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Bad
Homburg: Wegführung zwischen Löwengasse und Schlossplatz |

Letzte Nachricht vom 20. März 2010:
Informationen zum Vorgang
Zuständige ADFC-Gliederung:
ADFC Bad Homburg
Situation/Ausgangslage:
Zwischen der
Löwengasse (Dorotheenstraße/Schlosspark) und dem
Schlossplatz wird der Radverkehr über die Herren- und
Orangeriegasse geführt. Der Kopfsteinbelag und
Einschränkungen durch Verengungen (Pfosten) eignen sich
nicht für eine Hauptverkehrsroute.
Position des ADFC: Besser wäre eine Wegführung über
den Marktplatz, wie es auch im ursprünglichen
Radverkehrskonzept vorgesehen war. Über den Schulberg ist
eine direkte Anbindung der nördlichen Bereiche Bad Homburgs
für den Radverkehr notwendig. Der Schulberg soll in
Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben werden,
Kurzzeitparkplätze müssen weichen - früher ging es auch.
Nachrichten bisher:
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Letzte Nachricht |
20. März 2010
(KM-HK1052#M04)
Bauarbeiten in Löwengasse und
Dorotheenstraße
In der Löwengasse gehen die Arbeiten voran, Bordsteine sollen
bald gesetzt werden. Unmittelbar im Anschluss soll es in der
Dorotheenstraße weiter gehen.
ADFC-Anmerkungen:
Von der schönen Aussicht über die Dorotheenstraße und die
Löwengasse verläuft eine beschilderte Hauptfahrradroute. Es
wird sicher verfolgenswert sein, ob auch für die
Fahrradroute die Umleitungen tragbar und erkennbar sind bzw.
sein werden.
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Einzelmeldungen |
11. April 2008
(KM-HK1052#M03)
Detaillierte Ausarbeitung ist
erstellt
Die Ausarbeitung zur Wegführung für den Radverkehr zwischen
der Dorotheenstraße und dem Schlossplatz ist vom ADFC fertig
gestellt und hier abrufbar.
Die Stadt hat in einem Gespräch bereits signalisiert, dass
die Kurzzeitparkplätze vorrangig vor dem Radverkehr bewertet
werden. Dies sieht der ADFC aus verschiedenen Gründen anders
und begründet dies in der Ausarbeitung.
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16. Januar 2008
(KM-HK1052#M02)
ADFC Bad Homburg nimmt
detaillierte Prüfung vor
Auf der Jahresmitgliederversammlung wurde diese Anfrage
angesprochen. Da der betreffende Abschnitt im ADFC als
problematisch bekannt ist, wurde besprochen, eine Prüfung
vorzunehmen. Da der Abschnitt nicht nur im Radroutennetz der
Stadt Bad Homburg eine wichtige Funktion erfüllt, sondern
auch auf Kreisebene eine wichtige Rolle spielt, wird dies
vom ADFC-Projektleiter zum Radroutennetz Hochtaunus, Stefan
Pohl, aktiv unterstützt.
Es bestand Einigkeit, dass dabei nicht nur die Straße
"Schulberg" alleine Gegenstand der Betrachtung sein darf,
sondern der gesamte Abschnitt zwischen der Löwengasse und
dem Schlossplatz untersucht werden muss.
Das weitere Vorgehen befindet sich nun ADFC-intern in der
Abstimmung. |
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16. Januar 2008
(KM-HK1052#M01)
Bitte um Unterstützung und
bisherige Ereignisse
Eine Radfahrerin aus Bad Homburg hat sich schriftlich am 11.
September 2007 an den Magistrat der Stadt Bad Homburg
gewandt. Anlass war die Umwandlung der Straße "Schulberg"
zwischen der Fußgängerzoge und dem Schlossplatz in eine
Einbahnstraße Richtung Fußgängerzone ohne Freigabe für den
Radverkehr. Sie bat um Auflösung der 8 entstandenen
Parkplätze zugunsten einer Freigabe der Einbahnstraße für
den Radverkehr in Richtung Schlossplatz.
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion antwortete am 20.
September, äußerte grundsätzliches Verständnis und
informierte, dass die Anfrage wegen einer Beurteilung im
Haus weiter gereicht wurde.
Am 5. Oktober antwortete das Stadtplanungsamt, dass
die gesetzlichen Vorgaben für eine Freigabe nicht
eingehalten werden können und auch die Einrichtung eines
Zweirichtungsradweges wegen der Platzverhältnisse nicht in
Betracht komme. Die Parkplätze könnten nicht entfernt
werden, weil sie benötigt würden. Es wurde darauf
hingewiesen, dass eine Wegführung über die Orangeriegasse
und die Herrengasse im Radroutennetz vorgesehen sei.
Am 3. Januar wendete sich die Radfahrerin nun an den ADFC
Bad Homburg mit einer detaillierteren Schilderung der
Zustände - auch auf der im Netz vorgesehenen Routenführung.
Dabei kam zum Ausdruck, dass vor allem wegen des
Fahrbahnbelages und wegen Engstellen die vom
Stadtplanungsamt genannte Routenführung über die
Orangeriegasse und die Herrengasse ungeeignet sei. Sie
äußerte Verwunderung darüber, dass das Thema nur von der
Verwaltung beantwortet wurde, offensichtlich aber nicht im
Verkehrsausschuss behandelt wurde und bat den ADFC um
Unterstützung. |
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