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letzte Änderung: SP 05.04.2009

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Oberursel: Verbindung Nassauer Straße - Gablonzer Straße

Letzte Meldung vom 04. Mai 2009:

Informationen zum Vorgang:

Situation/Ausgangslage: Der Abschnitt zwischen der Gablonzer Straße und der Nassauer Straße weist bei dem Gelände der Firma Schramm erhebliche Mängel auf, die zu Konflikten und Sicherheitsproblemen führen. Die Route ist eine Hauptroute im Radverkehr.

ADFC-Position: Die Mängel sind zu beseitigen. Begonnen werden kann mit den Pfosten, eine Wegverbreiterung ist ebenfalls notwendig, hier sind vermutlich Abstimmungen mit der Bahn AG notwendig.

Meldungen bisher:


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Letzte Meldung


04. Mai 2009 (KM-HK1050#M03)

Oberursel: Verbindung Nassauer Straße - Gablonzer Straße
Pfosten am Wegende zur Gablonzer Straße ungünstig

Die Pfosten am Wegende zur Gablonzer Straße hin sind ungünstig, weil eine Seite deutlich breiter ist. Die vom ADFC empfohlenen 1,40 Meter Sicherheitsabstand zwischen den Pfosten werden unterschritten. Die breitere Seite wird sowohl von Fußgängern, die bequem auch die engere Stelle nutzen könnten, sowie von Radfahrern benutzt, für die die engere Seite nicht geeignet ist.

Es stellt sich die Frage, warum hier überhaupt Pfosten stehen müssen. Der ADFC empfiehlt, die ersatzlos zu entfernen, sie haben auf einer Hauptroute für den Radverkehr nichts zu suchen. Eine Passage für Kfz ist ohnehin nicht möglich, Mofas und Motorräder fahren auch so und müssen über andere Maßnahmen (Kontrollen, Anzeigen) nachhaltig abgehalten werden. Wenn Pfosten unvermeidbar sind, was hier zu begründen wäre, sollte der Pfosten auf das Straßenende gesetzt werden, so dass beide Pfostenabstände zu den Seiten hin den gleichen Abstand, mindestens 1,40 Meter Innenmaß, haben, damit Konflikte besser vermieden werden können. Idealfall ist jedoch das Entfernen der Hindernisse.

Vorschau - für größeres Bild (je ca. 100 KB) bitte anklicken


Bild 1

Bilderläuterungen:
Bild 1/2: Die Seite zum Zaun hin ist mit knapp unter 1 Meter deutlich zu schmal
. Auch rechts ist fraglich, ob die 1,40 Meter befahrbare Wegbreite zum Rand hin erreicht werden.

Hinweis: Das gezeigte Rad hat die Breite eines Standard-Fahrradanhängers oder eines bepackten Fahrrads und zeigt deshalb sehr eingängig, dass der Weg tatsächlich erheblich zu schmal ist.
 

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Liste der Einzelmeldungen


04. Mai 2009 (KM-HK1050#M02)

Oberursel: Verbindung Nassauer Straße - Gablonzer Straße
Weg im Verlauf zu schmal

Das Verbindungsstück zwischen der Nassauer Straße und der Gablonzer Straße ist im Abschnitt der Firma Schramm viel zu schmal. Zudem wächst ständig der Rand zu. Die Stadt mäht zwar regelmäßig, trotzdem wachsen Brennnesseln so schnell nach, dass immer wieder zusätzliche Behinderungen und Konflikte auftreten. Der Weg ist auch so für Begegnungsverkehr erheblich zu schmal und muss verbreitert werden. Es handelt sich um eine Hauptroute mit Fußgängerverkehr (insbesondere Hunden).

Zudem wird der Abschnitt nicht regelmäßig gesäubert, insbesondere im Herbst und Winter. Bild 2 zeigt das eingängig.

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Bild 1                          Bild 2

Bilderläuterungen:
Bild 1/2: Auf der gesamten Länge ist der Weg erheblich zu schmal, auf der einen Seite mit Bewuchs, auf der anderen mit einer Mauer oder einem Zaun
.

Hinweis: Das gezeigte Rad hat die Breite eines Standard-Fahrradanhängers oder eines bepackten Fahrrads und zeigt deshalb sehr eingängig, dass der Weg tatsächlich erheblich zu schmal ist.
 

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18. Dezember 2007 (KM-HK1050#M01)

Oberursel: Verbindung Nassauer Straße - Gablonzer Straße
Oberursel: Radweg zwischen Nassauer und Gablonzer Straße - enge Pfosten

Die Verbindung zwischen der Nassauer Straße (Anschluss Bahnhof Oberursel) und der Gablonzer Straße (Weg an der S-Bahn nach Stierstadt und Steinbach) zählt zu einer der wichtigsten Routen für Radfahrer in Oberursel. Grundsätzlich zu bemängeln ist hier eine längere Engstelle zwischen einem Firmengelände und der S-Bahn-Strecke Begegnungen sind hier nur schwierig möglich. Auch von Fußgängern wird dieser Weg rege genutzt, der Abschnitt ist konfliktträchtig. An dieser Engstelle gibt es an beiden Seiten Pfosten, um das Einfahren von Kfz zu verhindern. Allerdings kommen Kfz ohnehin nicht durch, der Weg ist auch ohne Pfosten zu schmal. Nun wurde auf der einen Seite ein einzelner Pfosten entfernt und durch zwei Pfosten ersetzt. Ermöglichte der einzelne Pfosten noch relativ problemlos die Passage auch für Fahrradanhänger, wurden die neuen Pfosten mit einem Abstand unter 1,10 Meter zu knapp bemessen. Der ADFC fordert mindestens 1,40 Meter zwischen des Innenkanten der Pfosten. Die Prüfung wurde zugesagt, de ADFC geht davon aus, dass die Engstelle erweitert wird und eventuell sogar 1,50 Meter Abstand realisiert werden.

Im Rahmen des Radverkehrsnetzes wird der ADFC auch dieses Thema einbringen und die Frage stellen, warum an eine Stelle, die ohnehin eng ist, überhaupt Pfosten stehen müssen. Zudem gibt es immer wieder Probleme, weil Mofa- und Motorradfahrer (Schulweg) auf dem eigentlich zu engen Fuß-/Radweg entlang fahren, ohne dass hiergegen etwas unternommen wird. Denkbar ist Aufklärungsarbeit vor allem zu den Zeiten des Schulbeginns an Ort und Stelle und bei Uneinsichtigkeit die rechtliche Verfolgung der Verstöße. Auch die Wegbreite könnte besser sein, hier kann der Grünstreifen am angrenzenden Bahngelände für eine Verbreiterung genutzt werden. Auf dem Bild unten wird das besonders gut deutlich. Da abgebildete Fahrrad hat übrigens eine Breite von knapp unter 1 Meter.

Bild der neuen Pfosten

Vorschaubild - für größeres Bild (ca. 100 KB) bitte anklicken
beschädigtes Schild (für größeres Bild klicken)
neue Pfosten - zu eng
 

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