Verwaltung)
Königstein: Joachim
Helsper (Tiefbauamt)
Kronberg: nicht
bekannt
Neu-Anspach: Roland
Liebler (Ordnungsamt)
Oberursel:
Alexandra Schnabel (Stadtplanungsamt)
Schmitten:
Herr Heere
Steinbach: Alexander Müller
(Bauamt), Hr. Hafeneger (Bauamt)
Usingen:
Joachim Saltenberger (Bauamt)
Wehrheim:
Hartmut Pfaudler (Bauamt)
Weilrod:
Hans-Friedrich Lange (ehrenamtlicher Fahrradbeauftragter)
Wichtige Einschränkung: Dies ist keine
Auflistung der offiziellen Fahrradbeauftragten der jeweiligen
Kommunen, sondern eine Aufstellung unserer jeweiligen
Ansprechpartner für die Abstimmung der Routen und der
Ausschilderung.
Die in diesem Web veröffentlichten Routen (insbesondere die
Overlays für die TOP 50 CD des
Hessischen Landesvermessungsamtes) sind lediglich
Planungsdaten zur Information der Öffentlichkeit. Es
handelt sich nicht um Routenempfehlungen im Sinne von
Routen, die mit dem Naturpark und dem Forst abgestimmt sind
und zum Befahren empfohlen werden.
Grundsätzlich ist im Naturpark Hochtaunus zu beachten, dass
das Fahren mit dem Rad in Wald, Feld und Flur nur auf
Straßen und Wegen zulässig ist. Dabei ist nur
Tourenempfehlungen zu folgen, aus denen klar eine Abstimmung
mit dem Naturpark und dem Forst hervor geht. Bei den meisten
von privater Seite im Internet veröffentlichten Routen ist
das nicht der Fall. Hingegen sind einschlägige Radkarten,
bei denen auf eine Abstimmung hingewiesen wird, sichere
Quellen (siehe Fahrradkarten).
Einige dieser Fahrradkarten sind jedoch nicht oder nur zum
Teil mit Naturpark und Forst abgestimmt, so dass hier
Vorsicht geboten ist. Erkennbar ist das leider nicht
eindeutig, unter anderem deshalb arbeitet der ADFC bei der
Erstellung des Radroutennetzes eng mit Naturpark und Forst
zusammen. Die vorgesehene Fahrradwegweisung soll hier
Klarheit schaffen - sie weist dann ausschließlich auf
abgestimmte Wege.
Artikel: Radlern wird der Weg
gewiesen Artikel zur Fahrradwegweisung in Kriftel
Höchster Kreisblatt 2008-06-19
(Verweis zum Artikel im Archiv
des Höchster Kreiblatts)
Was im Nachbarkreis durch den ADFC möglich wurde...
Artikel: Neu-Anspach ist das
Drehkreuz der Radler? Artikel zum Radroutennetz
Usinger Anzeigenblatt 2007-05-18
(Verweis zum Artikel im Archiv
des Anzeigenblattes)
Artikel: 2007 kommen die
Radwegeschilder
Taunus Zeitung 2006-08-30 (Verweis zum Artikel im Archiv
der Taunus Zeitung)
Artikel: Einsatz des ADFC
für die Beschilderung und das Routennetz
Usinger Anzeiger 2006-08-29 (Verweis zum Artikel im Archiv
des Usinger Anzeigers)
Artikel: Interview der
Frankfurter Rundschau zum Radroutennetz (72 kB) Frankfurter
Rundschau 2005-08-03 (geringe, aber noch lesbare
Bildqualität)
Bitte beachten Sie, dass die Arbeit des ADFC Hochtaunus rein
ehrenamtlich erfolgt. Dies bedeutet, dass eine sofortige
Erreichbarkeit nicht sichergestellt werden kann und noch am
ehesten per E-Mail gewährleistet ist. Wir bemühen uns jedoch
im Rahmen unserer beruflichen und familiären Verpflichtungen
den notwendigen Anforderungen, insbesondere
hinsichtlich Qualität und Termintreue, in besonderer Weise gerecht zu werden.
Insbesondere für Terminabsprachen weisen wir darauf hin,
dass Termine während der normalen Arbeitszeit schwieriger
anzusetzen sind, meist mit Urlaub oder Gleitzeit abgedeckt
werden müssen und deshalb nicht beliebig dicht gelegt werden
können.