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letzte Änderung: SP 23.04.2010

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Usatalweg

Letzte Meldung vom 17. April 2010:

Informationen zum Vorgang:

Situation/Ausgangslage: Der Usatalweg bildet mit dem Weiltalweg und dem Erlenbachweg das radtouristische Grundgerüst im Hochtaunuskreis. Die Infrastruktur ist nicht ausgebaut, laufende Pflege ist notwendig.

Meldungen bisher:

Querverweise

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Letzte Meldung zum Usatalweg


17. April 2010 (KM-HK1001#M25)
Der Usatalweg soll neue Regionalpark-Route werden

Wie im Usinger Anzeiger berichtet wird, setzen sich die Landräte aus dem Hochtaunuskreis und Wetteraukreis gemeinsam für die Stärkung der Bedeutung des Usatalwegs ein, indem sie den Weg zur Regionalparkroute machen wollen.

Auszüge aus dem Artikel:

  • Mit der Einbindung des Radweges entlang der Usa in unsere regionale Radwegelandschaft können wir eine attraktive Ost-West-Verbindung zwischen Wetterau und Taunus schaffen.
  • Radfahren als immer beliebter werdende Form des Reisens wird durch die intensivere Vernetzung von Routen und Wegen in unserer Region noch attraktiver. Dies hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung und ist besonders wichtig für die angestrebte touristische Entwicklung unserer Kreise.
  • Für den Ausbau der Radroute entlang der Usa hat sich insbesondere der Allgemeine Deutsche Radfahrclub (ADFC) mit seinen lokalen Gliederungen vor Ort eingesetzt. Arnold und Krebs lobten ausdrücklich dessen Arbeit.
  • Dieses Jahr soll die Verbindung zwischen Neu-Anspach und dem Weiltal noch ausgebaut werden.

ADFC-Kommentar:
Die Festlegung als Regionalparkroute wäre ein radtouristischer Meilenstein, eröffnet dies doch die Möglichkeiten einer Vernetzung der intensiven Regionalparkaktivitäten mit den eher beschränkten Möglichkeiten, die die Taunus-Touristikförderung derzeit bieten kann. Allerdings wird es ein dickes politisches Brett: Der Regionalpark definiert sich bisher nur bis zum Taunuskamm und sieht alle nördlich liegenden Routen als Naturpark-Routen. Der Naturpark ist bisher in der Öffentlichkeit bei weitem nicht so auffällig in der Radtourismusförderung wie der Regionalpark, dabei ist die Vernetzungsidee von Hauptrouten (Usatalweg, Erlenbachweg, Limesradweg und Weiltalweg) und die Integration weiterer lokaler Rundrouten um die Kommunen im Hochtaunuskreis ideal hinsichtlich der Vereinbarung der Themen Tourismusförderung und Besucherlenkung im Naturpark. Sowohl mit der "Regionalparkroute Usatalweg" als auch einer in logischer Konsequenz ergänzenden "Regionalparkroute Erlenbachweg" sieht der ADFC große Chancen für den sanften Radtourismus im Hochtaunus unter Wahrung der Naturpark-Aufgaben. Die Initiative beider Landräte ist die richtige Stoßrichtung und kann nur als sehr lobenswert bezeichnet werden. Weiter so!
[Stefan Pohl]

Weitere Artikel in der Taunus Zeitung, die den ADFC-Kommentar bereits berücksichtigen:

Auszüge aus den Artikeln:

  • Der Usatalradweg soll nach den Vorstellungen der Landräte des Hochtaunus- und des Wetteraukreises zu einer Regionalpark-Route werden.
  • Über den Usatalradweg könne damit eine Verbindung zwischen Naturpark Hochtaunus und dem Regionalpark geschaffen werden.
  • Die Idee, den Usatalradweg zur Regionalpark-Route aufzuwerten, wird durch die geplante westliche und östliche Verlängerung interessant.
  • In diesem Jahr soll der Anschluss an den Weiltalweg bei Brombach in Angriff genommen werden.
  • In Richtung Osten gelangt man entlang der Usa von Bad Nauheim über Friedberg an die Wetter, die nur ein kurzes Stück weiter in die Nidda fließt.
  • Mit der Ausweisung des gut 45 Kilometer langen Usaradweges als Regionalpark-Route können der Hochtaunus- wie der Wetteraukreis ihr touristisches Potenzial beträchtlich steigern
  • Mit einheitlicher Beschilderung, Erlebnispunkten und gastronomischen Angeboten an der Strecke werde das nördliche Rhein-Main-Gebiet plötzlich für Aktivurlauber aus der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main attraktiv.
  • Landrat Arnold: "Dies hat auch eine wirtschaftliche Bedeutung und ist wichtig für die touristische Entwicklung unserer Kreise."
  • Beide Landräte sind sich sicher, dass dies alles mit Rücksicht auf die Land- und Forstwirtschaft erfolgen werde, deren Wege zu einem Großteil genutzt würden.
  • Mit diesem Vorstoß greifen der Wetteraukreis und der Hochtaunuskreis die Idee des Allgemeinen Deutschen Radfahrclubs (ADFC) Usinger Land (...) auf.
  • Die Radfahr-Aktivisten hatten über Jahre hinweg die Vernetzung der Fahrradwege im Usinger Land vorangetrieben und auch beim Usatalradweg die logistische Vorarbeit geleistet. Arnold und Krebs lobten ausdrücklich deren Arbeit.

Querverweise

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Liste der Einzelmeldungen zum Usatalweg


1. November 2009 (KM-HK1001#M24)
Abschnitt Kransberg - Ziegenberg wurde eingeweiht

Wie der Usinger Anzeiger berichtet, gab es eine Feierstunde zur Einweihung des Abschnittes Kransberg - Ziegenberg, der im Wetteraukreis auf Ober-Mörlener Gemarkung verläuft.

Einige Aspekte:

  • das letzte Teilstück des Usatalradwegs zwischen der Gemarkungsgrenze von Kransberg und Ober-Mörlen in Langenhain-Ziegenberg konnte seiner Bestimmung übergeben werden
  • der Fuß- und Radweg verbinde die Kulturlandschaft der Wetterau mit der Waldregion des Taunus
  • Teilnehmer waren u.a. Bürgermeister Sigbert Steffens (Ober-Mörlen) und Matthias Drexelius (Usingen), der Wetterauer Landrat Joachim Arnold, Torsten Bertram vom Amt für Straßen- und Verkehrswesen in Frankfurt, der regionale Radwegbeauftragte beim Planungsverband Rhein-Main (Joachim Hochstein), Vertreter der Baufirmen und des Planungsbüros, eine Gruppe des örtlichen Radfahrvereins in Ober-Mörlen, der mit dem ADFC aber nichts zu tun hat
  • Der Ober-Mörlener Anteil am Radweg beträgt zwei Kilometer und kostet rund 655000 Euro, das Land Hessen hat Zuschüsse von 343000 Euro zugesagt. Den Rest trägt die Gemeinde.
  • ein interkommunales, kreisübergreifendes Projekt sei zum Abschluss gebracht worden, von dem man sich eine stärkere touristische Nutzung der Region verspreche
  • Joachim Hochstein vom Planungsverband nannte den Rad- und Fußweg einen "weiteren Lückenschluss an der Schnittstelle Wetterau-Taunus, vielleicht auch mit dem Lahn-und Weiltal"

ADFC-Kommentar:
Im Hochtaunuskreis wird gerne vom "Usatalweg" und nicht vom "Usatalradweg" gesprochen. Im Beisatz wird das zwar wieder gerade gerückt, politische Vertreter sind sich aber der Wirkung der Wortwahl häufig nicht genau bewusst, denn es handelt sich weder um einen Radweg nach Straßenverkehrsordnung, noch um einen Weg nur für Radfahrer, wie das Wort "Usatalradweg" aber suggeriert, sondern um einen Forst- und Wirtschaftsweg, der von verschiedenen anderen Gruppen genutzt werden darf - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Weiterhin ist der Usatalweg keineswegs fertig, aber mit Einschränkungen bereits jetzt durchgehend befahrbar bis ins Weiltal. Vor allem zwischen Neu-Anspach und dem Weiltal stehen noch Wegverbesserungen an, denn bei feuchter Witterung bekommt man auf Teilstücken derzeit noch massive Probleme. Das ist aber bereits in Arbeit - nur Erwähnung findet es leider nicht.
Als einziger formuliert dies der Beauftragte des Planungsverbands inhaltlich zutreffender. Der Usatalweg verbindet nämlich nicht nur Usingen mit der Wetterau, sondern auch den Nidda"rad"weg über Friedberg, Bad Nauheim, Ober-Mörlen, Usingen und Neu-Anspach mit dem Weiltalweg und in Neu-Anspach mit dem Erlenbachweg, der durch das Köpperner Tal über Friedrichsdorf und Bad Vilbel-Massenheim ebenfalls an die Nidda, aber näher an Frankfurt, anschließt. Die radtouristisch für die Region überragende Bedeutung dieser drei künftig per Wegweisung verknüpften Routen an Weil, Usa und Erlenbach ist offensichtlich noch nicht recht im Bewusstsein angekommen. Hierzu gibt es übrigens einen interessanten Queraspekt zum Marketing im Hochtaunuskreis (siehe Meldung KM-HK1060 "Radtourismus-Marketing", Entwicklung im November 2009).
[Stefan Pohl]
 

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22. August 2009 (KM-HK1001#M23)
Abschnitt Kransberg - Ziegenberg soll fertig sein

Nach noch nicht mit Bildern dokumentierten Berichten soll der Usatalweg im Abschnitt Kransberg (Kreisgrenze) bis nach Ziegenhain nun ebenfalls ausgebaut sein. Verwendet wurde - außer im Steilstück zur Kreisgrenze hin - eine wassergebundene Oberfläche. Das Steilstück sollte asphaltiert werden.

Damit kann der Usatalweg im Prinzip durchgehend befahren werden. Der derzeit noch etwas schlechtere Abschnitt zwischen Anspach und Brombach soll nach bisherigen Sachstand 2010 ausgebaut werden. Die Beschilderung ist ebenfalls in Arbeit, allerdings im Rahmen der Gesamtwegweisung. Ob hier ein Vorziehen möglich ist, etwa damit Anfang 2010 tatsächlich die Schilder durchgehend im Hochtaunuskreis stehen, kann noch nicht zugesagt werden. Die Planungen hierfür führt übrigens der ADFC Hochtaunus für den Hochtaunuskreis durch.
 

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10. Mai 2009 (KM-HK1001#M22)
Schlaglöcher auf dem Usatalradweg

Wie die Taunus Zeitung bereits am 21. März berichtet hat, weist der Usatalradweg in einem Abschnitt mit starker Nutzungsintensität bereits erhebliche Schäden auf.

ADFC-Kommentar: In der Tat ist diese Übernutzung sehr unschön. Sofortmaßnahmen sind aus Sicht des ADFC wenig wirkungsvoll, da sich die Löcher schnell wieder bilden würden. Vielmehr sollte eine Entmischung in Erwägung gezogen werden, etwa durch einen parallel verlaufenden Trampelpfad für Reiter, damit neue Schlaglöcher nicht durch Hufen nach Reparaturen verursacht werden. Erst dann lohnt sich wirklich eine Reparatur des Wegabschnitts.
 

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29. April 2009 (KM-HK1001#M21)
Abschnitt Kransberg - Ziegenberg wird in Teilen asphaltiert

Wie vom Bauamt der Stadt Ober-Mörlen zu erfahren war, wird ein kritisches Steilstück sowie ein kritischer Kreuzungsbereich doch asphaltiert. Die Verwaltung hat dies bereits mit dem Grundstückseigentümer geklärt.

ADFC-Kommentar: Der ADFC begrüßt dies ausdrücklich, denn damit sind kritische Stellen entschärft und hohe Folgekosten für die Allgemeinheit zunächst abgewendet.
 

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07. März 2009 (KM-HK1001#M20)
ADFC-Radtouren und Zusatzinformationen

Der ADFC stellt anlässlich zweier geführter Radtouren durch das Usatal dieses Jahr weitere Informationen zum Usatalradweg bereit. Dabei handelt es sich um ein Radtouristisches Informationsblatt des ADFC zum Usatalradweg, um Routingdateien zum Radroutenplaner des Landes Hessen, die das bisherige Angebot des ADFC ergänzen.

Der Usatalradweg im ADFC-Radtourenportal:

  • Im ADFC-Tourenportal sind Sie genau richtig, wenn Sie gerne mit dem Fahrrad auf Reisen gehen oder bei Tagesausflügen auf dem Rad die Umgebung erkunden möchten.
  • Das Portal ist kostenpflichtig. Eine Registrierung ist erforderlich. Aktuelle Bedingungen erfahren Sie im ADFC-Tourenportal unter www.adfc-tourenportal.de.
  • Als ADFC-Mitglied erhalten Sie jeden Monat 100 Freikilometer (Hier Mitglied werden!).
  • Der Usatalweg ist sehr kostengünstig (knapp 1 Euro, Stand 03/2009). Als Gegenleistung erhalten Sie unter anderem eine zusammenfassende Tourenbeschreibung und Karten als PDF-Datei mit dem genauen und aktuellen Wegverlauf auf topografischer Grundlage.

Weitere Informationen zum Usatalradweg:

Touristischer Hinweis:
Besuchen Sie auch unsere ADFC-Tourendatenbank mit allen geführten Radtouren des ADFC im Hochtaunuskreis und weiterer Angebote vor allem angrenzender ADFC-Gruppen unter


Hinweis nicht nur in eigener Sache:

Der ADFC Hochtaunus ist beim Usatalweg einerseits durchaus stolz auf das bisher erreichte und auf das hier bereitgestellte Informationsangebot, sieht genau dies aber auch mit einem weinenden Auge. Denn keine der für den Tourismus im Kreis zuständigen Stellen bietet derzeit auch nur annähernd vergleichbare Informationen an. Wenn Sie den ADFC in seinem Bemühen um Verbesserungen unterstützen möchten, können Sie das zum Beispiel durch Ihre Mitgliedschaft leicht tun:

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27. November 2008 (KM-HK1001#M19)
Abschnitt Kransberg - Ziegenberg wird nicht asphaltiert

In einem Telefonat mit dem Bauamt der Stadt Ober-Mörlen erhielt der ADFC die Information, dass der Abschnitt Kransberg - Ziegenberg auf dem Gebiet von Ober-Mörlen (Wetteraukreis) nicht entgegen der ursprünglichen Absicht der Verwaltung und Politik asphaltiert wird, sondern als wassergebundene Decke ausgeführt wird. Als Grund wird der Waldbesitzer genannt, der einer Asphaltierung nicht zugestimmt hat.

ADFC-Kommentar: Natürlich ist das etwas schade. Das Eigentumsrecht des Waldbesitzers ist natürlich angemessen zu respektieren, er muss sich aber auch sagen lassen, dass er dem Steuerzahler damit die teuerste Variante aufbürdet, denn wassergebundene Decken sind zwar in der Ersterstellung etwas günstiger, im laufenden Betrieb aber erheblich teurer und weniger dauerhaft.
 

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04. November 2008 (KM-HK1001#M18)
Usatalweg könnte Weiltalweg den Rang ablaufen

Der Usinger Anzeiger geht in seiner Ausgabe vom 4. November 2008 auf die Bedeutung des Usatalweges ein und zitiert Passagen aus der Pressemitteilung des ADFC zur Eröffnung des Usatalwegs.

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18. Oktober 2008 (KM-HK1001#M17)
Usatalweg: Eröffnung im Abschnitt Usingen

Bei der feierlichen Eröffnung des Usatalwegs im Abschnitt Usingen am 27. Oktober 2008 durch Bürgermeister Drexelius (Usingen) und Steffens (Ober-Mörlen) wurde bei strömenden Regen im Beisein weiterer offizieller Vertreter, unter anderem vom Land Hessen, dem Planungsverband Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main (PVFRM) und natürlich dem ADFC, das Band zu zerschneiden und den neuen Weg offiziell freizugeben. Für den ADFC waren Günther Gräning (Vorsitzender ADFC Hochtaunus) und Sabine Schneider (ADFC Usinger Land) anwesend. Abschließend gab es noch einen kleinen Imbiss.

Kosten des Abschnitts laut Zeitungsartikel der TZ (siehe unten):
- Länge Neubau: 4,98 km, Gesamtlänge: 6,4 km
- Baukosten: 385.000 €
- Planungskosten: 32.000 €
- Landerwerb: 5.000 €
- GESAMT: 422.000 €
- ...davon Landesförderung (60%): 253.000 €
- ...davon Kosten für die Stadt Usingen: 169.000 €

Bei nächster Gelegenheit wird noch die Beschilderung dokumentiert, für die der ADFC Hochtaunus verantwortlich war und die Abstimmungsarbeiten mit dem ADFC Hessen (wegen der anstehenden Verlegung des Hessischen Radfernweges R6 ins Usatal) sowie der Bau- und Schilderfirma wegen Details zu Inhalten und Standorten durchgeführt hat.

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18. Oktober 2008 (KM-HK1001#M16)
Usatalweg: Bericht zum Wegzustand

Bei einer Befahrung wurde der aktuelle und insgesamt sehr erfreuliche Wegzustand dokumentiert. Der Weg ist von den Kleingärten bei Usingen am Stockheimer Bach bis an die Kreisgrenze fertig gestellt. Die Beschilderung erfolgt in den nächsten 1 bis 2 Wochen.

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Bild 1                           Bild 2                           Bild 3                           Bild 4


Bild 5

Bilderläuterungen:
Bild 1: Die Brücke über die Usa bei Wernborn ist wieder freigeschnitten.
Bild 2: Ganz neu ist der Abschnitt von der K726 (Usingen - Pfaffenwiesbach) bis zu den Kleingärten. Zu erkennen ist das Abknicken des Weges nach der Querung des Stockheimer Bachs
Bild 3: Die Kurve von den Kleingärten her komment zeigt, dass der Innenbereich bereits von landwirten bzw. Fahrzeugen beschädigt wurde, weil die Innenkurve nicht nach innen stärker befestigt wurde.
Bild 4: So sieht's aus auf dem neuen Abschnitt des Usatalwegs: Feinster Asphalt, gut befestigte Wegränder.
Bild 5: Im Abschnitt nach Ziegenberg außerhalb des Hochtaunuskreises ist der Wegzustand über längere Strecken noch sehr mangelhaft, der Ausbau soll 2009 erfolgen. Bei Feuchtigkeit ist die B275 zu empfehlen.
 

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11. Oktober 2008 (KM-HK1001#M15)
Usatalweg: Stadt Usingen lädt ADFC zur Einweihung ein

Der Magistrat der Stadt Usingen lädt den ADFC zur Einweihung des Usatal-Radweges am Montag, den 27. Oktober ein. Bei gutem Wetter soll ein Abschnitt geradelt werden. Der ADFC wird an dieser Stelle berichten, es ist auch mit entsprechender Presseresonanz in der Tagespresse zu rechnen.
 

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25. August 2008 (KM-HK1001#M14)
Usatalweg: Einigkeit über Ausbau im Bauausschuss Neu-Anspach

Der Bauausschuss der Stadt Neu-Anspach ist sich über den Ausbau des Usatalwegs im Bereich Anspach - Brombach einig. Damit muss dieser Vorschlag "nur" noch im Parlament beschlossen werden - der ADFC rechnet angesichts der parteiübergreifenden Einigkeit hier nicht mit Problemen.
 

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12. August 2008 (KM-HK1001#M13)
Usatalweg: Ausbaupläne im Bereich Neu-Anspach / Schmitten

In einem Gespräch mit der Verwaltung in Neu-Anspach am 10. August 2008 mit dem ADFC wurden die Ausbaupläne auf dem Usatalweg im Bereich Anspach - Brombach erörtert. Vorgeschlagen werden soll dem Bauausschuss und dem Parlament, die Verlängerung des Hunoldsthaler Weges sowie die Weiterführung oberhalb des Usa-Quellbereiches bis an die Schmittener Gemarkungsgrenze in asphaltbauweise auszuführen. Weil der Weg für die Holzabfuhr intensiv genutzt wird, wird dem Wunsch des Forstes entsprochen und auf 4 Meter Breite (3 Meter Asphalt, 1 Meter Bankett) ausgebaut. Die Landesförderung von voraussichtlich 60% für den Usatalweg wird nur auf 2,50 Meter möglich sein, den Rest müsste Neu-Anspach voll bezahlen. Die Details werden nächste Woche dem Bauausschuss und dann dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt. Realisiert werden soll der Ausbau in 2010. Früher geht es wegen Abhängigkeiten von der Förderzusage des Landes und den aktuellen Haushaltsberatungen wohl nicht. Da der Weg provisorisch bereits nutzbar ist, sollen 2009 bereits die Schilder aufgestellt werden, was zu den Ausbauplänen im Wetteraukreis zwischen Kransberg und Langenhain/Ziegenberg passt, die ebenfalls 2009 anstehen. Damit wäre ein durchgehender Usatalweg vorhanden und im Hochtaunuskreis auch beschildert.

Im Bereich Schmitten fehlt dann nur ein kurzes (ca. 150m langes), direkt an die Gemarkungsgrenze anschließendes Wegstück, das gleich in die Maßnahme integriert werden sollte. Hierfür müsste Schmitten eine sehr geringe Summe aufbringen, der ADFC geht von einer Zustimmung seitens der Gemeinde Schmitten aus.

Der ADFC stimmt den Planungen sowie der Wegführung voll und ganz zu. Die an sich wünschenswerte Variante über das Waldschwimmbad zwischen Anspach und Schmitten entfällt damit, da hier erhebliche Eingriffe in sensible Bereiche notwendig wären.

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Bild 1                           Bild 2

Bilderläuterungen:

Bild 1: Im April 2007 stellte sich die Kuppe sehr grob geschottert dar - Beschädigungen am Rad und Stürze wären so vorprogrammiert, fährt man nicht MTB. Aber das wird sich ja ändern...
Bild 2: Im Waldbereich geht's wenn's trocken ist. Der Weg wird derzeit bei Feuchtigkeit zur Schlammwüste, wie vor allem links im Bild gut erkennbar ist. Auch das wird viel besser...
 

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30. Juli 2008 (KM-HK1001#M12)
Usatalweg: Zwischenstand Wegausbau

Auf einer Feierabendtour hat sich der ADFC den Usatalweg angesehen. Derzeit ist der Radweg um Schleichenbach bereits befahrbar und der Bereich K726 (Kreisstraße Usingen - Pfaffenwiesbach) bis nach Kransberg mit einer Schotteroberfläche für die Asphaltierung vorbereitet. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Brücke nach Wernborn und die Zufahrt zugewachsen sind.

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Bild 1                           Bild 2                          Bild 3                           Bild 4

 
Bild 5                           Bild 6

Bilderläuterungen:
Bild 1: Abzweig vom Westerfelder Weg Richtung Schleichenbach - Randweg ist befahrbar
Bild 2: Schotterung auf Abschnitt Tannenhof - Abzweig Wernborn
Bild 3: Abzweig Wernborn - so sah es im Februar 2007 aus
Bild 4: Abzweig Wernborn heute
Bild 5: Brücke nach Wernborn - zugewachsen
Bild 6: Zufahrt Usatalradweg - Brücke nach Wernborn - Weg ist zugewachsen
 

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15. Juni 2008 (KM-HK1001#M11)
Usatalweg: Trassenentscheidung im Bereich Neu-Anspach

Nach einer Ortsbesichtigung am 19. Mai ist die Variante über das Schwimmbad vom Tisch. Die Stadt Neu-Anspach hat mit dem zuständigen Forst eine Begehung vorgenommen. Der Aufwand für eine Wegführung über das Schwimmbad unmittelbar am Quellbereich ist zu hoch, zudem sprechen Naturschutzbelange gegen die notwendigen Eingriffe. Statt dessen soll die bisher geplante Variante über den Hunoldstädter Weg und dessen Verlängerung der offizielle Usatalweg werden.
 

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27. Mai 2008 (KM-HK1001#M10)
Usatalweg: Baubeginn - Abschnittssperrungen beachten

Die Stadt Usingen weist darauf hin, dass die Sperrungen der beginnenden Bauarbeiten am Usatalweg beachtet werden sollen. Die jeweiligen Bautätigkeiten nehmen den gesamten Weg in Anspruch und im Bereich der Baustelle keine Möglichkeit besteht, den Weg zu nutzen. Da die Bauarbeiten auf dem bestehenden Weg, der zur Zeit schon als Rad-und Wanderweg genutzt wird, durchgeführt werden, ist es erforderlich, diesen Weg abschnittsweise zu sperren. Baufahrzeuge müssen die gesperrten Abschnitte für An- und Abfahrten benutzen, ein Ausweichen ist nicht möglich.

Die Bauarbeiten werden an der K 726 ( Straße nach Pfaffenwiesbach ) unterhalb des Tannenhofes beginnen und sich in Richtung Ober-Mörlen auf einer Strecke von ca. 5,8 km fortsetzen.

Radfahrer und Wanderer werden gebeten, diese Sperrungen zu beachten.

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14. April 2008 (KM-HK1001#M09)
Usatalweg: ADFC steuert Details zur Ausschreibung bei

Der Usatalweg soll im Herbst 2008 fertig werden. Die passende Ausschreibung ist gelaufen, der ADFC hat in einem Abstimmungsgespräch mit dem Bauamt Usingen und der Planungsfirma bezüglich der  Fahrradwegweisung Festlegungen zu Umfang und Art der Materialien für die Ausschreibung beigetragen. Selbstverständlich wird für die eigentlichen Schilder auch im Rahmen des Radroutennetzes der Schilderinhalt, also Ziele und Entfernungsangaben, vom ADFC zugeliefert - sobald die entsprechende Anfrage von der nach der Ausschreibung beauftragten Baufirma kommt.

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28. März 2008 (KM-HK1001#M08)
Usatalweg: Geschwindigkeitsbeschränkung an B275 gefordert

Der Ortsbeirat Wernborn fordert zum Anschluss an den Usatalweg eine Geschwindigkeitsbeschränkung am Abzweig der B275 nach Wernborn. An dieser Stelle kommt auch der Abzweig zum Usatalweg hinzu. Ortsbeirat wie ADFC fordern eine Beschränkung auf höchstens 70 km/h. Zusätzlich hat der ADFC in einem Telefoninterview mit dem Usinger Anzeiger einen straßenbegleitenden Radweg nach Wernborn ins Spiel gebracht.

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07. Dezember 2007 (KM-HK1001#M07)
Usatalweg: Stadt Usingen bestätigt Ausbau in 2008

Auf Nachfrage des ADFC bei der Stadt Usingen kam nun die Bestätigung, dass die Mittel für Ausbau für 2008 bewilligt sind. Nachdem der bereits für 2007 zugesagte Ausbau (s.u.) sich wegen Mittelstreckungen beim Land Hessen verzögert hat, kann nun endlich das so wichtige fehlende Stück zwischen Usingen und Kransberg in einen gut befahrbaren Zustand gebracht werden.

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22. März 2007 (KM-HK1001#M06)
Usatalweg: Minister Rhiel stellt Förderung 2007 in Aussicht

In einer Pressemitteilung vom 26. Februar 2007 teilte Verkehrsminister Dr. Alois Rhiel in Wiesbaden neben Daten zum zurückliegenden Jahr 2006 auch konkrete Förderungen von Radwegen für 2007 vor. Hierbei wird der Usatalweg ausdrücklich genannt.

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9. März 2007 (KM-HK1001#M05)
Usatalweg: Brücke nach Wernborn eingeweiht

Die Brücke nach Wernborn vom geplanten Usatalweg aus zur Querung der Usa ist eingeweiht worden. Verwendet wurde ein älteres Bauelement, das bei den Sendefunkanlagen lagerte und ideal für diese Stelle passte. Die baufällige alte Holzbrücke wird von der Feuerwehr demontiert. Die Brücke ist ausreichend breit, um Fahrradfahrern und Wanderern problemlos die Überquerung der Usa zu ermöglichen, aber schmal genug, um zu verhindern, das Kfz passieren können.

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9. Februar 2007 (KM-HK1001-#M04)
Usatalweg: Brücke nach Wernborn in Bau

Das Betonelement von der Sendefunkstelle liegt auf den neuen Widerlagern am Übergang vom geplanten Usatalweg nach Wernborn in der Nähe der Einmündung der K724 auf die B275. Zum Zeitpunkt unseres Bildes war kurz zuvor ein Fahrzeug einer Schlosserei aus Usingen anwesend, die das Geländer herstellen soll. Die Kosten belaufen sich insgesamt auf 15-20 Tausend Euro für diese Anbindung - das ist sehr preisgünstig. Die alte Brücke, noch im Hintergrund zu sehen, wird von der Feuerwehr in nächster Zeit demontiert.

  • Artikel, Taunus Zeitung vom 09.02.2007
  • ADFC-Bilder (für größeres Bild mit 60-90 KB bitte auf das Bild klicken)
      

    Für hochauflösende Bilder bitte beim ADFC (Projektleitung Radroutennetz) nachfragen.

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Januar 2007 (KM-HK1001#M03)
Usatalweg: Rückarbeiten für die nächsten 10 Jahre erledigt

Nach ADFC-Informationen wurden vom für den Usatal-Abschnitt im Hochtaunuskreis zuständigen Förster, übrigens ein ADFC-Mitglied, umfangreiche Einschlag- und Rückarbeiten durchgeführt, so dass in den nächsten 10 Jahren auf dem dann neu hergestellten Weg damit nicht mehr zu rechnen ist. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum dauerhaften Erhalt des Weges.
 

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ältere Einzelmeldungen zum Usatalweg


20. Dezember 2006 (KM-HK1001#M02)
Usatalweg: 610.000 Euro für Neubau im Haushalt 2007

Im Usinger Haushalt für 2007 stehen rd. 610.000 Euro für das fehlende Stück Weg durch das Usatal Richtung Wetterau. Es wird mit Zuschüssen von 60% gerechnet, d.h. effektiv entstehen der Stadt Kosten von rd. 245.000 Euro. Einem Ausbau steht demnach nichts mehr entgegen. Auch der Forst hat bereits Einschlagarbeiten vorgenommen, so dass in den nächsten 10 Jahren kein derart umfangreicher Eingriff mehr notwendig sein wird. Hergestellt wird damit bis auf kurze Wegstücke eine asphaltierte Oberfläche von Usingen bis Kransberg. Über aktuelle Entwicklungen wird hier weiter zu lesen sein.

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seit 2003
(KM-HK1001#M01)
Usatalweg

Initiiert vom ADFC Usinger Land e.V. ist die Einrichtung des Usatalweges geplant.

Neugierig? Dann werfen Sie doch einen Blick in unsere ausführliche Details zum Usatalweg!

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