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Steinbach: Feldweg Bornhohl |

Letzte Nachricht vom 1. April 2011:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Der Feldweg zwischen
Steinbach und Stierstadt stellt eine Hauptverkehrsachse für
den Radverkehr dar, wird aber zunehmend von Autofahrern als
Abkürzung genutzt. Die SPD Steinbach fordert nun eine
"Verkehrsberuhigung".
ADFC-Position: Wenn bauliche Maßnahmen als notwendig
erachtet werden, muss eine Lösung der besonderen Bedeutung
dieser Verbindung für den Radverkehr gerecht sein. Lösungen
wir Umlaufsperren oder zu umfahrende Schranken haben auf
einer Hauptroute für den Radverkehr nichts zu suchen. Statt
dessen sollten ggf. kippbare und komplett versenkbare Poller
möglichst sparsam und unter Einhaltung von für den
Radverkehr notwendigen Mindestbreiten (Innenabstand 1,40
Meter) eingesetzt werden.
Nachrichten bisher:
- Löcher beseitigt, 1.4.11
- Baumstämme
sind jetzt entfernt, 23.6.10
- 3 statt 2
Pfosten - zweifelhafter Fortschritt, 8.4.2010
- Sperrpfosten sind auch ein
Sicherheitsrisiko - im Dunkeln, 4.11.2009
- Umpflügen verhindert
Befahren vorerst, 20.10.2009
- Sperrpfosten werden
weiterhin umfahren, 28.9.2009
- Sperrpfosten durch
Baumstämme ergänzt, 12.9.2009
- Neue Sperrpfosten - leider
ohne Wirkung, 7.9.2009
-
CDU-Bürgermeisterkandidat Dill ist gegen Wegsperrung, 27.2.2009
-
ADFC-Kommentar und Bilder, 26.2.2009
- SPD fordert
Verkehrsberuhigung, 25.2.2009

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Letzte Nachricht |
1. April 2004
(KM-HK1151#M11)
Löcher beseitigt
Zu Saisonbeginn 2011 wurden endlich die Löcher im Straßenbelag
beseitgt, die schon mehrere jahre bestanden haben. Zwei Bilder zeigen
die geflickten Stellen deutlich, im dreitten Bild kann der Zustand aus
2009 erkannt werden. Durch die Löcher wurden Verkehrsteilnehmer von
Stierstadt kommend weit auf die linke Fahrbahnseite gedrückt, was an
der unmittelbar angrenzenden Kreuzung Probleme mit von links kommenden
Anwohnern bereitete, die Rechts vor Links hier in der Regel nicht
beachten und die Bornhohl als untergeordneten Feldweg ansehen, was er
aber nicht ist, da er erst später zum Feldweg wird. Nun kann die
ausgebesserte Fläche wieder befahren werden, das macht die Einmündung
beim Fahren in Richtung Steinbach um einiges sicherer, da nun besser
ausgewichen werden kann. Der ADFC empfiehlt, an der in die
Anlieger-Wohnstraße führenden Straße Dreiecke aufzubringen, die die
Vorfahrt aus der Bornhohl von Stierstadt kommend verdeutlichen und wird
dies auch per E-Mail bei der Stadt Steinbach anregen.
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Bild
1
Bild
2
Bild 3
Bilderläuterungen:
Bild 1: ausgebesserte Fahrbahnoberfläche von Steinbach aus gesehen
Bild 2: erneuerte Fahrbahnoberfläche von Stierstadt aus gesehen
Bild 3: Zustand mit Löchern, Bild aus 2009
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Liste der Einzelnachrichten |
23.
Juni 2010
(KM-HK1151#M10)
Baumstämme sind jetzt entfernt
Die zwischengelagerten Baumstämme, die in die Fahrbahn ragten,
sind nun auch entfernt. Das grundsätzliche Problem bleibt
jedoch weiter bestehen: Durch die Pfosten wurde eine
zusätzliche, bisher nicht vorhandene Gefahr geschaffen,
insbesondere ist die Erkennbarkeit der Pfosten nicht
ausreichend gewährleistet und der Durchlass insgesamt könnte
optimiert werden, um Konflikte zu verringern.
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Neuer Pfosten ganz links - am Tag erkennbar, aber
bei Dunkelheit wohl eine untypische Gefahr.
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08.
April 2010
(KM-HK1151#M09)
3 statt 2 Pfosten - zweifelhafter
Fortschritt
Die Baumstammlösung hat sich offensichtlich nicht bewährt, nun
steht ein Pfosten dort, wo im Grünbereich zum Acker hin
vorher Stämme lagen. Man hätte auch gleich dem
ADFC-Vorschlag folgen und einen Mittel- sowie zwei
Randpfosten aufstellen können (siehe
Nachricht #04 zu diesem Thema).
Eine untypische, nicht landwirtschaftliche Gefahr stellen
die herum liegenden Baumstämme dar. Sie ragen aktuell sogar
auf die Fahrbahn, was wohl nicht als typische Gefahr
angesehen werden kann. Bleibt also hier jemand hängen, wären
durchaus Ersatzansprüche denkbar.
Im Dunkeln - vor allem aus Stierstadt kommend und
insbesondere bei Blendwirkung durch Fahrzeuge auf der
Bornhohl - kann sogar der neue Pfosten als Gefahr angesehen
werden, suggeriert er durch die Gleichheit doch einen
gleichwertigen Durchlass am Rand mit dem voll asphaltierten
Mittelbereich, was aber nicht gegeben ist. Stürzt hier
jemand, weil es nicht damit rechnet, zwischen den Pfosten im
Längsverlauf auf unsicheren Untergrund zu kommen, den er
nicht erkennen kann, wäre das alles andere als eine
rechtssichere Situation seitens der Stadt.
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Neuer Pfosten ganz links - am Tag erkennbar, aber
bei Dunkelheit wohl eine untypische Gefahr.
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04.
November 2009
(KM-HK1151#M08)
Sperrpfosten sind auch ein
Sicherheitsrisiko - im Dunkeln
Aufgefallen ist es erst bei Dunkelheit: Die Sperrpfosten sind
unter bestimmten Umständen überhaupt nicht zu erkennen...
...nämlich wenn man von Stierstadt kommt und vor Steinbach
sich einem Autofahrer im Dunkeln mit Licht gegenüber sieht,
das die Bornhohl hinaufgefahren kommt. Bereits ein im
unteren Teil der Bornhohl fahrendes Auto blendet einen
Radfahrer derart, dass dieser noch nicht einmal erahnen
kann, dass dort überhaupt Pfosten stehen. Selbst ein sehr
helles Licht am Rad reicht nicht aus, um die Blendwirkung
eines entgegenkommenden Autos so aufzuheben, dass zurück
reflektierendes Licht die Pfosten erkennen lässt. Zudem
stehen die Pfosten aus Stierstadt kommend vor der
Wegbeleuchtung, sie
sollten dann zumindest dahinter stehen. Der ADFC wendet sich
mit diesem Hinweis an die Stadt Steinbach mit der Bitte,
dies zu prüfen und ggf. Abhilfe zu schaffen.
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20.
Oktober 2009
(KM-HK1151#M07)
Umpflügen verhindert Befahren
vorerst
Wie angekündigt hat der Landwirt nun den angrenzenden Acker so
gepflügt, dass zum Wegrand hin eine tiefe Furche entstanden
ist, die nicht mehr überfahren werden kann. Das war's
vorerst mit dem Umfahren der Schranken - mal sehen, wie
lange das wirkt...
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Die tief
gepflügte Furche am Rand ist gut zu erkennen und verhindert
derzeit das Befahren.
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28.
September 2009
(KM-HK1151#M06)
Sperrpfosten werden weiterhin
umfahren
Die am Rand liegenden Baumstämme
reichen nicht aus, die Absperrung wird nun etwas
großräumiger Umfahren. Mal sehen, was noch alles unternommen
werden muss...
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Die Fahrspur auf dem Acker ist deutlich zu sehen
Dies berichtet nun auch die
Presse:
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12.
September 2009
(KM-HK1151#M05)
Sperrpfosten durch Baumstämme
ergänzt
Die Sperrpfosten wurden um am Rand liegende Baumstämme
ergänzt, so dass jetzt keine Autos mehr passieren können.
Eine naturnahe Lösung, die auch noch Ausweichmanöver
einspuriger Fahrzeuge auf der Nordseite zulässt...
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Feldweg Bornhohl Richtung Stierstadt - mit
Holzstämmen seitlich
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7.
September 2009
(KM-HK1151#M04)
Neue Sperrpfosten - leider ohne
Wirkung
An der Bornhohl sind nun zwei Sperrpfosten aufgestellt. Sie
sind ausreichend gut zu sehen und bieten mit ca. 1,40 Meter
hinreichende Durchlassbreite. Das im Bild zu sehende Dreirad
hat die Breite eines Fahrradanhängers und verdeutlicht die
verfügbare Breite gut. Allerdings ist die erhoffte Wirkung
gleich Null: Vermieden werden soll Durchgangsverkehr per
Kfz, der sich, wie die Spuren zeigen, bereits seinen Weg um
die Absperrung gesucht hat. Der ADFC informiert die Stadt
Steinbach über den Sachverhalt per E-Mail.
Eine Lösung könnte es sein, einfache Sperrpfosten links und
rechts direkt neben dem Weg zu platzieren und in der Mitte
einen versenk- und kippbaren Pfosten (siehe
Meldung#02) zu verwenden. Ausreichend Durchfahrbreite
bliebe links und rechts erhalten. Ein seitlich platzierter
Stein wäre aus Sicht des ADFC kein geeignetes Mittel, weil
dieser in Dunkelheit schlecht erkennbar ist und eventuell
doch Ausweichmanöver im Begegnungsfall stattfinden würden.
Ein Mittelpfosten böte zudem die Möglichkeit, auf 2 Spuren
zu fahren - so wäre ein Engpass vermieden.
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Bild 1
Bilderläuterungen:
Bild 1: Feldweg Bornhohl Richtung Stierstadt
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27. Februar 2009
(KM-HK1151#M03)
Feldweg Bornhohl
CDU-Bürgermeisterkandidat ist gegen Wegsperrung
Michael Dill von der CDU ist gegen eine Wegsperrung und sieht
an erster Stelle die Aufklärung, als letztes Mittel den
Einsatz des Ordnungsamtes. Es wird eine "vernünftige"
Beschilderung gefordert, ohne dass dies genauer beschrieben
wird. Der Weg würde häufig von Einsatzwagen der Not- und
Rettungsdienste benutzt, zudem würden Landwirte Tag und
Nacht auf den Feldern arbeiten und die Poller so immer
umgelegt sein.
ADFC-Kommentar:
In Teilen ist eine Übereinstimmung zur ADFC-Meinung
festzustellen, allerdings wird die Bedeutung des Weges doch
sehr hochstilisiert. Rettungsdienste kommen im Notfall, der
ja nicht dauernd auftritt, rasch genug durch. Wenn eine
Sperrung vorgenommen wird, kann dies durchaus z.B. durch
eine Sperrung nur in der Mitte so erfolgen, dass Landwirte -
wenn überhaupt - nur gering betroffen sind und dann damit
leben könnten. Keineswegs sieht der ADFC den Einsatz des
Ordnungsamtes als letztes Mittel, sondern bauliche
Maßnahmen, die nicht von vorne herein ausgeschlossen werden
dürfen. Ob man mit einem bloßen Appell weit kommt, wagt der
ADFC deutlich zu bezweifeln - die Erfahrungen belegen etwas
anderes. Trotzdem ist dies - nachdem das Problem stärker in
der Öffentlichkeit diskutiert wird - einen weiteren
"sanften" Versuch allemal wert. Man sollte sich allerdings
alle Optionen offen halten. Deutlich sollten daher drei
Dinge im Vordergrund stehen: Drohende Anzeigen bei der
Polizei durch reguläre Nutzer, der Einsatz des Ordnungsamtes
und letztendlich auch die bauliche Sperrung des Wegs.
Insofern ist die entstandene Diskussion trotz sehr
unterschiedlicher Meinungen durchaus vorteilhaft. [Stefan
Pohl]
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26. Februar 2009
(KM-HK1151#M02)
ADFC-Kommentar und
Situationsbilder
Der Feldweg Bornhohl wird - das kann der ADFC aus Erfahrungen
eigener Mitglieder bestätigen - immer stärker als Abkürzung
von Autofahrern genutzt. Zudem reagieren darauf
angesprochene Autofahrer teilweise sehr aggressiv, d.h. sie
wissen, was sie da tun. Zu beobachten ist aber auch, dass
offensichtlich niemand Anzeige erstattet - denn nach der
zweiten oder dritten Anzeige des gleichen Deliktes ist das
Thema normalerweise schnell vorbei, denn dann geht es an den
Führerschein.
Welche Handlungsempfehlung könnte man geben?
Statt primär nach der Politik zu rufen, die bauliche
Maßnahmen ergreifen soll, sollte eher
mal Anzeige erstattet werden, wenn auf dem normalen
Kommunikationsweg das Problem nicht zu lösen ist. Dabei
sollte in der Anzeige nicht vergessen werden, bereits
unternommene Klärungsversuche zu erwähnen - das gibt der
Polizei andere Möglichkeiten, die Folgen wiederholter
Verstöße zu verdeutlichen. Behauptungen von Autofahrern, ein
anderes Anliegen als die Durchfahrt zu haben, können die
Stadtverwaltungen Steinbach oder/und Oberursel durchaus
überprüfen - also sollten Betroffene ruhig einmal "Abkürzer"
melden.
Flankierend könnte die Politik oder die Stadtverwaltungen
das Thema in die Öffentlichkeit tragen, z.B. über
Tageszeitungen oder sonstige Mitteilungsmöglichkeiten und
dabei auch Sanktionsmaßnahmen wie Kontrollen und Strafen
erwähnen. Erst kürzlich wurde ja der Bußgeldkatalog mit
deutlich höheren Strafen wirksam - zwei durchaus zusammen
passende Anlässe.
Wenn dann bauliche Maßnahmen - als letzte Möglichkeit - für
notwendig erachtet werden, muss eine Lösung der besonderen
Bedeutung dieser Verbindung für den Radverkehr gerecht sein.
Lösungen wir Umlaufsperren oder zu umfahrende Schranken
haben auf einer Hauptroute für den Radverkehr nichts zu
suchen. Statt dessen sollten ggf. kippbare und komplett
versenkbare Poller (siehe Bild 3) möglichst sparsam und
unter Einhaltung von für den Radverkehr notwendigen
Mindestbreiten (Innenabstand 1,40 Meter) eingesetzt werden.
Diese versenkbaren Poller können im umgeklappten Zustand
keinen Sturz auslösen, weil sie vollständig in der Fahrbahn
verschwinden, gleichzeitig ist die Einbuchtung zur Aufnahme
des umgelegten Pollers im aufgestellten Zustand ebenfalls
abgedeckt.
Behinderungen sind grundsätzlich möglichst gering zu halten
und auf den Kreis zu beschränken, der tatsächlich
eingeschränkt werden soll. Eine möglichst geringe
Einschränkung bedeutet z.B. auch, dass statt zweier Sperren
jeweils am Ende nur eine Sperrung etwa in der Mitte
aufgestellt wird. So bleiben auch die benutzten Fahrbahnen
frei. Wer einmal davor steht, merkt sich das
ganz sicher.
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Bild
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Bild
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Bild 3
Bilderläuterungen:
Bild 1: Feldweg Bornhohl Richtung Stierstadt
Bild 2: Feldweg Bornhohl Richtung Steinbach
Bild 3: Beispiel für vollständig versenkbare Poller aus
Eschborn, "Andys Bäckerei" in der Hauptstraße in
Niederhöchstadt
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25. Februar 2009
(KM-HK1151#M01)
Feldweg Bornhohl
SPD fordert Verkehrsberuhigung
Thomas Winter von der SPD fordert die Verkehrsberuhigung des
Feldweges Bornhohl zwischen Steinbach und Stierstadt. Das
Gegenargument von Bürgermeister Frosch, die Pfosten würden
aus Bequemlichkeit nicht wieder aufgerichtet, lässt Winter
nicht gelten und fordert statt dessen zusätzlich Kontrollen.
Die SPD will einen entsprechenden Antrag im Stadtparlament
einbringen.
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