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Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 € |

Letzte Meldung vom 15. April 2009:
Informationen zum Vorgang:
Situation/Ausgangslage:
Im Rahmen des Konjunkturprogramms 2009 meldet die Stadt
Oberursel Maßnahmen, die sonst nicht oder später umgesetzt
werden würden - darunter auch Radwege und Umbauten an
Straßen, die für den Radverkehr relevant sind.
Meldungen bisher:

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Letzte Meldung |
15. April 2009
(KM-HK1198#M05)
Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 €
U-Bahn-Querungen nicht
förderungsfähig im aktuellen Konjunkturpaket
Wie der ADFC erfahren hat, sind die eigentlichen Querungen
der U-Bahn-Gleise auf der Hohemarkstraße, die für den
Radverkehr ein erhebliches Sicherheitsrisiko bedeuten, nicht
im Rahmen des Konjunkturpakets förderfähig und zähen also
nicht zu eventuell möglichen Maßnahmen in diesem Paket.
Unabhängig davon ist dies aber eines der wichtigsten
Probleme und sollte unverzüglich angegangen werden.
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15. April 2009
(KM-HK1198#M04)
Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 €
Wegweiser und andere Anlagen für
den Fahrradverkehr
Der Usinger Anzeiger berichtet am 15. April 2009, dass
die Stadt mit Mitteln des Konjunkturprogramms unter anderem
"Wegweiser und Anlagen für den Fahrradverkehr" gefördert
haben möchte. Erwähnt wird auch, dass es "solide geplante
und zügig umsetzbare Projekte" sein sollen.
ADFC-Kommentar:
Vor allem die Kombination "solide geplante :.. Projekte" und
Fahrradwegweisung lässt hoffen, setzt sie doch den Beschluss
eines Radverkehrskonzeptes voraus. Dies müsste ja demnach
kurz vor der Beschlussfassung stehen und nicht wie es
derzeit den Anschein hat im Gezänk über an sich längst
geklärte, aber nicht an jeden einzelnen Betroffenen
kommunizierte Fragestellungen wie zum Beispiel die Nutzung
landwirtschaftlicher Wege untergehen.
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Liste der Einzelmeldungen |
15. April 2009
(KM-HK1198#M03)
Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 €
Ludwig-Erhard-Straße /
Frankfurter Straße wird zur Kreuzung ausgebaut
Die Taunus Zeitung berichtet am 15. April 2009, dass
die Stadt mit Mitteln des Konjunkturprogramms unter anderem
aus der Einmündung der Ludwig-Erhard-Straße in die
Frankfurter Landstraße eine Kreuzung machen will.
ADFC-Kommentar:
Dies bietet die Chance, den Radweg an der Gablonzer Straße,
der derzeit am Kreisel in der Ludwig-Erhard-Straße endet, an
den Radweg entlang der U-Bahn sicher anzubinden. Leider
wurde dies so nicht im noch nicht beschlossenen
Radverkehrskonzept besprochen. In Anbetracht dessen, dass es
sich bei den Baumaßnahmen um langfristige Maßnahmen handeln
soll, wäre der Lückenschluss hier sehr sinnvoll und könnte
neue Perspektiven für den Radverkehr eröffnen.
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15. April 2009
(KM-HK1198#M02)
Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 €
In Adenauerallee werden Fahrbahn
und Gehweg erneuert
Die Frankfurter Rundschau berichtet am 15. April 2009, dass
die Stadt mit Mitteln des Konjunkturprogramms unter anderem
in der Adenauerallee die Fahrbahn und den Gehweg erneuert.
Beim Gehweg handelt es sich um einen für Radfahrer
freigegebenen Gehweg.
ADFC-Kommentar:
Der Gehweg wird nur als Freigabe beschildert, vor allem weil
das Ende an der Bärenkreuzung alles andere als sicher
einzustufen ist. Hier bestünden Chancen, einerseits das Ende
wenigstens etwas zu verbessern, andererseits einen
Radstreifen auf der sehr breiten Fahrbahn anzulegen, um die
grundsätzliche Vorgabe der Führung des Radverkehrs im
Mischverkehr besser entsprechen zu können.
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10. April 2009
(KM-HK1198#M01)
Oberursel: Konjunkturprogramm - Radwege für 200.000 €
Konjunkturprogramm - Radwege für
200.000 €
Die Frankfurter Rundschau berichtet am 10. April 2009, dass
die Stadt mit Mitteln des Konjunkturprogramms für 200.000
Euro Radwege bauen will. Welche, wurde nicht gesagt.
Weiterhin stehen Umbaumaßnahmen an den U-Bahn-Querungen auf
dem Programm, die ebenfalls für Radfahrer relevant sind,
weil derzeit durch spitzwinklige Schienenquerungen extrem
gefährliche Situationen auf der Hohemarkstraße entstehen
können. Zudem soll die Kreuzung An den Drei Hasen / Nassauer
Straße umgebaut werden - ebenfalls ein für Radfahrer seit
Jahren neuralgischer Punkt. Im Artikel der Taunus Zeitung
sind die 200.000 Euro für das Radverkehrskonzept vorgesehen,
nicht für Radwege; an den U-Bahnen werden demnach "nur" die
Signalanlagen erneuert, die Kreuzung Nassauer Straße / Drei
Hasen steht "nur" mit 200.000 Euro auf der Liste. Es gibt
also jede Menge Unklarheiten...
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