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Bad
Homburg: PPR-Kreuzung |

Letzte Meldung vom 18. Juni 2008:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Der Ausbau der
PPR-Kreuzung ist in aller Munde. Auch Radverkehrsbelange
sind betroffen, weil die Verbindung Dornholzhausen -
Saalburgstraße - Innenstadt eine wichtige Verkehrsbeziehung
ist.
ADFC-Position: Der Radverkehr ist vor allem bezüglich
der Querung der Kreuzung besser einzubeziehen, eine
Verschlechterung hinsichtlich Komfort und Sicherheit darf
nicht eintreten, eine Verbesserung ist anzustreben. Der
bisherige Planungsentwurf stellt eine Verschlechterung in
beiden Punkten dar. In diesem Zusammenhang sind weitere
Punkte zu sehen (siehe Querverweise).
Begründung: Die Verbindungsachse ist für den
Radverkehr eminent wichtig und wird bereits heute vielfältig
benutzt.
Meldungen bisher:
Querverweise:
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Einzelmeldungen |
18. August 2008
(KM-HK1058#M06)
PPR-Kreuzung: Beteiligung des
ADFC Zugesagt
In der Sitzung des Verkehrsausschusses der Stadt Bad Homburg
vom 13. August 2008, in der der verkehrspolitische Sprecher
vom ADFC Bad Homburg, Bernhard Wiedemann, als "fachkundiger
Bürger" teilnahm, hat der Vorsitzender des Bauausschusses,
Hr. Kister, die Beteiligung des ADFC zugesagt.
Der ADFC wertet das als positives Zeichen nicht nur für
diesen Einzelfall, sondern auch für zukünftig anstehende
Planungen, die den Radverkehr mit betreffen und hofft, dass
damit nicht mehr jeder Einzelfall über den Verkehrsausschuss
nachgefragt werden muss, wenn der ADFC "zufällig" davon
erfährt. In anderen Kommunen wird der ADFC zumindest in der
Liste der zu informierenden Institutionen geführt und
automatisch angeschrieben, wenn Planungen anstehen. Dies
entspricht zwar noch nicht dem Status eines "Trägers
öffentlicher Belange", wäre aber ein Schritt in die richtige
Richtung auf eine auch kommunikativ gute Zusammenarbeit hin.
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06. Mai 2008
(KM-HK1058#M05)
Bad Homburg: ADFC beteiligt sich
am Planungsverfahren selbst
In den unten aufgeführten Gespräch wurde dem ADFC bekundet,
dass er sich zu spät gekümmert hätte und nun keine Eingaben
mehr möglich seien. Im Gespräch haben wir nicht nachgegeben
und Details nachgefragt. So musste zugegeben werden, dass
sich die Querungszeiten für Radfahrer durch die vorgesehene
Führung nicht etwa wie zunächst behauptet verbessern,
sondern verschlechtern. Weitere Probleme bei der Führung des
Radverkehrs auf den Bordsteinwegen führten dann dazu, dass
überprüft werden soll, ob die Bordsteinwege "nur"
freigegeben statt benutzungspflichtig werden und so eine
Benutzung der Fahrbahn, wie es heute ist, ermöglicht wird.
Eine Führung auf eigenen Radstreifen sei bei der Neuplanung
jetzt zu aufwändig einzuarbeiten, dies wurde mit u.a. mit
notwendigen Grundstückszukäufen und dem abgeschlossenen
Verfahren begründet. Damit gingen wir zu diesem Thema aus
dem Gespräch
Im Nachhinein fiel dem ADFC aber ein Artikel im Usinger
Anzeiger vom 2. Mai 2008 auf, in dem das
Beteiligungsverfahren für Bürger und Verbände angekündigt
wurde. Gleichzeitig gibt es noch ein Schreiben aus dem Juni
2005, in dem der damalige Landrat Jürgen Banzer von einer
Beteiligung des ADFC im Rahmen der Beteiligung der Träger
öffentlicher Belange erfolgt - was die Stadt Bad Homburg
aber verweigert. Deshalb hat der ADFC gegenüber der Stadt
deutlich gemacht, dass die Führung auf der Straße auf
eigenen Radspuren im Rahmen des Planungsverfahrens vom ADFC
eingebracht wird und auf eine entsprechende Berücksichtigung
gehofft wird.
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07. März 2008
(KM-HK1058#M04)
Bad Homburg: Gesprächsangebot zu
allen offenen Themen
Seitens der Stadt Bad Homburg wurde dem ADFC ein
Gesprächsangebot für Mitte/Ende März zur Instandhaltung und
Verbesserung des Radverkehrsnetzes unterbreitet. Dies
betrifft nicht nur das Netz allgemein und diesen Punkt,
sondern alle derzeit offenen Punkte:
An dieser Stelle wird über
Ergebnisse berichtet.
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12. Januar 2008
(KM-HK1058#M03)
PPR-Kreuzung: ADFC favorisiert
Radverkehrsführung mit Kfz
Der ADFC hat auf die Äußerungen der Stadt ausführlich
geantwortet und versucht zu widerlegen, dass die
Radverkehrsführung mit Fußgängern weder schneller ist, noch
die Begründung des starken Motorisierten Individualverkehrs
(MIV) greift. Begründet wird dies mit den vorgesehenen
Querungen für den Fußgängerverkehr, die für den Radverkehr
mehrere teils gravierende Nachteile haben, so zum Beispiel
viel zu kleine Stellflächen, falls man zwischen den Spuren
der Bundesstraße warten muss. Auch für die Zeiten wurde
dargelegt, dass eine Verkehrsführung auf der Straße
erheblich schneller ist und besser in die bestehenden
Lösungen/Anschlüsse passt. Gerade die fehlende Fortführung
in Dornholzhausen, die nach Ansicht des ADFC auch nicht
notwendig ist, ist ein wäre ein Grund, keine Führung mit dem
Fußgängerverkehr vorzunehmen, da dann immer auch Radfahrer
die Gegenseite benutzen und hierfür gar keine Lösungen
vorgesehen sind. Der angeführte starken MIV geht keinesfalls
über die bisherige Lösung hinaus, bei der man ja auch auf
der Straße geführt wird. Zudem läuft der meiste MIV in
Querrichtung, mit dem MIV in Längsrichtung gibt es gar keine
Konflikte, lediglich einige Abbieger-Problematiken müssen
beachtet werden, die aber mit Radspuren oder -streifen
heutzutage sicher gelöst werden können.
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07. Januar 2008
(KM-HK1058#M02)
PPR-Kreuzung: Radverkehrsführung
bei Umbau nachgefragt
Die Stadt antwortete, dass der Radverkehr mit den Fußgängern
geführt werden soll,weil dies schneller und wegen des
starken motorisierten Verkehrs auch sicherer sei. Auch sei
keine Fortführung von Radverkehrsanlagen in Dornholzhausen
geplant.
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01. Dezember 2007
(KM-HK1058#M01)
PPR-Kreuzung: Radverkehrsführung
bei Umbau nachgefragt
Anlässlich des Umbaus der PPR-Kreuzung hat der ADFC die
vorgesehene Radverkehrsführung nachgefragt. In der Studie
des Planungsverbandes war bei der Querung der Bundesstraße
für die Relation Bad Homburg - Dornholzhausen keine Lösung
erkennbar.
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