
Letzte Meldung vom 19. März 2009:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Die Verlängerung der
Nassauer Straße ist eine der wichtigsten Hauptachsen für den
Radverkehr. Seit dieser Woche liegt dort ein abgesichertes
Versorgungskabel für Baumaßnahmen an einem benachbarten
Grundstück. Das Kabel nötigt zum Herunterbremsen fast auf
Null km/h.
ADFC-Position: Bleibt die Situation über mehr als
zwei Wochen bestehen, sollte eine weniger behindernde
Verlegungsart verwendet werden. Nach Möglichkeit wäre die
Behinderung durch eine Kabelbrücke ganz zu vermeiden.
Begründung: Für eine Hauptroute wäre die
derzeitige Lösung über einen längeren Zeitraum hinweg nicht
akzeptabel. Zudem ist die Kennzeichnung des Kabelschutzes in
Rot ausgeführt, was tagsüber zwar gut sichtbar ist, nachts
aber eine denkbar ungünstige Kennzeichnungsfarbe darstellt,
zudem diese Stelle nicht durch eine Laterne beleuchtet wird,
sondern im Dunkelbereich zwischen Laternen liegt. Auch im
Licht des Fahrrads wird die Schutzleiste unter Umständen
erst spät - vielleicht zu spät - sichtbar. In jedem Fall ist
diese Lösung keine komfortable Lösung für den Radverkehr.
Selbst bei sehr geringer Geschwindigkeit ist die
Kabelüberquerung spürbar unangenehm. Man stelle sich eine
solche Lösung auf einer Hauptverkehrsstraße für
Kraftfahrzeuge vor...
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