Zum Inhalt:
Die Zeppelinstraße ist wegen einer Brückensanierung seit Oktober 2010
gesperrt. Bedeutung hat sie im Bad Homburger Radverkehrsnetz vor allem
wegen des Anschlusses an wichtige Verwaltungen (Hochtaunuskreis) und
der über dieser Brücke verlaufenden Rundroute um Bad Homburg.
Zum Inhalt:
Für den Schülerverkehr fehlen durchgehende,
sichere Verbindungen durch Bad Homburg.
Es gibt aber geeignete Möglichkeiten in der
Straßenverkehrsordnung.
Position des ADFC: Insbesondere für den Schülerverkehr
sollten die Möglichkeiten der Straßenverkehrsordnung mehr
genutzt werden und sichere und attraktive
Radverkehrsverbindungen geschaffen werden. Die Fahrradstraße
ist das ideale Mittel dazu. Der ADFC schlägt eine
Nord-Süd-Verbindung zwischen der Gesamtschule am
Gluckenstein (GAG) und dem Kaiserin-Friedrich-Gymnasium (KFG)
mit ganz neuen Denkansätzen vor.
Zum Inhalt:
Die Georg-Schudt-Straße als wichtige praktizierte Verbindung
im Schülerverkehr ist nicht freigegeben, wird aber intensiv
gegen die Einbahnstraße genutzt.
Position des ADFC: Ideologisch motivierte Ablehnungen
der Freigabe von Einbahnstraßen ist aufzugeben und auf
sachliche Gründe zu reduzieren. Für die Georg-Schudt-Straße
gilt - wie für zahlreiche andere Einbahnstraßen in Bad
Homburg auch - dass eine Freigabe für den Radverkehr
erfolgen muss.
Zum Inhalt:
Bei einem bundesweit angelegten
Wettbewerb haben sich SchülerInnen der Humboldtschule mit
nachhaltiger Mobilität beschäftigt und kommen zu
Ergebnissen, die für eine verstärkte Nutzung des Fahrrads
sprechen. Es wurden konkrete Verbesserungsmaßnahmen
ermittelt und ein Wettbewerb zur Stärkeren Nutzung des
Fahrrads initiiert.
Zum Inhalt: Die Meldeplattform Radverkehr bietet seit
Ende April 2010 die Möglichkeit, Mängel an
Radverkehrsanlagen direkt den beteiligten Kommunen zu
melden. Die Stadt Bad Homburg nimmt an diesem Portal teil.
Zum Inhalt:
Vom Bahnhof wird ein Durchstich
zum Hessenring mit Radverkehrsanlagen gebaut. Der ADFC war
nicht an den Planungen beteiligt, wird aber die Umsetzung
verfolgen.
Zum Inhalt: Zwischen der
Löwengasse (Dorotheenstraße/Schlosspark) und dem
Schlossplatz wird der Radverkehr über die Herren- und
Orangeriegasse geführt. Der Kopfsteinbelag und
Einschränkungen durch Verengungen (Pfosten) eignen sich
nicht für eine Hauptverkehrsroute.
Position des ADFC: Besser wäre eine Wegführung über
den Marktplatz, wie es auch im ursprünglichen
Radverkehrskonzept vorgesehen war. Über den Schulberg ist
eine direkte Anbindung der nördlichen Bereiche Bad Homburgs
für den Radverkehr notwendig. Der Schulberg soll in
Gegenrichtung für den Radverkehr freigegeben werden,
Kurzzeitparkplätze müssen weichen - früher ging es auch.
Zum Inhalt:
Die Dorotheenstraße soll saniert
werden. Derzeit quält sich der Verkehr über eine schlechte
Fahrbahnoberfläche bei knapper Fahrbahnbreite, es gibt
Parkplätze am Fahrbahnrand und eine Hauptfahrradroute führt
über die Dorotheenstraße.
KM-HK0003
07. September 2008: Bad Homburg: ADFC sammelt
Hinweise zum Radroutennetz
Damit die Stadt nicht mit vielen Einzelhinweisen
überfrachtet wird, hat sich die ADFC-Ortsgruppe bereit
erklärt, entsprechende Hinweise zu sammeln und der Stadt zur
Verfügung zu stellen. So gewinnt auch der ADFC zusätzlich
Kenntnis, um gegebenenfalls bei der Stadt nachzuhaken. Daher
unsere Bitte, alle Hinweise hierzu sowie auch solche zu
schadhaften Stellen, fehlenden Beschilderungen oder
sonstigen Unzulänglichkeiten, die Radwege betreffend, per
zu schicken.
Es kann auch ein Fragebogen verwendet werden (siehe
Meldung 0003). Eine Einsendung
erfolgt bitte an den ADFC Hochtaunus e.V., Postfach 1931,
61289 Bad Homburg.
Zum Inhalt:
Auf der Saalburg sind
die Parkplätze knapp, zudem verfügt die Saalburg zur Zeit
über hohe Fördermittel vor allem im Rahmen des
Weltkulturerbes. Nun existieren nach übereinstimmenden
Berichten mehrerer lokaler Tageszeitungen offensichtlich Pläne,
entlang der alten und auf eine Fahrspur zurück gebauten
Straße zwischen Saalburg und Obernhain, die als beliebter
Wander- und Radweg genutzt wird, 90 Parkplätze zu schaffen.
ADFC-Position: Bislang kann aufgrund fehlender
Details keine Gesamtbeurteilung vorgenommen werden.
Zum Inhalt:
Der Bahnhofsvorplatz soll umgestaltet werden, Stadt und Bahn
haben sich geeinigt und nun stehen die Planungen an.
ADFC-Position: Der ADFC setzt sich für eine
Fahrradstation am Bahnhof in Bad Homburg ein, eventuell in
Verbindung mit einem Fahrradhändler oder einem
gemeinnützigen Betreiber, der gleichzeitig arbeitslose und
sozial benachteiligte Menschen, Behinderte oder Jugendliche
qualifiziert.
Zum Inhalt:
Der Regionalpark wird eine Route
Rund um Frankfurt schaffen, die Hauptroute des
Regionalparks. Diese Hauptroute führt auch durch Bad
Homburg. Die Stadt wird den Taunengraben hierfür ausbauen.
Zum Inhalt: Seit Ausweisung des Radwegenetzes wird
der Radverkehr über eine viel zu enge und steile
Fußgängerbrücke geführt, die mit Umlaufsperren begrenzt ist
und insgesamt nicht ungefährlich selbst für schiebende
Radfahrer ist.
Position des ADFC: Für den Radverkehr muss eine
andere Lösung gefunden werden. Die Brücke ist für den
Radverkehr völlig ungeeignet. Die Initiative der SPD, einen
barrierefreien Übergang über die Saalburgchaussee zu
ermöglichen, bietet hierfür alle Chancen. Auch eine größere
Brücke, über die dann auch der Stadtbusverkehr das östliche
Dornholzhausen anbinden könnte, wäre eine Alternative mit
mehrfachen positiven Effekten.
Zum Inhalt:
Die zum Weltkulturerbe zählende
Saalburg wird zum archäologischen Park ausgebaut. Das
Geländer wird auch deshalb umzäunt. Als Folge müssen
Radfahrer einen Umweg fahren, früher konnte unmittelbar am
Tor der eigentlichen Saalburg vorbei gefahren werden.
Zum Inhalt:
Die Stadt Bad Homburg hat zu
Beginn der Sommerferien eine überarbeitete Neuauflage des
Radfahrerstadtplans herausgebracht. Erhältlich ist der Plan
kostenlos im Stadtladen, an der Touristeninformation im
Kurhaus sowie bei
Bad Homburger Fahrradhändlern.
Zum Inhalt: Der Golfclub 1899 e.V.
hat auf einem öffentlichen Weg offensichtlich eigenmächtig Umlaufsperren
gesetzt und die Wegoberfläche mit sehr grobem Schotter
dramatisch verschlechtert. Die Stadt Bad Homburg legitimiert
nachträglich den Unsinn, indem die für den gedachten Zweck
wirkungslosen Sperren breiter werden und die Wegoberfläche
vom Golf-Club verbessert werden muss. Über den öffentlichen
Weg darf weiterhin abgeschlagen werden. Es besteht
Lebensgefahr für Radfahrer und Fußgänger.
Position des ADFC:
Ein ungesicherter
Abschlag über einen öffentlichen Weg hält der ADFC nicht für
zulässig, weil Lebensgefahr droht. Trotz Auflagen für Golfer
bleibt Versagen menschlich und damit möglich, die Folgen
können tödlich sein. Dies ist auch mit Versicherungsschutz
nicht tolerierbar. Der Abschlag über den Weg muss derzeit
ganz verboten werden und darf erst wieder erlaubt werden,
wenn wirksame Sicherungsmaßnahmen wie z.B. Fangzäune
errichtet wurden. Nach Errichtung von wirksamen
Schutzanlagen müssen die Umlaufsperren auf den Prüfstand,
sie dürften dann nicht mehr notwendig sein.
Zum Inhalt:
Angrenzend an den Unterführungsbereich Karlsbrücke auf der
Rundroute um Bad Homburg ist die Wegqualität über die Jahre
mangelhaft geworden. Zudem ist die Auffahrt vom Bach zum
Sportplatz unbefestigt.
Position des ADFC:
Die ursprüngliche Wegbreite sollte wiederhergestellt werden,
eine Engstelle und die Auffahrt vom Bach zum Sportplatz auf
der Ostseite befestigt werden. Würde die Stadt - wie vom
Parlament beauftragt - jährliche Befahrungen / Kontrollen
durchführen oder durchführen lassen, wäre das sicher schon
aufgefallen...
Zum Inhalt:
Am 26. April wird das Amt des
Oberbürgermeisters in Bad Homburg neu vergeben. Der ADFC Bad
Homburg hat dazu Wahlprüfsteine - einen 5 Fragen umfassenden
Fragebogen - an die Kandidaten verschickt.
Zum Inhalt:
Der Radweg an der Urseler Straße
(hier wird nur der Radweg ortsauswärts betrachtet) ist alles
andere als radfahrgerecht. Unklare Markierungen, ungünstige
Wegführungen, Pfosten und Masten stehen im Weg. Der gesamte
Radweg inklusive der Querbeziehungen ist ein akuter
Sanierungsfall.
Zum Inhalt:
Der ADFC wird nicht als
Institution, sondern durch ein als sachkundiger Bürger
geladenes Mitglied im Verkehrsausschuss angehört. Hier
finden sich ADFC-Infos aus dem Ausschuss.
Zum Inhalt: Die PPR-Kreuzung wird umgebaut. Bei der
Querung sind Radverkehrsbelange betroffen, da dies eine
wichtige direkte Verbindung zwischen Dornholzhausen und der
Innenstadt ist. Der Planungsstand zum beginn 2008 sah eine
Verschlechterung für den Radverkehr gegenüber dem
Ist-Zustand vor.
Position des ADFC: Die Planung soll
Radverkehrsanlagen auf der Höhe der Zeit, nämlich als
Radstreifen auf der Fahrbahn, und nicht von "anno dunnemals"
auf dem Bordstein vorsehen. Dies beschleunigt nicht nur den
Radverkehr, es vereinfacht auch die Anschlüsse und
verhindert Geisterfahrer auf Radwegen.
Zum Inhalt: Die Bad Homburger Rundroute soll mit
benachbarten Rundrouten verknüpft und die touristisch
bedeutende Saalburg besser erschlossen werden. Der ADFC
schlägt deshalb die Erweiterung der Rundroute zur Saalburg
als eine zusätzliche Schleife über den Lindenweg und den
Rotlaufweg vor.
Zum Inhalt:
Vom Bommersheimer Weg kommend verweist die Fahrradwegweisung
auf einen nicht freigegebenen linksseitigen Radweg, statt
über die Kreuzung auf die andere Seite zu führen.
Position des ADFC:
Statt der Pfeilwegweiser müssen vom Bommersheimer Weg her
Tabellenwegweiser aufgestellt werden, die vor der Kreuzung
darüber informieren, wie wohin zu fahren ist. Auf der
gegenüber liegenden Seite (Schlosspark) muss das Schild
"Gemeinsamer Fuß-/Radweg wiederholt werden.
Zum Inhalt: Auf dem Bommersheimer Weg, einer
Hauptverbindung für Radfahrer und Freizeitradler, errichtet
die Stadt im Rahmen einer neuen Schranke zusätzlich
Sperrgitter, um Motorradverkehr zu vermeiden.
Position des ADFC: Die zusätzlichen Sperren sind
unverhältnismäßig und ersatzlose zu entfernen. Das
Schrankenende ist gegen Hängenbleiben zu schützen.
Zum Inhalt: Die Georg-Schäffler-Straße ist zum
städtischen Bauhof hin als Sackgasse auch für Radfahrer
beschildert. Es kann aber ein Radweg um den Bauhof zur
Benzstraße befahren werden.
Position des ADFC: Die Beschilderung ist sachgerecht
anzupassen.
Zum Inhalt: Auf den Radwegen an der
Else-Körner-Straße gibt es mehrere vermeidbare
Bordsteinkanten für Radfahrer, zudem ist eine schräg
anzufahren und eine Zufahrt zu schmal.
Position des ADFC: Die Bordsteinkanten sind auf
Null-Niveau abzusenken, die Zufahrt zu verbreitern.
Zum Inhalt: Auf den Straßen Schleußnerstraße /
Thomasstraße fehlt auf der gesamten Länge eine Lösung für
den Radverkehr.
Position des ADFC: Es ist ein durchgehender
Radstreifen pro Richtung mit besonderem Augenmerk auf die
Kreuzungsgestaltung mit dem Hessenring und der Anbindung der
Kerschensteiner Schule einzurichten.
Zum Inhalt: Auf dem Hessenring fehlt im gesamten
Abschnitt zwischen dem Marienbader Platz und der Urseler
Straße eine Lösung für den Radverkehr.
Position des ADFC: Es ist ein durchgehender
Radstreifen pro Richtung mit besonderem Augenmerk auf die
Kreuzungsgestaltung Schleußnerstraße/Thomasstraße
einzurichten.
Zum Inhalt: Die Zufahrt zum Weg am Eschbach über den
Churer Weg ist zu schmal und erfolgt über einen Parkplatz.
Position des ADFC: Solche Lösungen müssen nicht sein,
Platz ist genug vorhanden. Entweder durch Abmarkierung auf
der Parkfläche oder der Befestigung von Randflächen sollte
eine konfliktfreie Zufahrt zu schaffen sein. Die Zufahrt
selbst ist auf 2,50 Meter Mindestbreite zu erweitern.
Zum Inhalt: Der Weg am Eschbach ist zur Weinstraße
hin mit zu eng gesetzten Pfosten versperrt. Eine tückische
Kante am Rand kann eine Gefährdung bedeuten.
Position des ADFC: Die vom ADFC empfohlene
Mindestdurchlassbreite von 1,40 Meter (Innenmaß) soll
hergestellt werden.
Zum Inhalt: Der einstige Radstreifen auf der Fahrbahn
wurde im Rahmen des Umbaus in einen gemeinsamen Fuß-/Radweg
umgewandelt. Bergauf ist das noch akzeptabel, bergab
gefährlich. Der ADFC spricht sich dafür aus, solche Fehler
nicht zu wiederholen.
Zum Inhalt: Der Anschluss des Gewerbegebietes an die
Zeppelinstraße und damit über die Landesstraße an die A661
wurde geschaffen. Dabei wurden auch Radverkehrsanlagen
angelegt. Nur auf den ersten Blick sieht die Lösung gut aus,
im Detail wurde viel gepfuscht bzw. geschlampt. Beim
Übergang vom Radstreifen auf den Bürgersteig im
Kreuzungsbereich wurden entgegen des
Stadtverordnetenbeschlusses Kanten eingebaut. Die
Kurvenradien sind in Teilen zu eng, Pfosten zu eng gesetzt,
gefährliche Kanten eingezogen, die StVO-Vorgaben für
benutzungspflichtige Radwege wurden missachtet.
Position des ADFC: Die Mängel müssen beseitigt
werden, einige umgehend, da ansonsten nach StVO der
Radverkehr teilweise auf der Zeppelinstraße geführt werden
muss, weil die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten
werden, obwohl das leicht möglich wäre. Beschlüsse der
Stadtverordneten sind einzuhalten, Fehler zu korrigieren.
Gefährliche Kanten, die mehr an verspielte Planer als an
sinnvolle Verkehrslenkung erinnern, müssen beseitigt werden.
Zum Inhalt: Der Radweg entlang der Höllsteinstraße
ortseinwärts entspricht aufgrund der geringen Breite nicht
der Straßenverkehrsordnung und dürfte nicht für den
Radverkehr verwendet werden.
Position des ADFC: Es ist eine geeignete und
durchgehend die StVO einhaltende Radverkehrsanlage
herzustellen.
Zum Inhalt: Die Anbindung der Jugendherberge über den
Mühlweg ist besser geeignet als über die Dorotheenstraße und
den Meiereiberg.
Position des ADFC: Wer nicht Fahrrad fährt, wird es
nicht wissen: Höhenmeter sind was abschreckendes. Um so
besser wenn man sie - wie hier - einfach minimieren kann.
Das sollte man dann auch tun.
Zum Inhalt: Eine Anbindung der Jugendherberge über
den Hessenring fehlt.
Position des ADFC: Einfach wird's nicht. Aber eine
Lösung muss her. Nicht nur die Jugendherberge, auch die
Innenstadt wird trotz des steilen Meiereiberges gerne über
das fehlende Stück angefahren.
Zum Inhalt: Die Urseler Straße hat seit Jahren einen
Bordsteinradweg - mit abenteuerlichen Zumutungen für den
Radverkehr.
Position des ADFC: Es muss eine komplett
überarbeitete Lösung her. Angesichts des Charakters bietet
sich eine Lösung als Radstreifen als sinnvoll, kostengünstig
und rasch machbar an. Die Benutzungspflicht gehört in jedem
Fall sofort aufgehoben.
Zum Inhalt: Der Lückenschluss über den Holzweg
zwischen Zeppelinstraße und Urseler Straße wird vom ADFC als
notwendig erachtet und soll als Ziel intensiver verfolgt
werden.
Position des ADFC: Die Stadt soll das Ziel, den
Holzweg für Radfahrer nutzbar zu machen, intensiver
verfolgen und zum Erfolg führen.
Zum Inhalt:
Die Saalburgstraße muss in das Radwegenetz aufgenommen und
mit einer Fahrradwegweisung versehen werden. Die Ausführung
als freigegebener Bürgersteig ist auf Dauer unzureichend und
soll hinsichtlich einer Radstreifenlösung überprüft werden.
Position des ADFC: Die Saalburgstraße verbindet
Dornholzhausen und Teile der Berliner Siedlung mit der
Innenstadt. Die Ausbauart ist ungeeignet, eine
Fahrradwegweisung zu ergänzen.
Zum Inhalt:
Das Verbindungsstück von der B456 bis zur PPR-Kreuzung bzw.
der Ampel bei der Polizeidirektion führt an einer engen
Schranke vorbei, über Zick-Zack-Wege und Umwege und zwei
völlig ungeeignete Rampen zur Ampel an der Polizeistation.
Es gibt keine Fahrradwegweisung.
Position des ADFC: Die Wegführung ist zu optimieren, die
Option an der B456 dabei zu prüfen und im Rahmen der
PPR-Planungen zu berücksichtigen. Zwei Rampen sind zu
beseitigen. Die Route ist per Fahrradwegweisung
auszuschildern.
Zum Inhalt:
Es
fehlt ein vernünftiger Anschluss zwischen Dornholzhausen und
der Tannenwaldallee. Die Wegoberfläche ist schlecht. In
Dornholzhausen aufgestellte Pfosten sind schmaler als 1,40
Meter (Innenmaß). Es gibt keine Fahrradwegweisung (grüne
Schilder).
Position des ADFC: Die Wegoberfläche ist zu asphaltieren
und durchgehend mit attraktiver Oberfläche herzustellen. Die
Verbindung muss in die Fahrradwegweisung und damit in das
Radwegenetz der Stadt aufgenommen werden. Die Pfosten sind
möglichst zu beseitigen.
Zum Inhalt:
Das Verbindungsstück zum Kirdorfer Bach ist für den
Radverkehr gefährlich schmal.
Position des ADFC: Die Stelle ist auf 2,50 Meter zu
verbreitern.
Zum Inhalt:
Das Sackgassenschild (Zeichen 357) zeigt keine Weiterführung
der Sackgasse als Radweg an, obwohl eine
Durchfahrmöglichkeit vorhanden ist.
Position des ADFC: Das entsprechende Zeichen der StVO
soll zur besseren Erkennbarkeit angebracht werden.
Zum Inhalt:
Die Bordsteinabsenkung an der Ecke
Kaiser-Friedrich-Promenade / Augustaallee ist unzureichend
ausgeführt und ein erheblicher Komfortmangel.
Position des ADFC: Die Stadt beweist, dass sie derartige
Absenkungen besser ausführen kann, z.B. am Knoten
Friedberger Straße / Heinrich-von-Kleist-Straße. Das sollte
auch hier möglich sein.
Zum Inhalt:
Die Friedrichstraße ist eine nicht für den Radverkehr
freigegebene Einbahnstraße. Im Radwegenetz wird sie abwärts
vom Radverkehr benutzt.
Position des ADFC: Die Straße weist eine ausreichende
Breite aus und kann somit freigegeben werden.
Zum Inhalt:
An
mehreren Stellen ist der Radweg an der
Kaiser-Friedrich-Promenade im Abschnitt zwischen der
Augustaallee und der Ferdinandstraße (Ende) zu schmal.
Position des ADFC: Der Bürgersteig soll auf
gesamter Länge zu Lasten der Grünanlage auf mindestens 2,50
Meter verbreitert werden.
Zum Inhalt:
Das Ende des Radweges der Louisenstraße liegt
vor der baulichen Möglichkeit der Auffahrt auf die
Louisenstraße. Radfahrer müssen nach StVO vor der Einmündung
des Lindenwegs (vor dem Baum) über eine Bordsteinkante auf
die Straße auffahren.
Position des ADFC: Die Beschilderung ist so
vorzunehmen, dass legal bis zur Einmündung des Lindenwegs
gefahren werden kann.
Zum Inhalt:
Die Wilhelm-Meister-Straße ist eine nicht für den Radverkehr
freigegebene Einbahnstraße. Im Radwegenetz wird sie aufwärts
vom Radverkehr benutzt.
Position des ADFC:
Die Straße weist
eine ausreichende Breite aus und kann somit freigegeben
werden. Eventuell sind am Ende zur
Kaiser-Friedrich-Promenade geringe bauliche Veränderungen
notwendig.
Zum Inhalt:
Der Radwegestadtplan und das beschilderte Radwegenetz in
Kombination mit der Straßenverkehrsordnung sieht vor, dass
von der Kaiser-Friedrich-Promenade in die
Wilhelm-Meister-Straße nur durch einen Verstoß gegen die
Straßenverkehrsordnung abgebogen werden kann.
Position des ADFC: Kurzfristig muss nach StVO durch
Aufstellen eines Schildes Radfahrern ermöglicht werden, den
Fußgängerüberweg zu benutzen. Mittelfristig sollte eine
direkte Radfahrerzufahrt vor dem Fußgängerüberweg geschaffen
werden, die Zweirichtungsverkehr ermöglicht, da auch eine
Öffnung der Einbahnstraße Wilhelm-Meister-Straße sinnvoll
ist.
Zum Inhalt:
Das Verbindungsstück
ist zu schmal und sorgt für Konflikte zwischen Radfahrern
und Fußgängern.
Position des ADFC: Die Wegbreite sollte auf mindestens
2,50 Meter erweitert und dauerhaft gestaltet sein, d.h.
gegen Zuwachsen besser geschützt sein.
Zum Inhalt:
Die Feldstraße
(Einbahnstraße) wurde zwar für den Radverkehr von der Langen
Meile her kommen in Gegenrichtung freigegeben, aber die
Fahrradwegweisung und die StVO-Beschilderung nicht
angepasst, so dass trotz Freigabe nicht eingefahren werden
darf.
Position des ADFC: Die Fahrradwegweisung (grüne
Beschilderung) und die Beschilderung der
Straßenverkehrsordnung (StVO) sind anzupassen. Grundsätzlich
tragen solche handwerklichen Grundfehler tragen nicht
unmaßgeblich dazu bei, dass Radfahrer auf die Schilder der
Straßenverkehrsordnung nicht viel geben und dazu neigen, sie
generell zu missachten.
Zum Inhalt: Nach umfangreichen Rückarbeiten im Wald
und Arbeiten an den Prinzengärten wurde der Lindenweg in
weiten Teilen in seiner arg ramponierten Oberfläche
verbessert. Leider wird die neue Oberfläche gleich wieder
von Reitern beschädigt.
Position des ADFC: Es sollte grundsätzlich möglich
sein, befristete Sperrungen für Reiter und Kutschen
auszusprechen, bis sich der Weg so weit gesetzt hat, dass
eine Benutzung ohne Schaden für die Oberfläche möglich ist.
Zum Inhalt: Der Radweg an der Zeppelinstraße ist
teilweise in schlechtem Zustand. Zerbrochene und klappernde
Platten vermitteln nicht gerade das Gefühl, hier sicher
aufgehoben zu sein.
Position des ADFC: Ein relativ kurzes Stück sollte dringend
ausgebessert und mit Asphaltbelag versehen werden. Der Weg
war früher auf noch längerer Strecke in erbarmungswürdigem
Zustand, wurde aber nicht auf voller Länge auf ein
sinnvolles Qualitätsniveau gehoben. Warum Bad Homburg hier
geizt, erklärt sich sicher nicht aus der Werbung. Der ADFC
fordert die Nachbesserung des fraglichen schlechten Stückes.
Zum Inhalt: An der Ecke Bahnhofstraße / Hessenring
(unmittelbar bei der Brücke über den Hessenring) wurde eine
Längskante eingebaut, die bei Dunkelheit zur gefährlichen,
weil kaum erkennbaren Sturzgefahr werden kann.
Position des ADFC: Eine solche Kante hat auf dem
Radweg nichts zu suchen und stellt eine vermeidbare Gefahr
dar. Sie ist zu entschärfen oder das versehentliche Befahren
zu verhindern.
Zum Inhalt: Aus einem Zeitungsartikel waren
Diskussionen zum Umbau des Knotens zu entnehmen. Der ADFC
hat in diesem Zusammenhang auf ein fehlendes kurzes Stück am
Südring hingewiesen, das aufgrund der geplanten
Regionalparkroute notwendig wird, wenn der Radverkehr nicht
auf dem Südring geführt werden soll und diesen auch noch
ungeschützt queren muss.
Position des ADFC: Auf der südlichen Seite des
Südrings sollte ein Stück Radweg realsiert und an den Knoten
Südring / Ober-Eschbacher Straße angeschlossen werden.
Zum Inhalt: Der Verkehr in der Kisseleffstraße wird
im Rahmen der Verwertung des alten Landratsamtes neu
geregelt. Damit sind auch Baumaßnahmen verbunden, die die
Chance bieten, den Radverkehr besser zu berücksichtigen.
Position des ADFC: Für die Anbindung des Radverkehrs
an die Louisenstraße muss generell mehr getan werden. Der
ADFC schlägt vor, dem Radverkehr die Passage in beide
Richtungen zu ermöglichen und gleichzeitig hochwertige,
überdachte Fahrradabstellanlagen mit Schließfächern für
Gepäck zu schaffen.
Zum Inhalt: Im Zuge der Erschließung des
Gewerbegebietes wurde auch ein Radstreifen in der
Werner-Reimers-Straße und der Industriestraße angelegt.
Leider wurde die Hauptverkehrsbeziehung für den Radverkehr,
das Abbiegen von der Werner-Reimers-Straße in die
Industriestraße, überhaupt nicht berücksichtigt.
Position des ADFC: Spätestens mit dem sinnvollen
Lückenschluss der Industriestraße an die Fröhlingstraße /
Bahnhofstraße muss eine Lösung für das Abbiegen gefunden
sein. Der ADFC schlägt eine Verschwenkung der rechten
Fahrbahn, die Einrichtung einer Abbiegespur (für alle) und
die zusätzliche Möglichkeit des indirekten Linksabbiegens
für Radfahrer vor.
Zum Inhalt: Die Jugendherberge ist auf dem
ausgewiesenen Fahrradroutennetz nur über den Meiereiberg
erreichbar. Hier sind Pfosten so eng gesetzt, dass man z.B.
mit einem Kinderanhänger mit hoher Wahrscheinlichkeit
aneckt.
Position des ADFC: Wenn schon Sperrpfosten notwendig
sind, muss die vom ADFC empfohlene Mindestbreite von 1,40
Metern (Innenmaß) eingehalten werden.
Zum Inhalt: Die Beschilderung der Route zur Saalburg
über den Lindenweg soll verbessert werden. Neben Schäden an
einzelnen Schildern ist die Route nicht durchgängig in
beiden Richtungen ausgeschildert.
Position des ADFC: Die Fahrradwegweisung zur Saalburg
über den Lindenweg ist angesichts der Bedeutung durchgängig
in beide Richtungen auszuführen. Der Ist-Zustand zeugt nicht
von professionellem Verständnis der Stadt zum System einer
einheitlichen und durchgehenden Fahrradwegweisung.
Zum Inhalt: Nach einer längeren Phase ohne konkrete
Zuständigkeit wurde die Stelle, die im Planungsamt für den
Radverkehr zuständig ist, neu besetzt.
Position des ADFC: Die lange Nichtbesetzung zeugt
nicht gerade davon, dass sich die Stadt um den Radverkehr
bemüht. Eine "einfache" Besetzung ist nicht hinreichend gut
geeignet, um den Radverkehr zu fördern. Vielmehr müssen
klare Entscheidungsbefugnisse, starke Mitspracherechte und
eine Unterstützung durch Vorgesetzte und Leitungen bis hin
zur Spitze der Verwaltung her. Davon ist Bad Homburg aber
weit entfernt.
Zum Inhalt: Im Rahmen von Bauarbeiten wurde die
Wegweisung der Rundroute ersatzlos unterbrochen.
Position des ADFC: Auch bei Bauarbeiten muss die
Fahrradwegweisung vorhanden sein. Die Stadt muss das
Bewusstsein schärfen, bei Baustellen nicht nur an den
Autoverkehr zu denken, sondern auch an an den Radverkehr.
Zum Inhalt: Der Radverkehr wird über
Bordsteinradwege, noch dazu je nach Fahrtrichtung
unterschiedlich, zwischen Marienbader Platz und Bahnhof
geführt.
Position des ADFC: Die Wegführung sollte
vereinheitlicht werden. Die Anlage von Radstreifen sollte
geprüft werden. Die derzeitige Lösung weist an mehreren
Stellen eine miserable Qualität auf.