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letzte Änderung: SP 26.10.2009

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Hochtaunuskreis: Mountainbiking

Letzte Meldung vom 26. Oktober 2009:

Informationen zum Vorgang:

Situation/Ausgangslage: Mountainbiking ist ein Thema. Andere Regionen machen es vor und bieten MTB-Routen, treten als MTB-Park oder MTB-Arena auf. Im Hochtaunuskreis möchte man diesen Weg nicht gehen, sondern setzt auf andere Maßnahmen. An dieser Stelle informieren wir zum Thema Mountainbiking im Hochtaunuskreis.

Wichtige Hinweise: Der Hochtaunus ist ein Gebiet mit hohem "Freizeitdruck", d.h. viele verschiedene Nutzer müssen sich Einrichtungen teilen und dabei den Schutz der Natur beachten, denn sie soll ja auch zukünftig erhalten bleiben. Dabei muss die Nutzung durch den Menschen nicht im Vordergrund stehen, um einen hohen Freizeitwert für den Menschen zu erzielen. Üben Sie deshalb unbedingt Rücksicht gegenüber Mensch und Natur, lassen Sie im Zweifel Ihren gesunden Menschenverstand walten - und stecken Sie auch mal zurück. Beachten Sie Nutzungshinweise der zuständigen Stellen, insbesondere vom Naturpark Hochtaunus (www.naturpark-hochtaunus.de), der Hochtaunuskreis-Verwaltung (www.hochtaunuskreis.de) und des Forstes (www.hessen-forst.de, derzeit keine speziellen MTB-Informationen bekannt).

Meldungen bisher:

Querverweise:


Meldungsübersichten:     Chronologisch        nach Orten        nach Themen

Letzte Meldung


28. Juli 2009 (KM-HK1129#M14)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Diskussion um Nutzung des Winterstein-Gebietes

Im Usinger Anzeiger wird über die Nutzung des Winterstein-Gebietes berichtet, konkret geht es um das zusammenhängende Waldgebiet im und am ehemaligen Truppenübungsplatz sowie nicht genehmigten Nutzungen, insbesondere des Limeswalls selbst als MTB-Strecke.

Einige Kernaussagen:

  • Kernbereich von etwa 70 Hektar Fläche steht unter der Obhut der Flora-Fauna-Habitat-(FFH)-Richtlinie der Europäischen Union
  • Befahren mit nicht motorisierten Fahrzeugen auf die Wege und Straßen beschränkt
  • aktuelles Problem: Nutzung eines querfeldein verlaufenden Down-Hill-Pfades für Mountainbiker sowie die Nutzung des Weltkulturerbes Limes als Mountainbikestrecke
  • was den Limes als Strecke so attraktiv gemacht habe: die Länge, das Gefälle und die Schwierigkeit, äußert Bernd Hallmann vom Skiclub Winterstein Bad Nauheim, dem auch eine MTB-Gruppe angegliedert ist
  • das eigentliche Schießgelände wurde dabei schon von Paintballgruppen, Quad-, Geländewagen- und Motorradfahrern "missbraucht", was mittlerweile durch geeignete Maßnahmen des Forstes, der für das Gebiet zuständig ist, verhindert wurde
  • um die Mountainbiker von der Zerstörung dieses Weltkulturerbes abzuhalten, hat der Forst jetzt an mehreren Stellen Baumkronen über den Weg gelegt.
  • es könne nicht Ziel sein, für jede Nutzergruppe eigene Wege auszuweisen, betont die zuständige Försterei, eher sei es Absicht, die Aktivitäten auf weniger Wege zu konzentrieren

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Liste der Einzelmeldungen


17. September 2009 (KM-HK1129#M13)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Machbarkeitsstudie Tourismusprojekte

Zur Machbarkeitsstudie über Tourismusprojekte am Feldberg gibt es unterschiedliche Meldungen.

Stichworte zum Artikel im Usinger Anzeiger

  • Eine Sommerrodelbahn auf dem Feldberg wird es in absehbarer Zeit wohl nicht geben.
  • Für spezielle Mountainbike- Routen durch den Naturpark und eine Sommerrodelbahn entweder am Süd- oder Nordhang sind die Vorraussetzungen begrenzt.
  • [Es] bleibe nur ein "relativ kleiner Raum" für Freizeitprojekte, die bei der Erschließung zusätzlich vom Landschafts- und vom Wasserschutz eingeengt werden
  • dass der Große Feldberg als einziger Bereich für Freizeitangebote infrage komme.
  • Es mache aber nur Sinn, wenn man die Bausteine Mountainbike, Skihang und Sommerrodelbahn auch nach ihrer Wirtschaftlichkeit berechne.

Stichworte zum Artikel der Frankfurter Rundschau

  • Tourismus könnte viel Umsatz und Arbeitsplätze bringen
  • Das Potenzial sei riesig: 1,8 Millionen Menschen leben maximal 30 Minuten Fahrzeit entfernt.
  • Eine Riesen-Attraktion wäre eine kilometerlange Seilbahn von der Hohemark bis zum Feldbergplateau
  • entlang der 4,5 Kilometer von der Hohemark bis zur Mittelstation könnte es Kunstwerke mit Waldbezug in den Baumwipfeln geben
  • auf dem Feldberg denkbar: hohe Kletterwand; bogenförmigen Weg, auf dem selbst Rollstuhlfahrer ohne Steigung an den talwärts sinkenden Bäumen bis in die Wipfel gelangen könnten; kommerzieller Seilgarten, Sommertubing- und/oder Bullcart-Piste
  • weniger problematisch wäre eine 500 Meter lange Sommerrodelbahn
  • Downhillstrecke für Downhill-Räder
  • Auf jeden Fall würde der "Bergerlebnispark Hochtaunus" viel mehr Übernachtungsgäste in die Region bringen
  • Die Besucher sollen mit der U-Bahn bis zur Hohemark reisen und dann die Seilbahn nehmen, eine Sperrung und/oder Maut sei notwendig.

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12. September 2009 (KM-HK1129#M12)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Tourismus-Zentrum Hohemark kommt

Das neue Tourismus-Zentrum an der Hohemark kommt bis zum Hessentag 2011 - und wird nach Ansicht des ADFC die Nutzung durch Mountainbiker verstärken. Wirksame Lenkungsmaßnahmen sind ohnehin nötig, sie sollten vorher getroffen werden, denn dieser verstärkende Effekt ist absehbar.

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30. August 2009 (KM-HK1129#M11)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Neue MTB-Touren-Tipp der Frankfurter Rundschau im Taunus

Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht im Rahmen ihrer Freizeit-Tipps auch Informationen zu Mountainbike-Routen. Dabei wird mit dem Radroutenplaner Hessen (www.radroutenplaner.hessen.de) zusammen gearbeitet, d.h. die Touren finden sich auch dort und können herunter geladen werden. Es handelt sich aber nicht um beschilderte Touren, eine Beschilderung ist auch nicht vorgesehen.

Neu ist die Tour 74 "Sommerliche Grenzgänge" vom August 2009.

Allgemeiner Einstieg:

Spezielle FR-Freizeittouren, die den Hochtaunuskreis betreffen:

Die FR verweist ausdrücklich auf folgende

Der ADFC Hochtaunus e.V. weist bei diesen Links ausdrücklich auf das hin, was generell für dieses Web gilt: Der ADFC haftet nicht für die Inhalte der genannten Links.
 

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28. Juli 2009 (KM-HK1129#M10)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Im Wald herrscht Faustrecht

In der Taunus Zeitung wird neben der Problematik selbst herausgearbeitet, dass der Forst als Eigentümer/Verwalter für die Ausweisung zuständig sei, nicht der Hochtaunuskreis. Die zuständige Königsteiner Forstamtsleitung hält einen Runden Tisch für sinnvoll, politisch Verantwortliche im Hochtaunuskreis wollen vernünftige Vorschläge in das gesamte Feldbergkonzept einfließen lassen.

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23. Juli 2009 (KM-HK1129#M09)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Piste für den Naturschutz gefordert

Auch die Frankfurter Rundschau geht auf die Mountainbike-Problematik ein. Im Kommentarteil wird eine eigene Piste für MTBler gefordert.

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20. Juli 2009 (KM-HK1129#M08)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
DIMB wünscht "Runden Tisch"

Der Usinger Anzeiger berichtet über eine Initiative seitens aktiver Mountainbiker im Altkönig- und Feldberggebiet, die den jüngsten Sperrungen des Forstes auf dem Altkönig entgegen wirken wollen.

In dem Artikel werden einige interessante Aspekte angesprochen, die sich auch mit den Bemühungen des ADFC im Hochtaunuskreis decken.

  • die enorm starke Frequentierung führe "zu einem Ausweichverhalten aller Nutzergruppen sogar bis in die Tiefen des Naturschutzgebietes Altkönig hinein. Es wird zuhauf abseits der Wege gegangen und gefahren."
    ADFC-Kommentar: Hervorhebenswert ist hier vor allem die Thematisierung "gegangen und gefahren".
  • "Das Forstamt Königstein habe ein deutliches Exempel statuiert und alle Wege jenseits der Hauptrouten für Mountainbiker gesperrt. Da auch Wege betroffen seien, deren Befahrung aus Sicht der Biker und auch der DIMB teilweise im Einklang mit dem Forstgesetz stehe, führe das "zu massivem und wie wir meinen begründetem Protest der betroffenen Biker"."
  • Eine vom Forstamt als Möglichkeit eingeräumte teilweise Aufhebung der Sperrungen wird seitens der MTBler nicht als Lösung angesehen, da damit "das eklatante Problem in der Feldbergregion jedoch nicht an der Wurzel" gepackt wird.
    ADFC-Kommentar: Diese Einschätzung wird seitens des ADFC geteilt. Zudem möchte der ADFC noch mehr: Verständnis für Kulturdenkmäler und deren Erhalt (vor allem Limes, Altkönig), Angebote für verschiedene Nutzergruppen zur freien Nutzung, Angebote insbesondere auch für Jugendliche in den Ortschaften im Taunus, z.B. durch kleinere, dezentrale MTB-Parcours (siehe Meldung 1135).
  • Bei verschieden schweren Abfahrtsvarianten würde auch ein Großteil der "normalen Tourenbiker" eine der attraktiven Abfahrten wählen und nicht mehr über die stark frequentierten Wege abfahren.
    ADFC-Kommentar: Die Nicht-Benutzung wird sich realistischer Weise vor allem auf Strecken mit rasanten bzw. anspruchsvollen Abfahrten beschränken. Selbstverständlich wird für An- und Abfahrten sowie für normale Ausflügler per Rad und auch Radtouristen weiterhin die Nutzung der Hauptwege als erste Wahl verbleiben müssen. Erreicht werden kann nach Ansicht des ADFC Hochtaunus aber durchaus, dass auf diesen technisch nicht anspruchsvollen, aber gut befahrbaren Hauptwegen ein friedliches Miteinander erreicht wird, MTBler auf einigen ausgesuchten Abfahrtstrecken eine Art Vorzug erhalten, im Ausgleich dafür andere Strecken vor allem auf nicht so gut befestigten Wegen ausschließlich Wanderern vorbehalten bleiben. Wichtig ist vor allem, dass jede Nutzergruppe weiß, mit wem er auf welchen Strecken zu rechnen hat, wo er sich mit seinen Interessen besser aufhält und wo nicht und gleichzeitig eine hinreichende Schutzwirkung der Natur erreicht wird.
  • Die Biker empfänden sich mittlerweile nicht mehr ernst genommen und hätten andere Wege gewählt, ihren Sport auszuüben.
    ADFC-Kommentar: Dies zeigt überdeutlich, dass ein umfassendes Gesamtkonzept her muss, es angesichts der hohen Nutzungsintensität der verschiedenen Gruppen mehr bedarf als einzelner, mehr oder weniger lenkend wirkender Maßnahmen - und dass es mit der wenig aktiven, von offizieller Seite eher schweigend begleiteten, von Nutzern aber intensiv "im Hintergrund" beworbener MTB-Region Feldberg/Altkönig eventuell nicht getan ist. Der ADFC hat auf diesen Seiten bereits aufgezeigt, wie das anderswo gehandhabt wird. Allerdings sollte für das Taunusgebiet in jedem Fall ein individueller Weg gefunden werden - 1:1-Übertragungen sind meist wenig zielführend. Die Hauptrolle müssen die zuständigen Behörden (Naturpark, Forst, Hochtaunuskreis) in Zusammenarbeit mit den Nutzergruppen spielen. Dass dies erfolgreich geht, zeigt die jahrelange und sehr intensive Zusammenarbeit zwischen Naturpark und Wandervereinen.

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20. Juli 2009 (KM-HK1129#M07)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Vereinbarkeit von Naturschutz und Mountainbiking

Der ADFC Hochtaunus wagt mal einen Blick über den Tellerrand zum Thema Mountainbiking in Schutzgebieten und stellt dem einen subjektiv zusammengestellten Entwicklungsstand im Hochtaunuskreis gegenüber.

Als Beispiele gäbe es da die Rhön, der Thüringer Wald und der Naturpark Frankenwald - sicher auch noch weitere. Die drei genannten verbindet jedoch der Internet-Auftritt zum "Grünen Band", dem ehemaligen deutsch-deutschen Grenzstreifen, der unstrittig schützenswert ist. Dort finden sich deutliche Hinweise auf naturverträglichen Tourismus, immer auch ist damit Mountainbiking bei den einzelnen Verbänden gekoppelt.

Textauszug:
"Das Grüne Band ist eine Erinnerungslandschaft. Es hat nicht nur eine einzigartige Natur vorzuweisen, es ist gleichzeitig ein lebendiges Denkmal der deutschen Wiedervereinigung. Diese einmalige Kombination aus Natur, Kultur und Geschichte ist Grundlage des Projektes "Erlebnis Grünes Band". In den Regionen Thüringer Wald/Thüringer Schiefergebirge/ Frankenwald, Elbe-Altmark-Wendland und Harz wird Naturschutz mit sanftem Tourismus verbunden."
Quelle: www.erlebnisgruenesband.de/..., 20.7.2009

Bei den Regionen Harz, Thüringer Wald und Frankenwald wird dabei auch ohne lange Suche auf Mountainbiking verwiesen. In diesen Regionen werden in der Regel ausgeschilderte MTB-Routen als solche benannt und aktiv beworben:

Der ADFC möchte einfach mal einige Punkte ohne Anspruch auf Vollständigkeit aufzählen, die den derzeitigen Stand im Hochtaunuskreis widerspiegeln. Ob sie ein wirkungsvolles, einheitliches Bild bieten, bleibt bewusst dem geneigten Leser überlassen:

  • Im Hochtaunuskreis möchte der für die Besucherlenkung zuständige Naturpark keine Routen als MTB-Routen benennen und beschildern, gut verdeutlicht am Beispiel Schmitten (siehe Meldung 1061).
  • Mühsam sind auch Bemühungen der Kommunen, etwa dezentrale kleinere MTB-Parks in wenig sensiblen Gebieten anzulegen (siehe Meldung 1135), die zwar vor allem für die lokalen Anwohner gedacht sind, aber durchaus auch andere Bedeutung bekommen könnten.
  • Gleichzeitig gibt es ein sehr dichtes Wanderwegenetz, das Wanderer per Beschilderung auch auf abgelegenen und schmalen Wegen in fast jeden Winkel des Taunus führt.
  • Um Feldberg und Altkönig hat sich seit Jahren eine Region als MTB-Revier etabliert, ohne dass dies offiziell so genannt wird. In Biker-Kreisen klingt das ganz anders. Zuständige Behörden handeln zwar, aber seit Jahren mit recht wenig Wirkung im gewünschten Sinne, so dass sich hier eine konstante Szene etabliert hat, die relativ ungelenkt agiert.
  • Unbeschilderte Routen werden öffentlichkeitswirksam in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Rundschau beworben. Inzwischen gibt es 72 Touren, davon auch etliche im Hochtaunus (Stand 20.7.09, siehe www.fr-online.de/...).
  • Einige aktive Bemühungen um Einschränkungen gibt es inzwischen, etwa die Sperrungen am Altkönig oder die Thematisierung beim Waldbesitzerverband (siehe Meldung 1221).
  • Inzwischen mündet die Erkenntnis des offensichtlich nicht ausreichend wirkenden bisherigen Handelns in der Befürwortung eines anspruchsvollen MTB-Kurses. Im Gespräch ist eine Route im Feldbergbereich, die aber einen Betreiber bekommen müsste und dann vermutlich kostenpflichtig wäre. Ob das wirklich sensible Gebiete wirksam entlastet, bleibt doch sehr fraglich.
  • Zahlreiche MTB-Seiten mit Trails und Routen, die nach offizieller Wertung mitunter auch illegal sein dürften, stehen öffentlich im Internet. Wir möchten diese Seiten an dieser Stelle aus rechtlichen Gründen nicht verlinken.

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16. Juli 2009 (KM-HK1129#M06)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Sperrungen auf dem Altkönig

Anlässlich einer Wanderung (zu Fuß!) auf den Altkönig hat der ADFC einige Sperrungen dokumentieren können.

Vorschau - für größeres Bild (je ca. 100 KB) bitte anklicken

   
Bild 1                  Bild 2                          Bild 3

Bilderläuterungen:
Bild 1: Sperrung mit Schild und Hindernis
Bild 2: Sperrung ohne Hindernisse
Bild 3: provisorisches Sperrschild (laminiertes Papier)
 

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14. März 2009 (KM-HK1129#M05)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Äußerungen von Mountainbikern - ADFC bietet Unterstützung an

Die Taunus Zeitung berichtet von mehreren Meinungsäußerungen zum Thema und druckt exemplarisch zwei Meinungen in der Ausgabe vom 14. März 2009 ab.

Der ADFC Hochtaunus bietet bei dem vom Leiter des Saalburg-Museums, Hr. Prof. Schallmayer, geäußerten Absicht, das Gespräch mit Mountainbikern zu suchen, seine Unterstützung an und verweist auf eigene Aktivitäten, die auf eine Entschärfung des Problems zielen.
 

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10. März 2009 (KM-HK1129#M04)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Mountainbiker am Limes im Visier

Die Taunus Zeitung thematisiert das Problem, dass unter anderem auch Mountainbiker auf dem Limes fahren und Schäden verursachen, als "Topthema" in seiner aktuellen Ausgabe.

Moniert wird die Freizeitnutzung durch Mountainbiker, Motorräder und Quads. Schwerpunkt des Artikels sind die Mountainbiker. Die Verantwortlichen - genannt sind neben Hr. Schallmayer als Museumsleiter der Saalburg, der Naturpark Hochtaunus und dem Taunusklub - möchten die Beschilderung verbessern, Gespräche mit den Radlern führen, aber auch Wegverlegungen weg vom Limes vornehmen oder Bäume in den Weg legen.
 

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05. September 2008 (KM-HK1129#M03)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
MTB-Park im Bereich Schmitten geplant

Ein privater Investor möchte im Feldberggebiet einen MTB-Park errichten. Mehr Infos: Siehe Meldung 1130.
 

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02. September 2008 (KM-HK1129#M02

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
Hochtaunskreis: FR Freizeittipps - Mountainbike-Touren

Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht im Rahmen ihrer Freizeit-Tipps auch Informationen zu Mountainbike-Routen. Dabei wird mit dem Radroutenplaner Hessen (www.radroutenplaner.hessen.de) zusammen gearbeitet, d.h. die Touren finden sich auch dort und können herunter geladen werden. Es handelt sich aber nicht um beschilderte Touren, eine Beschilderung ist auch nicht vorgesehen.

Spezielle FR-Freizeittouren, die den Hochtaunuskreis betreffen:

Die FR verweist ausdrücklich auf folgende

Der ADFC Hochtaunus e.V. weist bei diesen Links ausdrücklich auf das hin, was generell für dieses Web gilt: Der ADFC haftet nicht für die Inhalte der genannten Links.
 

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01. September 2008 (KM-HK1129#M01)

Hochtaunuskreis: Mountainbiking
MTB-Gebiet wird gesucht

Um den speziellen Anforderungen von MTBlern im Gebiet des Taunus, insbesondere des Hochtaunus und damit des Hochtaunuskreises, entgegen zu kommen, Konflikte mit anderen Nutzern zu entschärfen und Belastungen zu reduzieren, wird nach einem kleinen Gebiet gesucht, das gezielt für die MTB-Nutzung hergerichtet werden soll, d.h. auch mit Einbauten versehen werden soll. Ein seit Jahren im Gespräch befindliches Gebiet auf Friedrichsdorfer Gemarkung kommt nun leider doch nicht in Frage. Der ADFC hofft, dass angesichts des doch enormen "Freizeitdrucks" dieses Thema nicht vernachlässigt wird und nicht erst Jahre ins Land gehen müssen, bevor tatsächlich etwas passiert.
 

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