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Usatalweg |

Letzte Meldung vom 17. April 2010:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Der Usatalweg bildet
mit dem Weiltalweg und dem Erlenbachweg das
radtouristische Grundgerüst im Hochtaunuskreis. Die
Infrastruktur ist nicht ausgebaut, laufende Pflege
ist notwendig.
Meldungen bisher:
- Der Usatalweg
soll neue Regionalpark-Route werden, 17.4.2010
- Abschnitt
Kransberg - Ziegenberg wurde eingeweiht, 1.11.2009
- Abschnitt
Kransberg - Ziegenberg soll fertig sein, 22.08.2009
- Schlaglöcher
auf dem Usatalradweg, 10.05.2009
- Abschnitt
Kransberg - Ziegenberg wird in Teilen asphaltiert,
29.4.2009
-
ADFC-Radtouren und Zusatzinformationen, 7.3.2009
- Abschnitt
Kransberg - Ziegenberg wird nicht asphaltiert,
27.11.2008
- Usatalweg
könnte Weiltalweg den Rang ablaufen, 4.11.2008
- Eröffnung des
Usatalwegs im Abschnitt Usingen, 18.10.2008
- Bericht zum
Wegzustand, 18.10.2008
- Stadt Usingen
lädt ADFC zur Einweihung ein, 11.10.2008
- Einigkeit über Ausbau im
Bauausschuss Neu-Anspach, 25.8.2008
- Ausbaupläne
im Bereich Neu-Anspach / Schmitten, 12.8.2008
-
Zwischenstand Wegausbau, 30.7.2008
- Trassenentscheidung im
Bereich Neu-Anspach, 15.6.2008
- Baubeginn -
Abschnittsperrungen beachten, 27.5.2008
- ADFC steuert Details
zur Ausschreibung bei, 14.4.2008
- Anschluss Wernborn:
Geschwindigkeitsbeschränkung auf B275 gefordert,
28.3.2009
- Stadt Usingen
bestätigt den Ausbau in 2008, 7.12.2007
- Minister Rhiel stellt
Förderung 2007 in Aussicht, 22.3.2007
- Brücke nach Wernborn
eingeweiht, 9.3.2007
- Brücke nach Wernborn
in Bau, 9.2.2007
- Rückarbeiten für die
nächsten 10 Jahre erledigt, 1/2007
- 610.000 Euro für
Neubau im Haushalt 2007, 20.12.2006
- Usatalweg:
Ersteinstellung des Themas ins ADFC-Web, seit 2003
Querverweise
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Meldungsübersichten:
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Letzte Meldung zum Usatalweg |
17. April 2010
(KM-HK1001#M25)
Der Usatalweg soll neue
Regionalpark-Route werden
Wie im Usinger Anzeiger
berichtet wird, setzen sich die Landräte aus dem
Hochtaunuskreis und Wetteraukreis gemeinsam für die Stärkung
der Bedeutung des Usatalwegs ein, indem sie den Weg zur
Regionalparkroute machen wollen.
Auszüge aus dem Artikel:
- Mit der Einbindung des Radweges
entlang der Usa in unsere regionale Radwegelandschaft
können wir eine attraktive Ost-West-Verbindung zwischen
Wetterau und Taunus schaffen.
- Radfahren als immer beliebter
werdende Form des Reisens wird durch die intensivere
Vernetzung von Routen und Wegen in unserer Region noch
attraktiver. Dies hat auch eine wirtschaftliche
Bedeutung und ist besonders wichtig für die angestrebte
touristische Entwicklung unserer Kreise.
- Für den Ausbau der Radroute entlang
der Usa hat sich insbesondere der Allgemeine Deutsche
Radfahrclub (ADFC) mit seinen lokalen Gliederungen vor
Ort eingesetzt. Arnold und Krebs lobten ausdrücklich
dessen Arbeit.
- Dieses Jahr soll die Verbindung
zwischen Neu-Anspach und dem Weiltal noch ausgebaut
werden.
ADFC-Kommentar:
Die Festlegung als Regionalparkroute wäre ein
radtouristischer Meilenstein, eröffnet dies doch die
Möglichkeiten einer Vernetzung der intensiven
Regionalparkaktivitäten mit den eher beschränkten
Möglichkeiten, die die Taunus-Touristikförderung derzeit
bieten kann. Allerdings wird es ein dickes politisches
Brett: Der Regionalpark definiert sich bisher nur bis zum
Taunuskamm und sieht alle nördlich liegenden Routen als
Naturpark-Routen. Der Naturpark ist bisher in der
Öffentlichkeit bei weitem nicht so auffällig in der
Radtourismusförderung wie der Regionalpark, dabei ist die
Vernetzungsidee von Hauptrouten (Usatalweg, Erlenbachweg,
Limesradweg und Weiltalweg) und die Integration weiterer
lokaler Rundrouten um die Kommunen im Hochtaunuskreis ideal
hinsichtlich der Vereinbarung der Themen Tourismusförderung
und Besucherlenkung im Naturpark. Sowohl mit der
"Regionalparkroute Usatalweg" als auch einer in logischer
Konsequenz ergänzenden "Regionalparkroute Erlenbachweg"
sieht der ADFC große Chancen für den sanften Radtourismus im
Hochtaunus unter Wahrung der Naturpark-Aufgaben. Die
Initiative beider Landräte ist die richtige Stoßrichtung und
kann nur als sehr lobenswert bezeichnet werden. Weiter so! [Stefan
Pohl]
Weitere Artikel in der
Taunus Zeitung, die den ADFC-Kommentar bereits
berücksichtigen:
Auszüge aus den Artikeln:
- Der Usatalradweg soll nach den
Vorstellungen der Landräte des Hochtaunus- und des
Wetteraukreises zu einer Regionalpark-Route werden.
- Über den Usatalradweg könne damit
eine Verbindung zwischen Naturpark Hochtaunus und dem
Regionalpark geschaffen werden.
- Die Idee, den Usatalradweg zur
Regionalpark-Route aufzuwerten, wird durch die geplante
westliche und östliche Verlängerung interessant.
- In diesem Jahr soll der Anschluss an
den Weiltalweg bei Brombach in Angriff genommen werden.
- In Richtung Osten gelangt man entlang
der Usa von Bad Nauheim über Friedberg an die Wetter,
die nur ein kurzes Stück weiter in die Nidda fließt.
- Mit der Ausweisung des gut 45
Kilometer langen Usaradweges als Regionalpark-Route
können der Hochtaunus- wie der Wetteraukreis ihr
touristisches Potenzial beträchtlich steigern
- Mit einheitlicher Beschilderung,
Erlebnispunkten und gastronomischen Angeboten an der
Strecke werde das nördliche Rhein-Main-Gebiet plötzlich
für Aktivurlauber aus der Metropolregion
Frankfurt-Rhein-Main attraktiv.
- Landrat Arnold: "Dies hat auch eine
wirtschaftliche Bedeutung und ist wichtig für die
touristische Entwicklung unserer Kreise."
- Beide Landräte sind sich sicher, dass
dies alles mit Rücksicht auf die Land- und
Forstwirtschaft erfolgen werde, deren Wege zu einem
Großteil genutzt würden.
- Mit diesem Vorstoß greifen der
Wetteraukreis und der Hochtaunuskreis die Idee des
Allgemeinen Deutschen Radfahrclubs (ADFC) Usinger Land
(...) auf.
- Die Radfahr-Aktivisten hatten über
Jahre hinweg die Vernetzung der Fahrradwege im Usinger
Land vorangetrieben und auch beim Usatalradweg die
logistische Vorarbeit geleistet. Arnold und Krebs lobten
ausdrücklich deren Arbeit.
Querverweise
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Liste der
Einzelmeldungen zum Usatalweg |
1. November 2009
(KM-HK1001#M24)
Abschnitt Kransberg -
Ziegenberg wurde eingeweiht
Wie der Usinger Anzeiger
berichtet, gab es eine Feierstunde zur Einweihung des
Abschnittes Kransberg - Ziegenberg, der im Wetteraukreis auf
Ober-Mörlener Gemarkung verläuft.
Einige Aspekte:
- das letzte Teilstück des
Usatalradwegs zwischen der Gemarkungsgrenze von
Kransberg und Ober-Mörlen in Langenhain-Ziegenberg
konnte seiner Bestimmung übergeben werden
- der Fuß- und Radweg
verbinde die Kulturlandschaft der Wetterau mit der
Waldregion des Taunus
- Teilnehmer waren u.a.
Bürgermeister Sigbert Steffens (Ober-Mörlen) und
Matthias Drexelius (Usingen), der Wetterauer Landrat
Joachim Arnold, Torsten Bertram vom Amt für Straßen- und
Verkehrswesen in Frankfurt, der regionale
Radwegbeauftragte beim Planungsverband Rhein-Main
(Joachim Hochstein), Vertreter der Baufirmen und des
Planungsbüros, eine Gruppe des örtlichen Radfahrvereins
in Ober-Mörlen, der mit dem ADFC aber nichts zu tun hat
- Der Ober-Mörlener Anteil
am Radweg beträgt zwei Kilometer und kostet rund 655000
Euro, das Land Hessen hat Zuschüsse von 343000 Euro
zugesagt. Den Rest trägt die Gemeinde.
- ein interkommunales,
kreisübergreifendes Projekt sei zum Abschluss gebracht
worden, von dem man sich eine stärkere touristische
Nutzung der Region verspreche
- Joachim Hochstein vom
Planungsverband nannte den Rad- und Fußweg einen
"weiteren Lückenschluss an der Schnittstelle
Wetterau-Taunus, vielleicht auch mit dem Lahn-und
Weiltal"
ADFC-Kommentar:
Im Hochtaunuskreis wird gerne vom "Usatalweg" und nicht vom
"Usatalradweg" gesprochen. Im Beisatz wird das zwar wieder
gerade gerückt, politische Vertreter sind sich aber der
Wirkung der Wortwahl häufig nicht genau bewusst, denn es
handelt sich weder um einen Radweg nach
Straßenverkehrsordnung, noch um einen Weg nur für Radfahrer,
wie das Wort "Usatalradweg" aber suggeriert, sondern um
einen Forst- und Wirtschaftsweg, der von verschiedenen
anderen Gruppen genutzt werden darf - nicht mehr, aber auch
nicht weniger.
Weiterhin ist der Usatalweg keineswegs fertig, aber mit
Einschränkungen bereits jetzt durchgehend befahrbar bis ins
Weiltal. Vor allem zwischen Neu-Anspach und dem Weiltal
stehen noch Wegverbesserungen an, denn bei feuchter
Witterung bekommt man auf Teilstücken derzeit noch massive
Probleme. Das ist aber bereits in Arbeit - nur Erwähnung
findet es leider nicht.
Als einziger formuliert dies der Beauftragte des
Planungsverbands inhaltlich zutreffender. Der Usatalweg
verbindet nämlich nicht nur Usingen mit der Wetterau,
sondern auch den Nidda"rad"weg über Friedberg, Bad Nauheim,
Ober-Mörlen, Usingen und Neu-Anspach mit dem Weiltalweg und
in Neu-Anspach mit dem Erlenbachweg, der durch das Köpperner
Tal über Friedrichsdorf und Bad Vilbel-Massenheim ebenfalls
an die Nidda, aber näher an Frankfurt, anschließt. Die
radtouristisch für die Region überragende Bedeutung dieser
drei künftig per Wegweisung verknüpften Routen an Weil, Usa
und Erlenbach ist offensichtlich noch nicht recht im
Bewusstsein angekommen. Hierzu gibt es übrigens einen
interessanten Queraspekt zum Marketing im Hochtaunuskreis
(siehe Meldung KM-HK1060
"Radtourismus-Marketing", Entwicklung im November 2009).
[Stefan
Pohl]
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22. August 2009
(KM-HK1001#M23)
Abschnitt Kransberg -
Ziegenberg soll fertig sein
Nach noch nicht mit Bildern
dokumentierten Berichten soll der Usatalweg im Abschnitt
Kransberg (Kreisgrenze) bis nach Ziegenhain nun ebenfalls
ausgebaut sein. Verwendet wurde - außer im Steilstück zur
Kreisgrenze hin - eine wassergebundene Oberfläche. Das
Steilstück sollte asphaltiert werden.
Damit kann der Usatalweg im Prinzip durchgehend befahren
werden. Der derzeit noch etwas schlechtere Abschnitt
zwischen Anspach und Brombach soll nach bisherigen Sachstand
2010 ausgebaut werden. Die Beschilderung ist ebenfalls in
Arbeit, allerdings im Rahmen der Gesamtwegweisung. Ob hier
ein Vorziehen möglich ist, etwa damit Anfang 2010
tatsächlich die Schilder durchgehend im Hochtaunuskreis
stehen, kann noch nicht zugesagt werden. Die Planungen
hierfür führt übrigens der ADFC Hochtaunus für den
Hochtaunuskreis durch.
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10. Mai 2009
(KM-HK1001#M22)
Schlaglöcher auf dem
Usatalradweg
Wie die Taunus Zeitung bereits
am 21. März berichtet hat, weist der Usatalradweg in einem
Abschnitt mit starker Nutzungsintensität bereits erhebliche
Schäden auf.
ADFC-Kommentar: In der
Tat ist diese Übernutzung sehr unschön. Sofortmaßnahmen sind
aus Sicht des ADFC wenig wirkungsvoll, da sich die Löcher
schnell wieder bilden würden. Vielmehr sollte eine
Entmischung in Erwägung gezogen werden, etwa durch einen
parallel verlaufenden Trampelpfad für Reiter, damit neue
Schlaglöcher nicht durch Hufen nach Reparaturen verursacht
werden. Erst dann lohnt sich wirklich eine Reparatur des
Wegabschnitts.
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29. April 2009
(KM-HK1001#M21)
Abschnitt Kransberg -
Ziegenberg wird in Teilen asphaltiert
Wie vom
Bauamt der Stadt Ober-Mörlen zu erfahren war, wird ein
kritisches Steilstück sowie ein kritischer Kreuzungsbereich
doch asphaltiert. Die Verwaltung hat dies bereits mit dem
Grundstückseigentümer geklärt.
ADFC-Kommentar: Der ADFC begrüßt dies ausdrücklich,
denn damit sind kritische Stellen entschärft und hohe
Folgekosten für die Allgemeinheit zunächst abgewendet.
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07. März 2009
(KM-HK1001#M20)
ADFC-Radtouren und
Zusatzinformationen
Der ADFC stellt anlässlich
zweier geführter Radtouren durch das Usatal dieses Jahr
weitere Informationen zum Usatalradweg bereit. Dabei handelt
es sich um ein Radtouristisches Informationsblatt des ADFC
zum Usatalradweg, um Routingdateien zum Radroutenplaner des
Landes Hessen, die das bisherige Angebot des ADFC ergänzen.
Der Usatalradweg im
ADFC-Radtourenportal:
- Im ADFC-Tourenportal
sind Sie genau richtig, wenn Sie gerne mit dem Fahrrad
auf Reisen gehen oder bei Tagesausflügen auf dem Rad die
Umgebung erkunden möchten.
- Das Portal ist
kostenpflichtig. Eine Registrierung ist
erforderlich. Aktuelle Bedingungen erfahren Sie im
ADFC-Tourenportal unter
www.adfc-tourenportal.de.
- Als ADFC-Mitglied
erhalten Sie jeden Monat 100 Freikilometer (Hier
Mitglied werden!).
- Der Usatalweg ist
sehr kostengünstig (knapp 1 Euro, Stand 03/2009).
Als Gegenleistung erhalten Sie unter anderem eine
zusammenfassende Tourenbeschreibung und Karten als
PDF-Datei mit dem genauen und aktuellen Wegverlauf auf
topografischer Grundlage.
Weitere Informationen zum
Usatalradweg:
Touristischer Hinweis:
Besuchen Sie auch unsere ADFC-Tourendatenbank mit allen
geführten Radtouren des ADFC im Hochtaunuskreis und weiterer
Angebote vor allem angrenzender ADFC-Gruppen unter
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Hinweis nicht nur in eigener Sache:
Der ADFC Hochtaunus ist beim Usatalweg einerseits durchaus
stolz auf das bisher erreichte und auf das hier
bereitgestellte Informationsangebot, sieht genau dies aber
auch mit einem weinenden Auge. Denn keine der für den
Tourismus im Kreis zuständigen Stellen bietet derzeit auch
nur annähernd vergleichbare Informationen an. Wenn Sie den
ADFC in seinem Bemühen um Verbesserungen unterstützen
möchten, können Sie das zum Beispiel durch Ihre
Mitgliedschaft leicht tun:
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27. November 2008
(KM-HK1001#M19)
Abschnitt Kransberg -
Ziegenberg wird nicht asphaltiert
In einem Telefonat mit dem
Bauamt der Stadt Ober-Mörlen erhielt der ADFC die
Information, dass der Abschnitt Kransberg - Ziegenberg auf
dem Gebiet von Ober-Mörlen (Wetteraukreis) nicht entgegen
der ursprünglichen Absicht der Verwaltung und Politik
asphaltiert wird, sondern als wassergebundene Decke
ausgeführt wird. Als Grund wird der Waldbesitzer genannt,
der einer Asphaltierung nicht zugestimmt hat.
ADFC-Kommentar: Natürlich
ist das etwas schade. Das Eigentumsrecht des Waldbesitzers
ist natürlich angemessen zu respektieren, er muss sich aber auch sagen lassen, dass er
dem Steuerzahler damit die teuerste Variante aufbürdet, denn
wassergebundene Decken sind zwar in der Ersterstellung etwas
günstiger, im laufenden Betrieb aber erheblich teurer und
weniger dauerhaft.
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04. November 2008
(KM-HK1001#M18)
Usatalweg könnte Weiltalweg
den Rang ablaufen
Der Usinger Anzeiger geht in
seiner Ausgabe vom 4. November 2008 auf die Bedeutung des
Usatalweges ein und zitiert Passagen aus der
Pressemitteilung des ADFC zur Eröffnung des Usatalwegs.
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18. Oktober 2008
(KM-HK1001#M17)
Usatalweg:
Eröffnung im Abschnitt Usingen
Bei der feierlichen Eröffnung
des Usatalwegs im Abschnitt Usingen am 27. Oktober 2008
durch Bürgermeister Drexelius (Usingen) und Steffens
(Ober-Mörlen) wurde bei strömenden Regen im Beisein weiterer
offizieller Vertreter, unter anderem vom Land Hessen, dem
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main (PVFRM)
und natürlich dem ADFC, das Band zu zerschneiden und den
neuen Weg offiziell freizugeben. Für den ADFC waren Günther
Gräning (Vorsitzender ADFC Hochtaunus) und Sabine Schneider
(ADFC Usinger Land) anwesend. Abschließend gab es noch einen
kleinen Imbiss.
Kosten des Abschnitts laut Zeitungsartikel der TZ
(siehe unten):
- Länge Neubau: 4,98 km, Gesamtlänge: 6,4 km
- Baukosten: 385.000 €
- Planungskosten: 32.000 €
- Landerwerb: 5.000 €
- GESAMT: 422.000 €
- ...davon Landesförderung (60%): 253.000 €
- ...davon Kosten für die Stadt Usingen: 169.000 €
Bei nächster Gelegenheit wird noch die Beschilderung
dokumentiert, für die der ADFC Hochtaunus verantwortlich war
und die Abstimmungsarbeiten mit dem ADFC Hessen (wegen der
anstehenden Verlegung des Hessischen Radfernweges R6 ins
Usatal) sowie der Bau- und Schilderfirma wegen Details zu
Inhalten und Standorten durchgeführt hat.
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18. Oktober 2008
(KM-HK1001#M16)
Usatalweg:
Bericht zum Wegzustand
Bei einer Befahrung wurde der
aktuelle und insgesamt sehr erfreuliche Wegzustand
dokumentiert. Der Weg ist von den Kleingärten bei Usingen am
Stockheimer Bach bis an die Kreisgrenze fertig gestellt. Die
Beschilderung erfolgt in den nächsten 1 bis 2 Wochen.
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Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4

Bild 5
Bilderläuterungen:
Bild 1: Die Brücke über die Usa bei Wernborn ist wieder
freigeschnitten.
Bild 2: Ganz neu ist der Abschnitt von der K726 (Usingen -
Pfaffenwiesbach) bis zu den Kleingärten. Zu erkennen ist das
Abknicken des Weges nach der Querung des Stockheimer Bachs
Bild 3: Die Kurve von den Kleingärten her komment zeigt,
dass der Innenbereich bereits von landwirten bzw. Fahrzeugen
beschädigt wurde, weil die Innenkurve nicht nach innen
stärker befestigt wurde.
Bild 4: So sieht's aus auf dem neuen Abschnitt des
Usatalwegs: Feinster Asphalt, gut befestigte Wegränder.
Bild 5: Im Abschnitt nach Ziegenberg außerhalb des
Hochtaunuskreises ist der Wegzustand über längere Strecken
noch sehr mangelhaft, der Ausbau soll 2009 erfolgen. Bei
Feuchtigkeit ist die B275 zu empfehlen.
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11. Oktober 2008
(KM-HK1001#M15)
Usatalweg:
Stadt Usingen lädt ADFC zur Einweihung ein
Der Magistrat der Stadt Usingen
lädt den ADFC zur Einweihung des Usatal-Radweges am Montag,
den 27. Oktober ein. Bei gutem Wetter soll ein Abschnitt
geradelt werden. Der ADFC wird an dieser Stelle berichten,
es ist auch mit entsprechender Presseresonanz in der
Tagespresse zu rechnen.
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25. August 2008
(KM-HK1001#M14)
Usatalweg:
Einigkeit über Ausbau im Bauausschuss Neu-Anspach
Der Bauausschuss der Stadt
Neu-Anspach ist sich über den Ausbau des Usatalwegs im
Bereich Anspach - Brombach einig. Damit muss dieser
Vorschlag "nur" noch im Parlament beschlossen werden - der
ADFC rechnet angesichts der parteiübergreifenden Einigkeit
hier nicht mit Problemen.
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12. August 2008
(KM-HK1001#M13)
Usatalweg:
Ausbaupläne im Bereich Neu-Anspach / Schmitten
In einem Gespräch mit der
Verwaltung in Neu-Anspach am 10. August 2008 mit dem ADFC
wurden die Ausbaupläne auf dem Usatalweg im Bereich Anspach
- Brombach erörtert. Vorgeschlagen werden soll dem
Bauausschuss und dem Parlament, die Verlängerung des
Hunoldsthaler Weges sowie die Weiterführung oberhalb des
Usa-Quellbereiches bis an die Schmittener Gemarkungsgrenze
in asphaltbauweise auszuführen. Weil der Weg für die
Holzabfuhr intensiv genutzt wird, wird dem Wunsch des
Forstes entsprochen und auf 4 Meter Breite (3 Meter Asphalt,
1 Meter Bankett) ausgebaut. Die Landesförderung von
voraussichtlich 60% für den Usatalweg wird nur auf 2,50
Meter möglich sein, den Rest müsste Neu-Anspach voll
bezahlen. Die Details werden nächste Woche dem Bauausschuss
und dann dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt.
Realisiert werden soll der Ausbau in 2010. Früher geht es
wegen Abhängigkeiten von der Förderzusage des Landes und den
aktuellen Haushaltsberatungen wohl nicht. Da der Weg
provisorisch bereits nutzbar ist, sollen 2009 bereits die
Schilder aufgestellt werden, was zu den Ausbauplänen im
Wetteraukreis zwischen Kransberg und Langenhain/Ziegenberg
passt, die ebenfalls 2009 anstehen. Damit wäre ein
durchgehender Usatalweg vorhanden und im Hochtaunuskreis
auch beschildert.
Im Bereich Schmitten fehlt dann nur ein kurzes (ca.
150m langes), direkt an die Gemarkungsgrenze anschließendes
Wegstück, das gleich in die Maßnahme integriert werden
sollte. Hierfür müsste Schmitten eine sehr geringe Summe
aufbringen, der ADFC geht von einer Zustimmung seitens der
Gemeinde Schmitten aus.
Der ADFC stimmt den Planungen sowie der Wegführung voll und
ganz zu. Die an sich wünschenswerte Variante über das
Waldschwimmbad zwischen Anspach und Schmitten entfällt
damit, da hier erhebliche Eingriffe in sensible Bereiche
notwendig wären.
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Bild 1
Bild 2
Bilderläuterungen:
Bild 1: Im April 2007 stellte sich die Kuppe sehr grob
geschottert dar - Beschädigungen am Rad und Stürze wären so
vorprogrammiert, fährt man nicht MTB. Aber das wird sich ja
ändern...
Bild 2: Im Waldbereich geht's wenn's trocken ist. Der Weg
wird derzeit bei Feuchtigkeit zur Schlammwüste, wie vor
allem links im Bild gut erkennbar ist. Auch das wird viel
besser...
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30. Juli 2008
(KM-HK1001#M12)
Usatalweg:
Zwischenstand Wegausbau
Auf einer Feierabendtour hat
sich der ADFC den Usatalweg angesehen. Derzeit ist der
Radweg um Schleichenbach bereits befahrbar und der Bereich
K726 (Kreisstraße Usingen - Pfaffenwiesbach) bis nach
Kransberg mit einer Schotteroberfläche für die Asphaltierung
vorbereitet. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die
Brücke nach Wernborn und die Zufahrt zugewachsen sind.
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Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4

Bild 5
Bild 6
Bilderläuterungen:
Bild 1: Abzweig vom Westerfelder Weg Richtung Schleichenbach
- Randweg ist befahrbar
Bild 2: Schotterung auf Abschnitt Tannenhof - Abzweig
Wernborn
Bild 3: Abzweig Wernborn - so sah es im Februar 2007 aus
Bild 4: Abzweig Wernborn heute
Bild 5: Brücke nach Wernborn - zugewachsen
Bild 6: Zufahrt Usatalradweg - Brücke nach Wernborn - Weg
ist zugewachsen
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15. Juni 2008
(KM-HK1001#M11)
Usatalweg:
Trassenentscheidung im Bereich Neu-Anspach
Nach einer Ortsbesichtigung am
19. Mai ist die Variante über das Schwimmbad vom Tisch. Die
Stadt Neu-Anspach hat mit dem zuständigen Forst eine
Begehung vorgenommen. Der Aufwand für eine Wegführung über
das Schwimmbad unmittelbar am Quellbereich ist zu hoch,
zudem sprechen Naturschutzbelange gegen die notwendigen
Eingriffe. Statt dessen soll die bisher geplante Variante
über den Hunoldstädter Weg und dessen Verlängerung der
offizielle Usatalweg werden.
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27. Mai 2008
(KM-HK1001#M10)
Usatalweg:
Baubeginn - Abschnittssperrungen beachten
Die Stadt Usingen weist darauf
hin, dass die Sperrungen der beginnenden Bauarbeiten am
Usatalweg beachtet werden sollen. Die jeweiligen
Bautätigkeiten nehmen den gesamten Weg in Anspruch und im
Bereich der Baustelle keine Möglichkeit besteht, den Weg zu
nutzen. Da die Bauarbeiten auf dem bestehenden Weg, der zur
Zeit schon als Rad-und Wanderweg genutzt wird, durchgeführt
werden, ist es erforderlich, diesen Weg abschnittsweise zu
sperren. Baufahrzeuge müssen die gesperrten Abschnitte für
An- und Abfahrten benutzen, ein Ausweichen ist nicht
möglich.
Die Bauarbeiten werden an der K 726 ( Straße nach
Pfaffenwiesbach ) unterhalb des Tannenhofes beginnen und
sich in Richtung Ober-Mörlen auf einer Strecke von ca. 5,8
km fortsetzen.
Radfahrer und Wanderer werden gebeten, diese Sperrungen
zu beachten.
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14. April 2008
(KM-HK1001#M09)
Usatalweg:
ADFC steuert Details zur Ausschreibung bei
Der Usatalweg soll im Herbst
2008 fertig werden. Die passende Ausschreibung ist gelaufen,
der ADFC hat in einem Abstimmungsgespräch mit dem Bauamt
Usingen und der Planungsfirma bezüglich der
Fahrradwegweisung Festlegungen zu Umfang und Art der
Materialien für die Ausschreibung beigetragen.
Selbstverständlich wird für die eigentlichen Schilder auch
im Rahmen des Radroutennetzes der Schilderinhalt, also Ziele
und Entfernungsangaben, vom ADFC zugeliefert - sobald die
entsprechende Anfrage von der nach der Ausschreibung
beauftragten Baufirma kommt.
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28. März 2008
(KM-HK1001#M08)
Usatalweg:
Geschwindigkeitsbeschränkung an B275 gefordert
Der Ortsbeirat Wernborn fordert
zum Anschluss an den Usatalweg eine
Geschwindigkeitsbeschränkung am Abzweig der B275 nach
Wernborn. An dieser Stelle kommt auch der Abzweig zum
Usatalweg hinzu. Ortsbeirat wie ADFC fordern eine
Beschränkung auf höchstens 70 km/h. Zusätzlich hat der ADFC
in einem Telefoninterview mit dem Usinger Anzeiger einen
straßenbegleitenden Radweg nach Wernborn ins Spiel gebracht.
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07. Dezember 2007
(KM-HK1001#M07)
Usatalweg: Stadt Usingen
bestätigt Ausbau in 2008
Auf Nachfrage des ADFC bei der
Stadt Usingen kam nun die Bestätigung, dass die Mittel für
Ausbau für 2008 bewilligt sind. Nachdem der bereits für 2007
zugesagte Ausbau (s.u.) sich wegen Mittelstreckungen beim
Land Hessen verzögert hat, kann nun endlich das so wichtige
fehlende Stück zwischen Usingen und Kransberg in einen gut
befahrbaren Zustand gebracht werden.
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22. März 2007
(KM-HK1001#M06)
Usatalweg: Minister Rhiel
stellt Förderung 2007 in Aussicht
In einer Pressemitteilung vom
26. Februar 2007 teilte Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel in
Wiesbaden neben Daten zum zurückliegenden Jahr 2006 auch
konkrete Förderungen von Radwegen für 2007 vor. Hierbei wird
der Usatalweg ausdrücklich genannt.
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9. März 2007
(KM-HK1001#M05)
Usatalweg: Brücke nach
Wernborn eingeweihtDie
Brücke nach Wernborn vom geplanten Usatalweg aus zur Querung
der Usa ist eingeweiht worden. Verwendet wurde ein älteres
Bauelement, das bei den Sendefunkanlagen lagerte und ideal
für diese Stelle passte. Die baufällige alte Holzbrücke wird
von der Feuerwehr demontiert. Die Brücke ist ausreichend
breit, um Fahrradfahrern und Wanderern problemlos die
Überquerung der Usa zu ermöglichen, aber schmal genug, um zu
verhindern, das Kfz passieren können.
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9. Februar 2007
(KM-HK1001-#M04)
Usatalweg: Brücke nach
Wernborn in BauDas Betonelement von der Sendefunkstelle liegt auf den neuen
Widerlagern am Übergang vom geplanten Usatalweg nach
Wernborn in der Nähe der Einmündung der K724 auf die B275.
Zum Zeitpunkt unseres Bildes war kurz zuvor ein Fahrzeug
einer Schlosserei aus Usingen anwesend, die das Geländer
herstellen soll. Die Kosten belaufen sich insgesamt auf
15-20 Tausend Euro für diese Anbindung - das ist sehr
preisgünstig. Die alte Brücke, noch im Hintergrund zu sehen,
wird von der Feuerwehr in nächster Zeit demontiert.
-
Artikel,
Taunus Zeitung
vom 09.02.2007
- ADFC-Bilder (für
größeres Bild mit 60-90 KB bitte auf das Bild klicken)

Für hochauflösende Bilder
bitte beim ADFC (Projektleitung
Radroutennetz) nachfragen.
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Januar 2007
(KM-HK1001#M03)
Usatalweg: Rückarbeiten für
die nächsten 10 Jahre erledigt
Nach ADFC-Informationen wurden
vom für den Usatal-Abschnitt im Hochtaunuskreis zuständigen
Förster, übrigens ein ADFC-Mitglied, umfangreiche Einschlag-
und Rückarbeiten durchgeführt, so dass in den nächsten 10
Jahren auf dem dann neu hergestellten Weg damit nicht mehr
zu rechnen ist. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum
dauerhaften Erhalt des Weges.
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ältere
Einzelmeldungen zum Usatalweg |
20. Dezember 2006
(KM-HK1001#M02)
Usatalweg: 610.000 Euro für
Neubau im Haushalt 2007
Im Usinger Haushalt für 2007 stehen rd. 610.000 Euro für das fehlende Stück Weg durch das Usatal Richtung Wetterau.
Es wird mit Zuschüssen von 60% gerechnet, d.h. effektiv
entstehen der Stadt Kosten von rd. 245.000 Euro. Einem
Ausbau steht demnach nichts mehr entgegen. Auch der Forst
hat bereits Einschlagarbeiten vorgenommen, so dass in den
nächsten 10 Jahren kein derart umfangreicher Eingriff mehr
notwendig sein wird. Hergestellt wird damit bis auf kurze Wegstücke
eine asphaltierte Oberfläche von Usingen bis Kransberg. Über
aktuelle Entwicklungen wird hier weiter zu lesen sein.
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seit 2003
(KM-HK1001#M01)
Usatalweg
Initiiert vom ADFC Usinger Land e.V. ist die
Einrichtung
des Usatalweges geplant.
Neugierig? Dann werfen
Sie doch einen Blick in unsere
ausführliche Details zum Usatalweg! |
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