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letzte Änderung: SP 17.01.2012

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Neu-Anspach: Radweg entlang der L3270

Letzte Meldung vom 15. Januar 2012:

Informationen zum Vorgang:

Status: Ampel ungelöst

Situation/Ausgangslage: Entlang der L3270 zwischen Neu-Anspach-Westerfeld und dem Sonnenhof ist im Rahmen der Straßenerneuerung 2007 ein straßenferner Radweg mit wassergebundener Decke vorgesehen.

ADFC-Position: Der ADFC spricht sich für eine straßennahe asphaltgebundene Variante aus.

Begründung: Für den straßennahen Ausbau sprechen mehrere Gründe, die der ADFC in einer ausführlichen Ausarbeitung dargelegt hat (siehe Meldung #01).

Meldungen bisher:

Querverweise


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letzte Meldung

15. Januar 2012 (KM-HK1013#M15)
Fuß- und Radweg offiziell eröffnet

Am Samstag, den 14. Januar 2012 wurde der Fuß- und Radweg zwischen dem Ortsausgang Westerfeld und dem Sonnenhof offiziell eröffnet. Folgende Merkmale sind zu nennen:
  • Der Weg ist durchgehend in Asphalt ausgeführt.
  • Es besteht keine Benutzungspflicht, der Weg ist als Fußweg mit dem Zusatz "Rad frei" beschildert. Es kann also auch die Straße benutzt werden - viele Alltagsfahrer und rennradler werden das begrüßen.
  • Der Weg wurde in der Mindestbreite für außerörtliche Radverkehrsanlagen, also in 2,00 Meter Breite, ausgeführt.
  • Der Weg ist durchgehend beleuchtet. Die Verlegung von Versorgungsleitungen unter dem Weg hat dies begünstigt.
  • Der Weg schließt ohne Straßenquerung am Sonnenhof an einen Feldweg nach Usingen (Kreisel Westerfelder Weg) an.
  • An der Bachquerung wurde nachträglich auf Hinweis des ADFC ein Abzweig Richtung Mülldeponie ergänzt, der zwar schon in der ADFC-Ausarbeitung stand, aber zunächst keine Berücksichtigung fand. Hiermit wird der Weg auch Teil der Rundroute um Neu-Anspach, die sonst aufgrund der Wegführung zur Mülldeponie Brandholz hin zwingend zu einer Benutzung der Fahrbahn geführt hätte.
  • Die Baumaßnahme wurde nach Angaben einiger engagierter Bürger seit etwa 25 Jahren gefordert.Die Gesamtperformance ist somit als erschreckend schlecht zu bewerten.
  • Die Maßnahme wurde mit Fördermitteln des Landes Hessen gefördet, unter anderem weil ein zeitgleicher Bau mit dem Ausbau der Landesstraße erfolgte und weil die statt einer ungünstigeren straßenfernen die topografisch und für das Radroutennetz sinnvollere straßennahe Variante realisiert wurde. Bei beiden Punkten hat der ADFC maßgeblich angetrieben, Politik und Verwaltung bevorzugten früher einen nicht oder bei weitem nicht so hoch förderfähigen, straßenferneren Ausbau zu einem späteren, nicht fest definierten Zeitpunkt in schlechterer Qualität und ohne vollständige Einbindung in das Radroutennetz.
  • Der Abschnitt ist Teil des Usatalweges und bis zur Brücke Teil der Rundroute um Neu-Anspach sowie Schulweg nach Usingen, aber hat auch für den Alltagsradverkehr herausragende Bedeutung.
Lesen Sie dazu auch die folgende Pressemitteilung des ADFC Usinger Land:
  • Endlich ist der Radweg fertig! Taunus Zeitung, 17.01.12
  • Schlechte Gesamtperformance Taunus Zeitung, 17.01.12
  • Artikel folgt in Kürze Usinger Anzeiger, ?.01.12

    Einige Auszüge
    ... werden in Kürze hier vervollständigt.
  • über 25 Jahre hat es gedauert, und drei Bürgermeister haben sich daran versucht
  • es kamen [zur Eröffnung] auch viele Bürger – und das mit dem Rad
  • Albert Schollenberger (...) ließ es sich nicht nehmen, das Wort zu ergreifen und der Politik zu danken, im Zuge des Straßenausbaus auch den Radweg mitgemacht zu haben.
  • die Stadt sei mit den Kosten für den Radweg und die Usabrücke von rund 190 000 Euro noch "relativ günstig" weggekommen
  • 2006 wurde in der langen Geschichte des Radwegs ein neuer Anlauf genommen, aber wegen der hohen Kosten kam es weder zu einem Beschluss der Gemeindevertretung noch zur Ausführung
  • erst im Rahmen der Straßenbauerneuerung kam erneut Bewegung in die "Sache"
  • ADFC lobte die Ausführung samt Beschilderung
  • das Amt für Straßen- und Verkehrswesen zwischen Straße und Radweg noch ein Stück Leitplanke erstellen
  • Bepflanzung des Hangs entlang der Straße sowie eine Pflanzung im Bereich der Brücke erfolgt noch
  • ADFC: es sei keine Glanzleistung der Politik gewesen, 25 Jahre für die 400 Meter lange Strecke gebraucht zu haben
  • ADFC: "Bei aller Kritik an der richtig schlechten Gesamtperformance soll aber nicht die aktuelle breite Unterstützung durch Politik und Verwaltung geschmälert werden, die nach langen Jahren des Forderns und Wartens die Umsetzung der Bürgerwünsche doch noch ermöglicht hat."
  • erhebliche Verzögerungen habe es unter anderem auch deshalb gegeben, weil zwischenzeitlich eine von der Straße entfernte Wegeführung ins Spiel gebracht wurde - diese Variante sei aber nicht ausreichend durchdacht gewesen, da diese topografische Nachteile gehabt und das Fahrradroutennetz ignoriert habe
  • gleichzeitig habe das Projekt aber auch gezeigt, dass die Bürger, wenn sie sich nur hartnäckig genug engagierten, auch ohne den Weg über das Parteiensystem etwas erreichen könnten

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Liste der Einzelmeldungen

20. November 2011 (KM-HK1013#M14)
Brücke ist eingebaut, aber nicht freigegeben

Die Brücke über die Usa an der L3270 ist nun eingesetzt. Allerdings ist wegen ausstehender Abschlussarbeiten eine Befahrung noch nicht erlaubt, es muss vorerst die Straße benutzt werden. Zudem ist die Strecke beleuchtet, was bisher nicht erwähnt wurde.
  • Brücke ruck, zuck eingebaut Taunus Zeitung, 1.11.11

    Einige Auszüge:
  • Brücke sei aus Beton hergestellt und extra für diesen Standort angefertigt worden
    LautMarkus Wolf vom Bauamt Neu-Anspach sei ursprünglich ein Betonfertigteil, das auf der Sendefunkstelle Usingen ungenutzt lagerte, eingeplant gewesen, aber dieses dort wegzubekommen, hätte einen hohen Aufwand bedeutet. Deshalb habe sich die Stadt für ein neues Bauteil entschieden, und damit sei auch mindestens für die nächsten Jahre keine Betonsanierung notwendig.
  • befahrbar ist die Brücke noch nicht, denn das Geländer ist noch in Arbeit
  • Die Brücke wird voraussichtlich erst Ende November/Anfang Dezember freigegeben.
Bilder der eingebauten Brücke

Vorschau - für größeres Bild (je ca. 100 KB) bitte anklicken

 
Bild 1                          Bild 2

Bilderläuterungen:
Bilder 1/2: Brücke neben der Landesstraße


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20. Oktober 2011 (KM-HK1013#M13)
Neuer Radweg: asphaltiert, aber noch nicht fertig

Etwas überraschend ist es nun wohl offiziell: Der Radweg wird nur doch gebaut. Allerdings gbt es Verzögerungen bei der Sanierung dieses Abschnitts insgesamt. Ob der Radweg zu Saisonbeginn 2011 fertig wird, ist fraglich. Damit ist der Usatalweg als Verbindung vom Weiltal in die Wetterau an dieser Stelle unterbrochen, ohne dass eine Alternative besteht.
  • Neuer Radweg: asphaltiert, aber noch nicht fertig Usinger Anzeiger, 20.10.11

    Einige Auszüge:
  • Der Radweg wird zwei Meter breit und 410 Meter lang.
  • Vorgestern seien die beiden Asphaltschichten aufgebracht worden.
  • Die Brücke, die die beiden Teile verbindet, solle in etwa zwei Wochen geliefert und eingesetzt werden.
  • Die Maßnahme bleibe innerhalb des Kostenrahmens von 200 000 Euro, weil unter dem Weg Versorgungsleitungen lägen und so ein Teil der Kosten von den Versorgern zu tragen wäre, was die Mehrkosten für die Brücke auffange.
  • Ursprünglich war für die Brücke geplant, ein nicht mehr benötigtes Fertigteil von der Erdfunkstelle Usingen zu erwerben. Das hat die Stadt Usingen vor Jahren für die Brücke in Wernborn erfolgreich praktiziert. Aber der Betonbelag für das benötigte 12,65 Meter lange Brückenteil hätte vor dem Einbau für viel Geld saniert werden müssen, eine Neuproduktion sei da laut der Stadt Neu-Anspach günstiger.

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17. März 2011 (KM-HK1013#M12)
Radweg wird doch gebaut - allgemeine Verzögerungen

Etwas überraschend ist es nun wohl offiziell: Der Radweg wird nur doch gebaut. Allerdings gbt es Verzögerungen bei der Sanierung dieses Abschnitts insgesamt. Ob der Radweg zu Saisonbeginn 2011 fertig wird, ist fraglich. Damit ist der Usatalweg als Verbindung vom Weiltal in die Wetterau an dieser Stelle unterbrochen, ohne dass eine Alternative besteht.
  • Wann wird die L 3270 fertig? Taunus Zeitung, 17.3.11

    Einige Auszüge:
  • Die Bauarbeiten wurden nun um einen unbestimmten Zeitraum verlängert. Nach der ursprünglich für den 31. Dezember 2010 terminierten Freigabe wurde es bereits zweimal verschoben: zuerst auf Ende März und dann auf Ende Mai.
  • Laut ASV-Pressesperecher sind zu viele Unwägbarkeiten hinzu gekommen. Es wurden unbekannt Leitungen entdeckt, zudem sollen weitere Versorgungsleitungen verlegt werden. Insgesamt ist eine Neuplanung nötig.
  • Die Kosten für die Stadt Neu-Anspach werden sinken, weil Versorger wegen der neuen Leitungen nun einen größeren Teil der Baukosten für den Unterbau übernehmen müssen. Die Kosten der Stadt verringerten sich so auf 180.000 Euro.
  • Der Radweg wird als erstes - vor der Straße selbst - fertig gestellt.

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10. Januar 2010 (KM-HK1013#M11)
Radweg vom Stadtparlament wegen zu hoher Kosten abgelehnt

Ohne die weitere Angabe von Kosten wird auf die Streichung des Radwegs durch das Stadtparlament wegen zu hoher Kosten in der Taunus Zeitung berichtet.

ADFC-Kommentar:
Auch hier werden keine Angaben zu konkreten Kostensteigerungen gemacht. Die Nachfrage des ADFC vom Vorjahr ist weiterhin nicht beantwortet.
[Stefan Pohl]
 

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25. September 2009 (KM-HK1013#M10)
Radweg nur zurückgestellt - weitere Prüfungen laufen

Bei der Bürgerversammlung in Neu-Anspach - Westerfeld wurde ausführlich über den Radweg diskutiert. Leider konnte aufgrund anderer Termine nicht Bürgermeister Hoffmann teilnehmen, so dass einige Fragen auch des ADFC nicht geklärt werden konnten. Konsens wurde über die Notwendigkeit einer Lösung hergestellt. Die Bedeutung der Verbindung wurde vom ADFC deutlich dargestellt und erfuhrt allgemeine Zustimmung. Klar gestellt wurde auch, dass an einem Strang gezogen werden muss, um diesen Lückenschluss realisieren zu können. Die beiden Vertreter der Stadt in der Bürgerversammlung, Holger Bellino und Winfried Hartmann (1. Stadtrat), konnten keine Auskunft zu den konkreten Kosten geben, gaben allerdings die Zusage, dass diese Auskünfte dem ADFC auf Anfrage hin bekannt gegeben werden und selbstverständlich kein Geheimnis seien.

ADFC-Kommentar:
Dass der 1. Stadtrat von Neu-Anspach bei vorliegenden Beschlüssen gegen einen Radweg keinerlei konkrete Angaben zu den Kosten machen kann, obwohl offensichtlich Beschlüsse vom Haupt- und Finanzausschuss und dem Stadtparlament gegen den Radweg vorliegen, die ausgerechnet mit Kostensteigerungen begründet werden, muss zu denken geben. Kann man so wenig informiert sein? Der ADFC wird die Beschlüsse wie die Kostenfrage jedenfalls verfolgen und auf die Umsetzung der Maßnahme weiter dringen - Konsens hierfür gab es ja.
[Stefan Pohl]
 

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6. September 2009 (KM-HK1013#M09)
Radweg aus Kostengründen ganz gestrichen

In der Taunus Zeitung wird von einer Kostensteigerung um 240.000 Euro gesprochen und dass lauf dem Haupt- und Finanzausschuss dies als zu hoch angesehen wird und deshalb der Radweg ganz gestrichen wird.

ADFC-Kommentar:
Es kann ja sein, dass Projekte zurück gestellt werden, wenn eben - hier konjunkturbedingt - weniger Geld da ist. Jeder verantwortungsbewusste Budgetverantwortliche handelt so. In der derzeitigen Lage kann es sogar sinnvoll sein, wie beim Konjunkturpaket auf Pump gezielt Branchen zu unterstützen - darüber wird die Generation urteilen (und vielleicht verurteilen), die das wird bezahlen müssen. Wenn man sich aber nun schon für diesen Weg entschlossen hat und dann, wenn personalintensive Förderungen wie hier beim Bau eines Radweges möglich sind, weiterhin nur einseitig der weniger personalintensive, weil hochgradig maschinell unterstützte Straßenbau gefördert wird, obwohl in der Krise gerade die Förderung des Personaleinsatzes gebraucht wird, mutet schon etwas seltsam an. Wenn darüber hinaus gar sinnvolle Projekte nicht nur zurückgestellt, sondern gleich ganz gestrichen werden, bleibt die Glaubwürdigkeit im gleichen Maß auf der Strecke. Eine zurückgehende Wahlbeteiligung wird genau so produziert.
Der ADFC wird sich jedenfalls weiter dafür einsetzen, dass auf solchen Wegen wie dem Usatalweg - der fragliche Radweg liegt übrigens auch auf dem Schulweg für Rad fahrende Kinder! - auch mal Geld in die Hand genommen wird, wenn es gebraucht wird - genau wie beim Straßenverkehr! So müssen Schüler und Erholungssuchende zwischen Westerfeld und dem Sonnenhof auf der Weg nach und von Usingen eben die neue, breite und noch schneller befahrene Landesstraße mitbenutzen - viel Spaß und viel Erholung trauen sich die politisch hierfür Verantwortlichen wohl nicht zu wünschen. Eine Streichung hat mit der Förderung des Radverkehrs, der Sicherheit des Schulverkehrs und der Tourismusförderung nichts mehr zu tun, es ist das glatte Gegenteil. Eine Zurückstellung könnte man vielleicht gerade noch verstehen, eine komplette Streichung kann jedoch nur als unverantwortlich bezeichnet werden!
[Stefan Pohl]
 

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29. August 2009 (KM-HK1013#M08)
Radweg aus Kostengründen ohne Termin zurück gestellt

Im Usinger Anzeiger wird über notwendige Kosteneinsparungen in Neu-Anspach berichtet. Betroffen sind auch Fahrradrouten, die 2010 ausgewiesen werden sollen: Die Zufahrt "Am Sportplatz" in Hausen-Arnsbach und der Radweg Westerfeld - Sonnenhof. Letzterer soll wegen einer Kostensteigerung um 214.000 Euro aufgrund des Baugrunds doppelt so teuer werden und "nicht weiter verfolgt, aber keineswegs ganz aus den Augen verloren werden".

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13. Juni 2009 (KM-HK1013#M07)
Anbindung Schleichenbach - Westerfeld soll erhalten bleiben

Die Taunus Zeitung berichtet im Rahmen der Schleichenbach- und L3270-Berichterstattung darüber, dass die Anbindung des Westerfelder Weges in Usingen im Rahmen des Umbaus der L3270 erhalten bleiben soll.

ADFC-Kommentar:
Dies ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wird dadurch doch die einzige vernünftige Anbindung von Usingen für Radfahrer erhalten. Erwähnenswerter wäre es gewesen, dass trotz Zustimmung der Anrainer kein Radweg im ebenfalls von der Sanierung betroffenen Teilstück der L3270 zwischen dem Sonnenhof und Westerfeld möglich ist, obwohl dieser Radweg breite Unterstützung von der lokalen Ebene bis hin zur unseren Landtagsvertretern findet.
 

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3. Dezember 2008 (KM-HK1013#M06)
Mittel für Straßenbau zugesagt - ohne Radweg

3,8 Millionen Euro Zuschuss sieht das Land für die Erneuerung der L3270 vor vom Radweg kein Wort. Denn der Radweg auf diesem Stück ist nicht in der Maßnahme enthalten. Die Notwendigkeit wird vom ASV ohne Gegenargumente zu den hier veröffentlichten Daten vom Tisch gewischt.

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22. September 2008 (KM-HK1013#M05)
Radweg wegen Heisterbach-Verlängerung nicht mehr notwendig?

Bei der Bürgerversammlung in Westerfeld Mitte September 2008 kam als eines der ersten Themen auch der Radweg von Westerfeld nach Usingen auf die Tagesordnung. Nach Bürgermeister Hoffmann sieht das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt nach dem Ausbau der Heisterbach-Abschnitte 3 und 4 nur noch Anliegerverkehr durch Westerfeld fließen, der dann keinen außerörtlichen Radweg mehr nötig mache. Mit dem Abschnitt 3 könne man 2009 oder 2010 rechnen, zum Abschnitt 4 stand nichts in dem Zeitungsartikel des Usinger Anzeigers.

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24. Juni 2008 (KM-HK1013#M04)
Radweg immer ungewisser?

Bei der Bürgerversammlung in Hausen-Arnsbach Ende Juni wurde auch nach dem Ausbau des Radweges von Westerfeld nach Usingen gefragt. Bürgermeister Hoffmann favorisiert - wie der ADFC auch - den Ausbau parallel zur Straße. Befürchtet wird, dass mit dem Ausbau der Heisterbachstraße und einer Entlastung des Ortsteils vom Durchgangsverkehr die Dringlichkeit eines Radwegausbaus neben der Straße verringert würde.

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10. Mai 2007 (KM-HK1013#M03)
Radweg kommt erst 2010

Nach aktuellem Stand wird der Radweg.zwischen Neu-Anspach Westerfeld und dem Sonnenhof entlang der L3270 erst 2010 gebaut. Auch die Erneuerung der L3270 in diesem Abschnitt verschiebt sich. Die Priorität wird vom Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Frankfurt noch festgelegt und dann 2008 in die Prioritätenliste aufgenommen. Die Gemeinde Neu-Anspach will die hohe Priorität mit einer Ausarbeitung des ADFC (Link siehe unten) begründen.

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25. Januar 2007 (KM-HK1013#M02)
Die straßenbegleitende Variante kommt

Nach Informationen des ADFC aus den politischen Gremien und dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Frankfurt wird ein straßenbegleitender Radweg realisiert, notfalls zeitversetzt zur vorgesehenen Straßenerneuerung 2007. Damit hat sich das aufwändige Engagement des ADFC und die Unterstützung durch Westerfelder Bürger gelohnt. Auch von politischer Seite ist man froh, nicht aufgrund der mehrere Jahre alten ursprünglichen Planung, die neuere Aspekte des Fahrradroutennetzes noch nicht berücksichtigen konnte, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Auch die Firma Schlapp-Möbel muss nun keine Befürchtungen mehr hinsichtlich von Problemen zwischen Lkw und Radfahrern auf der ursprünglichen Trasse haben, da die Variante über die Firmenzufahrt für den Radverkehr damit komplett entfällt.

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17. November 2006 (KM-HK1013#M01)
Radweg entlang der L3270 auf dem Prüfstand

Der im Rahmen der Erneuerung der L3270 zwischen Neu-Anspach - Westerfeld und Usingen geplante straßenferner Radweg wird auf Aktivitäten des ADFC einer erneuten Prüfung unterzogen, da zahlreiche Gründe für einen straßenbegleitenden Radweg an der L3270 sprechen.

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