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letzte Änderung: SP 15.06.2008

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Bad Homburg: Weg am Eschbach / Bejaisweg (Umlaufsperre)

Letzte Meldung vom 15. Juni 2008:

Informationen zum Vorgang:

Situation/Ausgangslage: Im ausgeschilderten Radwegenetz ist eine unpassierbare Umlaufsperre vorhanden.

ADFC-Position: Die Umlaufsperre ist zu beseitigen. Wenn gegen ein Befahren in den Eschbach gesichert werden soll, gehört ein Gitter unmittelbar an den Wegrand zum Eschbach. Ggf. ist für bessere Sichtbeziehungen zu sorgen..

Begründung: Die Umlaufsperre ist unpassierbar für Fahrräder, erst recht für Fahrradanhänger. Es ist ausreichend Platz vorhanden, damit Fußgänger und Radfahrer aneinander vorbei kommen. Bei Bedarf sollten die Sichtbeziehungen verbessert werden, indem entweder die Randbepflanzungen reduziert und/oder Spiegel aufgestellt werden. Die Sperren werden in der Praxis über das seitliche Grün und Längskanten umfahren, die eine Kontrolle über das Fahrrad verschlechtern und erst recht für Gefahren für Fußgänger sorgen, da sich der Radfahrer voll auf das Hindernis konzentriert..

Meldungen bisher:


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Liste der Einzelmeldungen


15. Juni 2008 (KM-HK1106#M01)
Aufnahme in ADFC-Maßnahmenkatalog (Nummer: M-0275)

Der ADFC nimmt die Maßnahme in den ADFC-Maßnahmenkatalog auf und wird sie der Stadtverwaltung wunschgemäß zum nächsten vierteljährigen Gespräch (Termin steht noch nicht fest) übergeben. Außerdem wird sie gelegentlich - z.B. im Rahmen von Feierabendtouren - der Öffentlichkeit gezeigt und der Frankfurter Rundschau im Rahmen der Aktion Die größten Radler-Fallen in Bad Homburg (siehe Artikel Frankfurter Rundschau vom Juni 2008) gemeldet.

Vorschau - für größeres Bild (je ca. 100 KB) bitte anklicken
 
Bild 1                           Bild 2

Bilderläuterungen:
Bild 1: Die Durchlassbreite ist viel zu gering.
Bild 2: Die Überlappung und die Enge der Gitter bewirken zu enge Kurvenradien, die schon ein normales Fahrrad kaum bewältigen kann. In der Praxis wird darum am Rand rechts vorbei gefahren - das rad wird dadurch nicht besser kontrollierbar und andere Verkehrsteilnehmer am Eschbach trotzdem gefährdet.

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