An die Tageszeitungen und Wochenblätter im Hochtaunuskreis Wehrheim, den 29. Juni 2008 Sehr geehrte Damen und Herren, zur Kenntnis die unten angefügte Pressemitteilung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC, Bundesverband). Damit auch im Hochtaunuskreis mehr Menschen aus der Kostenfalle Spritkosten entkommen können, hat der ADFC Hochtaunus auf seiner Internet-Seite eine Auflistung empfehlenswerter Fahrradkarten vom Gebiet des Hochtaunuskreises veröffentlicht. Link: http://www.adfc-hochtaunus.de/Karten.html Dazu gehören sowohl lokale Ortskarten oder Stadtpläne mit Fahrradrouten und deren Bezugsquellen, als auch flächendeckende Karten, einige ausgewählte angrenzenden Fahrradkarten sowie Flyer und Karten für den Freizeitbereich. Auch elektronische Routenplaner, die Online genutzt werden können, sind mit aufgeführt. Der ADFC Hochtaunus wünscht allen Nutzern eine gute Fahrt und allzeit eine handbreit Luft unter den Reifen. Mit freundlichen Grüßen Mit freundlichen Grüßen Stefan Pohl ADFC Hochtaunus e.V. Pressesprecher - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFC Hochtaunus e.V. Postfach 19 31, 61289 Bad Homburg Eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Bad Homburg, AZ 10VR1323 Als gemeinnützig anerkannt Finanzamt Bad Homburg, Steuernummer 0325060079/K07 Kontakt: Stefan Pohl (Pressesprecher ADFC Hochtaunus) Oranienstraße 2b, 61273 Wehrheim Tel.: (06081) 95 87 12 (Q - privat Hr. Pohl) (069) 1330 6842 797 (Voicebox ADFC Usinger Land) Fax: (069) 1330 6842 797 E-Mail: Stefan.Pohl@ADFC-Hochtaunus.de Internet: http://www.adfc-hochtaunus.de Koordinaten: 08-34-03 E / 50-18-09 N - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -----Original Message----- From: ADFC Presse [mailto:presse@adfc.de] Sent: Tuesday, June 17, 2008 3:59 PM To: kontakt-adfc-usinger-land@arcor.de Subject: ADFC-Pressemitteilung: Mit dem Fahrrad aus der Kostenfalle - Hohe Spritkosten sorgen für verstärkte Fahrradnutzung ADFC-Pressemitteilung ----------------------- 17.Juni 2008 Mit dem Fahrrad aus der Kostenfalle Hohe Spritkosten sorgen für verstärkte Fahrradnutzung Die hohen Preise an den Tankstellen regen offenbar immer mehr Menschen dazu an, häufiger das Fahrrad zu nutzen. Für 2008 kündigt sich ein großes Plus bei den Fahrradverkäufen an, hat jetzt eine Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ergeben. "Die Stimmung geht eindeutig in Richtung Fahrrad. Langfristig erwarten wir auf jeden Fall ein deutliches Plus bei den verkauften Rädern", sagt Albert Herresthal vom Verbund Selbstverwalteter Fahrradbetriebe e. V. (VSF). Vom "großen Umsatteln" schwärmt auch Rita Wall aus der Marketingabteilung der Bike & Outdoor Company (B.O.C.). Die Absätze von Mountainbikes und Rennrädern wiesen ähnliche Steigerungen auf wie Trekking- oder Cityräder und führten bei B.O.C bundesweit zu einem Umsatzplus von 20 Prozent. Zum derzeitigen Bestand von 67 Millionen Fahrrädern kommen in Deutschland jedes Jahr 4,58 Millionen Räder hinzu. Trekking- und Cityräder haben einen Modellanteil von 55 Prozent. Rolf Lemberg, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e. V. (ZIV), erkennt ebenfalls Umsatzsteigerungen, insbesondere im Service und beim Zubehör: "Bei Ersatzteilen wie Ketten und Reifen spüren wir eine deutlich erhöhte Nachfrage". Vorhandene Fahrräder werden stärker genutzt, vermutet er. Kein Wunder: Allein für Sprit geben die Bundesbürger im Laufe ihres Lebens rund 80.000 Euro aus – Tendenz steigend. "Mit dem Fahrrad koppelt man sich in vielen Bereichen von der Rohstoff-Preisspirale ab", sagt Karsten Hübener, Bundesvorsitzender des ADFC. Im Schnitt geben die Deutschen laut ZIV 368 Euro für ein Rad aus. Hinzu kommt Zubehör wie ein Schloss, Bekleidung, Tachometer, Helm oder Packtaschen. "Wer täglich per Rad unterwegs ist, sollte mindestens 600 bis 700 Euro in sein Rad samt Ausrüstung investieren", rät Hübener. Neben den Spritkosten spart man dann auch Parkgebühren, Versicherungen, Steuern und kommt in der Werkstatt wesentlich günstiger davon. Die Stadtwerke Bochum haben nachgerechnet: Jeder der 30 Mitarbeiter, die sich 2007 an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligten, hat täglich allein 1,50 Euro Spritkosten gespart. "Das Fahrrad wird langfristig die kostengünstigste Art bleiben, sich zügig auf kurzen Strecken fortzubewegen", sagt Hübener. Selbst die angekündigten Preissteigerungen beim Fahrradkauf von bis zu zehn Prozent zum Jahresende könnten diesen Effekt kaum beeinflussen. Infos zum Fahrrad-Alltag auf: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de oder www.adfc.de - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Kontakt: Bettina Cibulski Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e.V. Bundesgeschäftsstelle Postfach 10 77 47, 28077 Bremen Grünenstr. 120, 28199 Bremen Telefon: +49/ 421/ 346 29-15 Telefax: +49/ 421/ 346 29-50 E-Mail: bettina.cibulski@adfc.de Internet: http://www.adfc.de Engagement, Service, Kontakte. Unsere Mitglieder haben mehr vom Radfahren. Zum Beispiel praktische Tipps und unsere Rechtsdatenbank im Internet. Oder fahren Sie gar nicht Rad? Mitglied werden unter http://www.adfc.de/mitgliedwerden