Verschickt am ??.??.2005 an homburg@fr-aktuell.de; fnp.frankfurt@fsd.de; redaktion@usinger-anzeiger.de; juergen.schnegelsberg@fsd.de; Ulrich.Mueller-Braun@fsd.de - WEITERER VERTEILER OFFEN PRESSEMITTEILUNG ADFC begrüßt wichtige Schritte zum Usatalweg Anfang November wurden zwei wichtige Schritte zur Realisierung des Usatalweges gemacht. Der wichtigste ist die vorgeschlagene Mittelbereitstellung für die Herstellung des Wegabschnittes zwischen Usingen und Kransberg durch die Stadt Usingen. 610.000 Euro stehen im Haushaltvorschlag 2007 des Magistrats der Stadt Usingen für die Parlamentarier. Damit soll der fehlende Abschnitt in überwiegend asphaltierter Oberfläche hergestellt werden. "Die Realisierung ist zum Greifen nah", so der ADFC-Projektleiter zum Radroutennetz im Hochtaunuskreis, "die Entscheidung liegt jetzt in den Händen der Politik". Der Usatalweg wird nach der Planung den Nidda-Radweg/Niddauferweg (dort auch Hessischer Fernradweg R4) ab Niddatal-Assenheim mit dem Weiltalweg (bei Brombach) verbinden und in Usingen an den Hessischen Fernradweg R6 angeschlossen werden. In Anspach ist zudem ein kurzes Verbindungsstück zum geplanten Erlenbachweg vorgesehen. Der Erlenbachweg wird durch das Köpperner Tal ebenfalls an die Nidda bei Bad Vilbel führen. Der zweite wichtige Schritt ist die Entscheidung für einen Radweg entlang der L3270 zwischen Westerfeld und dem Sonnenhof. Dieser Abschnitt liegt ebenfalls auf dem geplanten Usatalweg und wird eine durchgehende autofreie Verbindung von Usingen nach Westerfeld bieten. Das letzte fehlende Stück im Hochtaunuskreis befindet sich auf der Höhe zwischen Anspach und Schmitten-Brombach. Hier muss ein ca. 200 Meter langes Wegstück ausgebessert werden, das bei feuchter Witterung stark verschlammt. Der ADFC ist hier zuversichtlich, dass auch dies keine unlösbaren Probleme bereiten wird. "Mit dem Usatalweg wird eine sehr wichtige Verbindung zwischen dem Usinger Land und der Wetterau geschlossen, von der beide Regionen vor allem aus radtouristischer Sicht profitieren werden", führt Stefan Pohl weiter aus. "Der Usatalweg ist eine durchgehend flache Verbindung mit Bahnanschlüssen und wird deshalb auch für Familien und Senioren sehr interessant sein". Der ADFC rechnet damit, dass vor allem die Gaststättenbetriebe von den Radfahrern profitieren können. Reizvoll dürfte auch die unmittelbare Verknüpfung mit anderen regionalen und überregionalen Routen sein. Zu nennen sind hier in erster Linie der Weiltalweg, der geplante Erlenbachweg, der Limesradweg und im etwas größeren Rahmen die Hessischen Radfernwege R6 und R4. "Zusammen füllen diese lokalen Routen den größeren Block im Taunus zwischen den Hessischen Radfernwegen R4, R6, R7 und R8 sowie dem Lahntalweg", freut sich Pohl, "und mit der bevorstehenden Ausschilderung im Rahmen des Radroutennetzes Hochtaunus erschließt sich der Taunus radtouristisch hervorragend." Weitere Daten können im Web des ADFC Hochtaunus unter www.adfc-hochtaunus.de abgerufen werden. Unter der Rubrik "Radroutennetz" finden sich Informationen zu den einzelnen Routen, neue Entwicklungen können unter den "Kurzmitteilungen" abgerufen werden. ENDE DER PRESSEMITTEILUNG Mit freundlichen Grüßen Stefan Pohl ADFC Hochtaunus e.V. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club ADFC Hochtaunus e.V. Postfach 19 31, 61289 Bad Homburg Eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Bad Homburg, AZ 10VR1323 Als gemeinnützig anerkannt Finanzamt Bad Homburg, Steuernummer 0325060079/K07 Kontakt: Stefan Pohl (Beisitzer Vorstand) Oranienstraße 2b, 61273 Wehrheim Tel.: (06081) 95 87 12 (Q - privat Hr. Pohl) (06196) 79-1803 (dienstlich Hr. Pohl) Fax: (069) 1330 6842 797 E-Mail: Stefan.Pohl@ADFC-Hochtaunus.de Internet: http://www.adfc-hochtaunus.de Koordinaten: 08-34-03 E / 50-18-09 N - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Noch kein ADFC-Mitglied? Klicken Sie doch auf http://www.hessen.adfc.de/mitglied.html TOURENANGEBOTE hessischer ADFC-Verbände siehe http://www.adfc.de/hessen/touren/