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Königsten: Zeilhohlweg |

Letzte Meldung vom 14. März 2009:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Der Zeilhohlweg in
Mammolshain wird nicht nur von Landwirten, Fußgängern und
Radfahrern, sondern auch von Autofahrern als Abkürzung zum
Kronthal benutzt.
ADFC-Position: Hindernisse zur Verhinderung von
Kfz-Verkehr sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Wenn
vor allem Sicherheitsgründe für eine bauliche Sperrung
sprechen, sollte diese Sperrung radahrgerecht ausgeführt
werden.
Begründung: Die Verbindung wird unter anderem im
geplanten Radroutennetz Hochtaunus, aber auch vom
Planungsverband Ballungsraum Frankfurt Rhein/Main als
Fahrradroute ausgewiesen. Durch den Zeilhohlweg können die
Brücke über die Landesstraße und die Kronthaler Quellen
erreicht werden.
Meldungen bisher:

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Letzte Meldung |
14. März 2009
(KM-HK1154#M03)
Königstein:
Zeilhohlweg
ADFC: Hindernisse vermeiden
Der ADFC wendet sich in einer offenen Mail an die Stadt und
den Ortsbeirat mit der Bitte, Hindernisse möglichst zu
vermeiden, zuvor alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen
und wenn es nicht vermeidbar ist und vor allem
Sicherheitsgründe für eine bauliche Sperrung sprechen, dann
fahrradgerechte Lösungen einzusetzen.
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Liste der Einzelmeldungen |
11. März 2009
(KM-HK1154#M02)
Königstein:
Zeilhohlweg
Ortsbeirat lehnt Schranke ab
Der Ortsbeirat hat das Thema behandelt und lehnt eine Schranke
ab. Zur Sitzung war kein Befürworter einer Schranke, sondern
nur der gegen die Schranke sprechende, betroffene Landwirt
anwesend. Stattdessen wollen die Mitglieder des Ortsbeirats
bei Gelegenheit den direkten Kontakt zu den Autofahrern
suchen, die den Weg widerrechtlich als Abkürzung in Richtung
Kronthal nutzen - es wird allerdings damit gerechnet, dass
dieses Thema erneut auf den Tisch kommt.
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05. März 2009
(KM-HK1154#M01)
Königstein:
Zeilhohlweg
Schranke auf dem Zeilhohlweg gegen Schleichverkehr
gefordert
Wegen andauernden Schleichverkehrs forderten einige Anwohner
die Sperrung des Zeilholwegs, der Mammolshain mit dem
Kronthal verbindet und verbotener Weise als Abkürzung
genutzt wird. Acuh die Beschwere des Jagdpächters wurde
aufgeführt, dass die Nachtruhe im Wald empfindlich gestört
würde.
Gegen die Schranke werden Belange des Betriebsablaufs eines
Landwirtes aufgeführt, aber auch der Grundsatz gennannt,
dass durch das Hinwegsetzen einzelner Verkehrsteilnehmer
über die Verkehrsregeln Maßnahmen zu Lasten der berechtigten
Benutzer ergriffen werden.
Die Stadt sieht - wenn überhaupt - nur eine Schranke als
Lösung.
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