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Neu-Anspach: Radweg entlang der L3270
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Letzte Meldung vom 15. Januar 2012:
Informationen zum Vorgang:
Status: 
Situation/Ausgangslage:
Entlang der
L3270 zwischen Neu-Anspach-Westerfeld und dem Sonnenhof ist im Rahmen
der Straßenerneuerung 2007 ein straßenferner Radweg mit
wassergebundener Decke vorgesehen.
ADFC-Position: Der ADFC spricht sich für eine
straßennahe asphaltgebundene Variante aus.
Begründung: Für den straßennahen Ausbau
sprechen mehrere Gründe, die der ADFC in einer ausführlichen
Ausarbeitung dargelegt hat (siehe Meldung #01).
Meldungen bisher:
- Fuß- und Radweg offiziell eröffnet, 15.01.12
- Brücke ist eingebaut, aber nicht
freigegeben, 20.11.11
- Neuer Radweg: asphaltiert, aber
noch nicht fertig, 20.10.11
- Radweg wird doch gebaut -
allgemeine Verzögerungen, 17.3.11
- Radweg vom Stadtparlament wegen zu hoher
Kosten abgelehnt, 8.1.10
- Radweg nur zurückgestellt - weitere Prüfungen
laufen, 25.9.09
- Radweg
aus Kostengründen ganz gestrichen, 6.9.09
- Radweg
aus Kostengründen ohne Termin zurück gestellt, 29.8.09
- Anbindung
Schleichenbach - Westerfeld soll erhalten bleiben, 13.6.09
- Mittel
für Straßenbau zugesagt - ohne Radweg, 3.12.08
- Radweg
wegen Heisterbach-Verlängerung nicht mehr notwendig?, 22.9.08
- Radweg
immer ungewisser?, 24.6.08
- Radweg
kommt erst 2010, 10.5.07
- Die
straßenbegleitende Variante kommt, 25.1.07
- Radweg
entlang der L3270 auf dem Prüfstand, 17.11.06
Querverweise

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Meldungsübersichten:
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nach Themen
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letzte Meldung
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15. Januar
2012 (KM-HK1013#M15)
Fuß- und Radweg offiziell eröffnet
Am
Samstag, den 14. Januar 2012 wurde der Fuß- und Radweg zwischen dem
Ortsausgang Westerfeld und dem Sonnenhof offiziell eröffnet. Folgende
Merkmale sind zu nennen:
- Der Weg ist durchgehend in Asphalt ausgeführt.
- Es
besteht keine Benutzungspflicht, der Weg ist als Fußweg mit dem Zusatz
"Rad frei" beschildert. Es kann also auch die Straße benutzt werden -
viele Alltagsfahrer und rennradler werden das begrüßen.
- Der Weg wurde in der Mindestbreite für außerörtliche Radverkehrsanlagen, also in 2,00 Meter Breite, ausgeführt.
- Der Weg ist durchgehend beleuchtet. Die Verlegung von Versorgungsleitungen unter dem Weg hat dies begünstigt.
- Der Weg schließt ohne Straßenquerung am Sonnenhof an einen Feldweg nach Usingen (Kreisel Westerfelder Weg) an.
- An
der Bachquerung wurde nachträglich auf Hinweis des ADFC ein Abzweig
Richtung Mülldeponie ergänzt, der zwar schon in der ADFC-Ausarbeitung
stand, aber zunächst keine Berücksichtigung fand. Hiermit wird der Weg
auch Teil der Rundroute um Neu-Anspach, die sonst aufgrund der
Wegführung zur Mülldeponie Brandholz hin zwingend zu einer Benutzung der Fahrbahn geführt hätte.
- Die
Baumaßnahme wurde nach Angaben einiger engagierter Bürger seit etwa 25
Jahren gefordert.Die Gesamtperformance ist somit als erschreckend
schlecht zu bewerten.
- Die
Maßnahme wurde mit Fördermitteln des Landes Hessen gefördet, unter
anderem weil ein zeitgleicher Bau mit dem Ausbau der Landesstraße
erfolgte und weil die statt einer ungünstigeren straßenfernen die
topografisch und für das Radroutennetz sinnvollere straßennahe Variante
realisiert wurde. Bei beiden Punkten hat der ADFC maßgeblich
angetrieben, Politik und Verwaltung bevorzugten früher einen nicht oder
bei weitem nicht so hoch förderfähigen, straßenferneren Ausbau zu einem
späteren, nicht fest definierten Zeitpunkt in schlechterer Qualität und
ohne vollständige Einbindung in das Radroutennetz.
- Der
Abschnitt ist Teil des Usatalweges und bis zur Brücke Teil der
Rundroute um Neu-Anspach sowie Schulweg nach Usingen, aber hat auch für
den Alltagsradverkehr herausragende Bedeutung.
Lesen Sie dazu auch die folgende Pressemitteilung des ADFC Usinger Land:
-
Endlich ist der Radweg fertig!
Taunus Zeitung, 17.01.12
-
Schlechte Gesamtperformance
Taunus Zeitung, 17.01.12
-
Artikel folgt in Kürze
Usinger Anzeiger, ?.01.12
Einige Auszüge
... werden in Kürze hier vervollständigt.
- über 25 Jahre hat es gedauert, und drei Bürgermeister haben sich daran versucht
- es kamen [zur Eröffnung] auch viele Bürger – und das mit dem Rad
- Albert
Schollenberger (...) ließ es sich nicht nehmen, das Wort zu ergreifen
und der Politik zu danken, im Zuge des Straßenausbaus auch den Radweg
mitgemacht zu haben.
- die Stadt sei mit den Kosten für den Radweg und die Usabrücke von rund 190 000 Euro noch "relativ günstig" weggekommen
- 2006 wurde in der
langen Geschichte des Radwegs ein neuer Anlauf genommen, aber wegen der
hohen Kosten kam es weder zu einem Beschluss der Gemeindevertretung
noch zur Ausführung
- erst im Rahmen der Straßenbauerneuerung kam erneut Bewegung in die "Sache"
- ADFC lobte die Ausführung samt Beschilderung
- das Amt für Straßen- und Verkehrswesen zwischen Straße und Radweg noch ein Stück Leitplanke erstellen
- Bepflanzung des Hangs entlang der Straße sowie eine Pflanzung im Bereich der Brücke erfolgt noch
- ADFC: es sei keine Glanzleistung der Politik gewesen, 25 Jahre für die 400 Meter lange Strecke gebraucht zu haben
- ADFC: "Bei aller
Kritik an der richtig schlechten Gesamtperformance soll aber nicht die
aktuelle breite Unterstützung durch Politik und Verwaltung geschmälert
werden, die nach langen Jahren des Forderns und Wartens die Umsetzung
der Bürgerwünsche doch noch ermöglicht hat."
- erhebliche
Verzögerungen habe es unter anderem auch deshalb gegeben, weil
zwischenzeitlich eine von der Straße entfernte Wegeführung ins Spiel
gebracht wurde - diese Variante sei aber nicht ausreichend durchdacht
gewesen, da diese topografische Nachteile gehabt und das
Fahrradroutennetz ignoriert habe
- gleichzeitig habe
das Projekt aber auch gezeigt, dass die Bürger, wenn sie sich nur
hartnäckig genug engagierten, auch ohne den Weg über das Parteiensystem
etwas erreichen könnten
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Liste der Einzelmeldungen
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20. November
2011 (KM-HK1013#M14)
Brücke ist
eingebaut, aber nicht freigegeben
Die
Brücke über die Usa an der L3270 ist nun eingesetzt. Allerdings ist
wegen ausstehender Abschlussarbeiten eine Befahrung noch nicht erlaubt,
es muss vorerst die Straße benutzt werden. Zudem ist die Strecke
beleuchtet, was bisher nicht erwähnt wurde.
-
Brücke ruck,
zuck eingebaut
Taunus Zeitung, 1.11.11
Einige Auszüge:
- Brücke sei aus Beton
hergestellt und extra für diesen Standort angefertigt worden
LautMarkus Wolf vom
Bauamt Neu-Anspach sei ursprünglich
ein Betonfertigteil, das auf der Sendefunkstelle Usingen ungenutzt
lagerte, eingeplant gewesen, aber dieses dort wegzubekommen, hätte
einen hohen Aufwand bedeutet. Deshalb
habe sich die Stadt für ein neues Bauteil entschieden, und damit sei
auch mindestens für die nächsten Jahre keine Betonsanierung notwendig.
- befahrbar ist die
Brücke noch nicht, denn das Geländer ist noch in Arbeit
- Die Brücke wird
voraussichtlich erst Ende November/Anfang Dezember freigegeben.
Bilder der eingebauten
Brücke
Vorschau - für größeres Bild (je ca. 100 KB)
bitte anklicken

Bild
1
Bild 2
Bilderläuterungen:
Bilder 1/2: Brücke neben der Landesstraße
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20. Oktober
2011 (KM-HK1013#M13)
Neuer Radweg:
asphaltiert, aber noch nicht fertig
Etwas überraschend ist es nun wohl offiziell: Der Radweg wird nur doch
gebaut. Allerdings gbt es Verzögerungen bei der Sanierung dieses
Abschnitts insgesamt. Ob der Radweg zu Saisonbeginn 2011 fertig wird,
ist fraglich. Damit ist der Usatalweg als Verbindung vom Weiltal in die
Wetterau an dieser Stelle unterbrochen, ohne dass eine Alternative
besteht.
-
Neuer Radweg:
asphaltiert, aber noch nicht fertig
Usinger
Anzeiger, 20.10.11
Einige Auszüge:
- Der
Radweg wird zwei Meter breit und 410 Meter lang.
- Vorgestern seien
die beiden Asphaltschichten aufgebracht worden.
- Die Brücke, die die
beiden Teile verbindet, solle in etwa zwei Wochen geliefert und
eingesetzt werden.
- Die
Maßnahme bleibe innerhalb des Kostenrahmens von 200 000 Euro, weil
unter dem Weg Versorgungsleitungen lägen und so ein Teil der Kosten von
den Versorgern zu tragen wäre, was die Mehrkosten für die Brücke
auffange.
- Ursprünglich war
für die
Brücke geplant, ein nicht mehr benötigtes Fertigteil von der
Erdfunkstelle Usingen zu erwerben. Das hat die Stadt Usingen vor Jahren
für die Brücke in Wernborn erfolgreich praktiziert. Aber der Betonbelag
für das benötigte 12,65 Meter lange Brückenteil hätte vor dem Einbau
für viel Geld saniert werden müssen, eine Neuproduktion sei da laut der
Stadt Neu-Anspach günstiger.
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17. März 2011 (KM-HK1013#M12)
Radweg wird doch
gebaut - allgemeine Verzögerungen
Etwas überraschend ist es nun wohl offiziell: Der Radweg wird nur doch
gebaut. Allerdings gbt es Verzögerungen bei der Sanierung dieses
Abschnitts insgesamt. Ob der Radweg zu Saisonbeginn 2011 fertig wird,
ist fraglich. Damit ist der Usatalweg als Verbindung vom Weiltal in die
Wetterau an dieser Stelle unterbrochen, ohne dass eine Alternative
besteht.
-
Wann wird die L
3270 fertig?
Taunus Zeitung, 17.3.11
Einige Auszüge:
- Die Bauarbeiten
wurden nun um einen unbestimmten Zeitraum verlängert. Nach der
ursprünglich für den 31. Dezember 2010 terminierten Freigabe wurde es
bereits zweimal verschoben: zuerst auf Ende März und dann auf Ende Mai.
- Laut
ASV-Pressesperecher sind zu viele Unwägbarkeiten hinzu gekommen. Es
wurden unbekannt Leitungen entdeckt, zudem sollen weitere
Versorgungsleitungen verlegt werden. Insgesamt ist eine Neuplanung
nötig.
- Die Kosten für die
Stadt Neu-Anspach werden sinken, weil Versorger wegen der neuen
Leitungen nun einen größeren Teil der Baukosten für den Unterbau
übernehmen müssen. Die Kosten der Stadt verringerten sich so auf
180.000 Euro.
- Der Radweg wird als
erstes - vor der Straße selbst - fertig gestellt.
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10. Januar
2010 (KM-HK1013#M11)
Radweg vom
Stadtparlament wegen zu hoher Kosten abgelehnt
Ohne die weitere Angabe von Kosten wird auf die Streichung des Radwegs
durch das Stadtparlament wegen zu hoher Kosten in der Taunus Zeitung
berichtet.
ADFC-Kommentar:
Auch hier werden keine Angaben zu konkreten Kostensteigerungen gemacht.
Die Nachfrage des ADFC vom Vorjahr ist weiterhin nicht beantwortet. [Stefan Pohl]
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25. September
2009 (KM-HK1013#M10)
Radweg nur
zurückgestellt - weitere Prüfungen laufen
Bei der Bürgerversammlung in Neu-Anspach - Westerfeld wurde ausführlich
über den Radweg diskutiert. Leider konnte aufgrund anderer Termine
nicht Bürgermeister Hoffmann teilnehmen, so dass einige Fragen auch des
ADFC nicht geklärt werden konnten. Konsens wurde über die Notwendigkeit
einer Lösung hergestellt. Die Bedeutung der Verbindung wurde vom ADFC
deutlich dargestellt und erfuhrt allgemeine Zustimmung. Klar gestellt
wurde auch, dass an einem Strang gezogen werden muss, um diesen
Lückenschluss realisieren zu können. Die beiden Vertreter der Stadt in
der Bürgerversammlung, Holger Bellino und Winfried Hartmann (1.
Stadtrat), konnten keine Auskunft zu den konkreten Kosten geben, gaben
allerdings die Zusage, dass diese Auskünfte dem ADFC auf Anfrage hin
bekannt gegeben werden und selbstverständlich kein Geheimnis seien.
ADFC-Kommentar:
Dass der 1. Stadtrat von Neu-Anspach bei vorliegenden Beschlüssen gegen
einen Radweg keinerlei konkrete Angaben zu den Kosten machen kann,
obwohl offensichtlich Beschlüsse vom Haupt- und Finanzausschuss und dem
Stadtparlament gegen den Radweg vorliegen, die ausgerechnet mit
Kostensteigerungen begründet werden, muss zu denken geben. Kann man so
wenig informiert sein? Der ADFC wird die Beschlüsse wie die Kostenfrage
jedenfalls verfolgen und auf die Umsetzung der Maßnahme weiter dringen
- Konsens hierfür gab es ja. [Stefan Pohl]
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6. September
2009 (KM-HK1013#M09)
Radweg aus
Kostengründen ganz gestrichen
In der Taunus Zeitung wird von einer Kostensteigerung um 240.000 Euro
gesprochen und dass lauf dem Haupt- und Finanzausschuss dies als zu
hoch angesehen wird und deshalb der Radweg ganz gestrichen wird.
ADFC-Kommentar:
Es kann ja sein, dass Projekte zurück gestellt werden, wenn eben - hier
konjunkturbedingt - weniger Geld da ist. Jeder verantwortungsbewusste
Budgetverantwortliche handelt so. In der derzeitigen Lage kann es sogar
sinnvoll sein, wie beim Konjunkturpaket auf Pump gezielt Branchen zu
unterstützen - darüber wird die Generation urteilen (und
vielleicht verurteilen), die das wird bezahlen müssen. Wenn man sich
aber nun schon für diesen Weg entschlossen hat und dann, wenn
personalintensive Förderungen wie hier beim Bau eines Radweges möglich
sind, weiterhin nur einseitig der weniger personalintensive, weil
hochgradig maschinell unterstützte Straßenbau gefördert wird, obwohl in
der Krise gerade die Förderung des Personaleinsatzes gebraucht wird,
mutet schon etwas seltsam an. Wenn darüber hinaus gar sinnvolle
Projekte nicht nur zurückgestellt, sondern gleich ganz gestrichen
werden, bleibt die Glaubwürdigkeit im gleichen Maß auf der Strecke.
Eine zurückgehende Wahlbeteiligung wird genau so produziert.
Der ADFC wird sich jedenfalls weiter dafür einsetzen, dass auf solchen
Wegen wie dem Usatalweg - der fragliche Radweg liegt übrigens auch auf
dem Schulweg für Rad fahrende Kinder! - auch mal Geld in die Hand
genommen wird, wenn es gebraucht wird - genau wie beim Straßenverkehr!
So müssen Schüler und Erholungssuchende zwischen Westerfeld und dem
Sonnenhof auf der Weg nach und von Usingen eben die neue, breite und
noch schneller befahrene Landesstraße mitbenutzen - viel Spaß und viel
Erholung trauen sich die politisch hierfür Verantwortlichen wohl nicht
zu wünschen. Eine Streichung hat mit der Förderung des Radverkehrs, der
Sicherheit des Schulverkehrs und der Tourismusförderung nichts mehr zu
tun, es ist das glatte Gegenteil. Eine Zurückstellung könnte man
vielleicht gerade noch verstehen, eine komplette Streichung kann jedoch
nur als unverantwortlich bezeichnet werden! [Stefan Pohl]
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29.
August 2009 (KM-HK1013#M08)
Radweg aus
Kostengründen ohne Termin zurück gestellt
Im Usinger Anzeiger wird über notwendige Kosteneinsparungen in
Neu-Anspach berichtet. Betroffen sind auch Fahrradrouten, die 2010
ausgewiesen werden sollen: Die Zufahrt "Am Sportplatz" in
Hausen-Arnsbach und der Radweg Westerfeld - Sonnenhof. Letzterer soll
wegen einer Kostensteigerung um 214.000 Euro aufgrund des Baugrunds
doppelt so teuer werden und "nicht weiter verfolgt, aber keineswegs
ganz aus den Augen verloren werden".
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13. Juni
2009 (KM-HK1013#M07)
Anbindung
Schleichenbach - Westerfeld soll erhalten bleiben
Die Taunus Zeitung berichtet im Rahmen der Schleichenbach- und
L3270-Berichterstattung darüber, dass die Anbindung des Westerfelder
Weges in Usingen im Rahmen des Umbaus der L3270 erhalten bleiben soll.
ADFC-Kommentar:
Dies ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wird dadurch doch die
einzige vernünftige Anbindung von Usingen für Radfahrer erhalten.
Erwähnenswerter wäre es gewesen, dass trotz Zustimmung der Anrainer
kein Radweg im ebenfalls von der Sanierung betroffenen Teilstück der
L3270 zwischen dem Sonnenhof und Westerfeld möglich ist, obwohl dieser
Radweg breite Unterstützung von der lokalen Ebene bis hin zur unseren
Landtagsvertretern findet.
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3.
Dezember 2008 (KM-HK1013#M06)
Mittel für
Straßenbau zugesagt - ohne Radweg
3,8 Millionen Euro Zuschuss sieht das Land für die Erneuerung der L3270
vor vom Radweg kein Wort. Denn der Radweg auf diesem Stück ist nicht in
der Maßnahme enthalten. Die Notwendigkeit wird vom ASV ohne
Gegenargumente zu den hier veröffentlichten Daten vom Tisch gewischt.
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22.
September 2008 (KM-HK1013#M05)
Radweg wegen
Heisterbach-Verlängerung nicht mehr notwendig?
Bei der Bürgerversammlung in Westerfeld Mitte September 2008 kam als
eines der ersten Themen auch der Radweg von Westerfeld nach Usingen auf
die Tagesordnung. Nach Bürgermeister Hoffmann sieht das Amt für
Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt nach dem Ausbau der
Heisterbach-Abschnitte 3 und 4 nur noch Anliegerverkehr durch
Westerfeld fließen, der dann keinen außerörtlichen Radweg mehr nötig
mache. Mit dem Abschnitt 3 könne man 2009 oder 2010 rechnen, zum
Abschnitt 4 stand nichts in dem Zeitungsartikel des Usinger Anzeigers.
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24. Juni
2008 (KM-HK1013#M04)
Radweg immer
ungewisser?
Bei der Bürgerversammlung in Hausen-Arnsbach Ende Juni wurde auch nach
dem Ausbau des Radweges von Westerfeld nach Usingen gefragt.
Bürgermeister Hoffmann favorisiert - wie der ADFC auch - den Ausbau
parallel zur Straße. Befürchtet wird, dass mit dem Ausbau der
Heisterbachstraße und einer Entlastung des Ortsteils vom
Durchgangsverkehr die Dringlichkeit eines Radwegausbaus neben der
Straße verringert würde.
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10. Mai
2007 (KM-HK1013#M03)
Radweg kommt erst
2010
Nach aktuellem Stand wird der Radweg.zwischen Neu-Anspach Westerfeld
und dem Sonnenhof entlang der L3270 erst 2010 gebaut. Auch die
Erneuerung der L3270 in diesem Abschnitt verschiebt sich. Die Priorität
wird vom Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Frankfurt noch
festgelegt und dann 2008 in die Prioritätenliste aufgenommen. Die
Gemeinde Neu-Anspach will die hohe Priorität mit einer Ausarbeitung des
ADFC (Link siehe unten) begründen.
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25.
Januar 2007 (KM-HK1013#M02)
Die
straßenbegleitende Variante kommt
Nach Informationen des ADFC aus den politischen Gremien und dem Amt für
Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Frankfurt wird ein straßenbegleitender
Radweg realisiert, notfalls zeitversetzt zur vorgesehenen
Straßenerneuerung 2007. Damit hat sich das aufwändige Engagement des
ADFC und die Unterstützung durch Westerfelder Bürger gelohnt. Auch von
politischer Seite ist man froh, nicht aufgrund der mehrere Jahre alten
ursprünglichen Planung, die neuere Aspekte des Fahrradroutennetzes noch
nicht berücksichtigen konnte, eine falsche Entscheidung getroffen zu
haben. Auch die Firma Schlapp-Möbel muss nun keine Befürchtungen mehr
hinsichtlich von Problemen zwischen Lkw und Radfahrern auf der
ursprünglichen Trasse haben, da die Variante über die Firmenzufahrt für
den Radverkehr damit komplett entfällt. |
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17.
November 2006 (KM-HK1013#M01)
Radweg entlang der
L3270 auf dem Prüfstand
Der im Rahmen der Erneuerung der L3270 zwischen Neu-Anspach -
Westerfeld und Usingen geplante straßenferner Radweg wird auf
Aktivitäten des ADFC einer erneuten Prüfung unterzogen, da zahlreiche
Gründe für einen straßenbegleitenden Radweg an der L3270 sprechen.
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